Hämatokritwert zu hoch

Es gibt 21 Antworten in diesem Thema, welches 1.520 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Murphy 123.

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    Hallo Ihr Lieben,

    hoffe ihr könnt mir mit eurem Schwamwissen weiterhelfen:


    Ich habe eine zehnjährige kastrierte Mischlingshündin vom Tierschutz.

    Sie ist ca.52 cm hoch und wiegt 22 kg.


    Vor zwei Jahren habe ich das erste Mal ein geriatisches Profil erstellen lassen.

    Da war der Hämatokritwert schon etwas erhöht.

    Aussage des TA: Vielleicht hat sie zu wenig getrunken.


    Seitdem wird regelmäßig eine Kontrolle gemacht.

    Der Hämatokritwert ist jedes Mal geringfügig zu hoch.


    Ich mache mir natürlich sorgen.

    Der TA sieht keinen Handlungsbedarf, da es der Hündin gut geht.

    Erst wenn sie schlapp und müde wirkt, sollten wir was unternehmen.


    Er sprach von Aderlass, also größere Blutmenge entnehmen und durch Infusion das fehlende Volumen wieder auffüllen.


    Auf meine Nachfrage, ob nicht vorher eine Diagnose feststehen sollte, hieß es, die Behandlung bleibt eh die gleiche.


    Habe natürlich gegoogelt, finde Krankheiten, die wirklich schwer zu diagnostizieren sind, teilweise nur über Ausschlusskriterien.


    Die nächste Blutbildkontrolle findet im September statt.

    Hat jemand Erfahrungen und kann mir Tipps geben?

    Ich bin mit unsicher, ob der vom TA vorgeschlagene Weg der Richtige ist.




    Viele Grüße :thinking_face:

  • Hallo, ich würde mich eher sorgen, wenn er zu niedrig ist. Würde auch drauf tippen, dass deine Hündin zu wenig trinkt. Und die anderen Blutparameter sind ok? Die Referenzwerte sind ja Durchschnittswerte, die müssen nicht zu jedem Hund passen. Er kann also auch physiologisch bei ihr immer etwas höher sein, als beim Durchschnittshund. Aderlass habe ich noch nie gehört.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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