Fremdbetreuung
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Hallo,
Ich suche Input zu folgendem Thema:
Kann es einen Junghund überfordern, wenn er täglich durch variierende Personen betreut wird und abends oder den Wochenenden noch zusätzlich weitere Personen Gassi gehen?
Insbesondere im Hinblick auf Erziehung und Bindung.
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28. Juli 2021 um 14:09
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LG Steffi mit Buddy
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Hängt von so vielen Faktoren ab

Aber ob es prinzipiell sein kann, also im Bereich des möglichen liegt: klar.
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KANN schon sein?
Magst du schildern, wieso du ihn fremd betreuen lassen musst und was die Personen dann mit dem Hund tun?
Mir ist immer wichtig, wenn meine Tiere fremdbetreut werden, dass die struktur soweit erhalten bleibt wie sie immer ist, denn ich denke, zu viel trubel oder aktivität kann den hund auch zusätzlich pushen, sodass er sich nachher nicht mehr gut entspannt bekommt.
Es ist halt manchmal besser, der Hund wird fremdbetreut, als der Hund bleibt einfach viele viele Stunden ohne betreuung, ohne gassi etc.
Ich denke aber nicht, dass ein hund sich denkt: meine güte, jetzt hat die alte schon wieder keine zeit für mich und schickt XY ... oder dass er denken könnte, man möge ihn weniger. Die meisten Hunde nehmen die Dinge hin wie sie sind, leben im hier und jetzt und ja manchmal sind Dinge das kleinere Übel.
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Ja, meiner Meinung nach schon. Hunde lieben feste Strukturen und Abläufe. Wenn es regelmäßig die gleichen Personen sind, die den Hund betreuen, sehe ich da nicht so ein Problem. Aber täglich wechselnd und am Wochenende auch noch...ich sehs kritisch.
Und was die Erziehung angeht, logisch. Jeder hat ein anderes (oder gar kein) timing, reagiert unterschiedlich, kann die Körpersprache vielleicht nicht gut lesen. Da wäre Konstanz schon von Vorteil. Kommt aber natürlich auch darauf an, was es für ein Hundetyp/Rasse ist.
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Ich betreue aktuell Bzw. Helfe in der Betreuung und der Hund ist eigentlich immer in fremder Obhut. Lediglich abends hat der Hund was von Frauchen. Auslasten soll auch immer jemand anderes, weil sie selbst durch körperliche Beeinträchtigungen dies nicht könne.
Mir ist nur aufgefallen, dass er sich in letzter Zeit sehr verändert, wenig frustrationstoleranz und wenn was nicht in seinen Kram passt geht er nach vorne versucht es im Zweifel durch beißen durchzusetzen. Klar er ist er 5 Monate aber er tanzt der Besitzerin jetzt schon auf der Nase rum.
Ich dachte mir nur, dass er ja auch gar keine Struktur oder Routine kennt und bei jedem soll/darf er sich natürlich anders verhalten.
- Vor einem Moment
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dass er ja auch gar keine Struktur oder Routine kennt und bei jedem soll/darf er sich natürlich anders verhalten
Ja, das ist natürlich problematisch.
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Ich dachte mir nur, dass er ja auch gar keine Struktur oder Routine kennt und bei jedem soll/darf er sich natürlich anders verhalten.
ja sooo herum hab ich das nicht betrachtet, ging vom eigenen Hund aus.
Mhhhh ja wenn das eine langfristige Lösung ist, weil die körperliche Beeinträchtigung des eigentlichen Besitzers so bleiben wird, dann wäre ich definitiv für bleibende, immer gleiche betreuungspersonen und "ziele"/strukturen die eingehalten werden sollen.
inwieweit man da als Betreuungsperson einfluss hat, ist fraglich, aber schön, dass du dir darum gedanken machst :)
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Ich dachte mir nur, dass er ja auch gar keine Struktur oder Routine kennt und bei jedem soll/darf er sich natürlich anders verhalten.
Damit liegst du richtig!
Ich finde diese Art der Betreuung ist des Guten zu viel. Wahrscheinlich weiß er noch nicht mal wo er richtig "hingehört"

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Ich finde die Konstellation auch nicht schön.
Tagsüber die Betreuung durch „fremde“ dann freut man sich, wenn sich ein dritter findet, der nochmal Gassi geht. Erziehen soll/muss auch jemand fremdes. Und wenn sich noch jemand findet, der Agility oder so machen würde ist ha super.
Warum holt man sich da einen Welpen?
Eine Mini Runde durch den Ort reicht bei einem Labrador doch niemals aus.
Und ich möchte mich natürlich auch nicht ständig beißen lassen, nur weil der Hund keine Grenzen kennt. Wenn ich mich rausziehe fehlt aber die Betreuung und mir tut der Hund total leid.
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Am Sprichwort "zuviele Köche verderben den Brei" ist leider etwas wahres dran.
Je mehr Personen beteiligt sind umso schwerer wird es eine gemeinsame Linie zu fahren, die für den Hund wichtig wäre. Besonders in diesem Alter.
Um wie viel Personen handelt es sich denn? Könnte man deren Anzahl reduzieren und sich alle mal zusammen setzen um zumindest die Basics abzusprechen?
Macht die Besitzerin überhaupt etwas mit dem Hund? Wie stellt sie sich das in Zukunft vor - es werden ja noch gut 10-15 Jahre sein.
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