Erstmals läufige Hündin und kastrierter Rüde im gleichen Haushalt

  • Hier lebten eine intakte DSHündin und ein kastrierter Dackelrüde. Während der Läufigkeit wurde getrennt wenn sie alleine waren, da der Rüde der Hündin immer am Oberschenkel aufreiten wollte sobald sie sich hingelegt hat und irgendwann hätte er wohl die richtige Stelle gefunden..........

  • Ich habe auch die Kombi intakte Hündin und intakter Rüde.

    Da wird vor den Stehtagen etwas mehr geflirtet und geschnuppert, allerdings ohne Stress und ganz einfach zu unterbrechen. Ich lasse die Hunde in der Zeit trotzdem nicht zusammen alleine.

    Amber steht für Chili schon sehr früh und will ihn animieren. Zumindest diese Läufigkeit :ugly: Donnerstags kam er noch schutzsuchend zu mir. Am nächsten war es auch noch sehr entspannt (Progesterontest ergab da einen Wert von 4,7 - also Eisprünge im Gange), nur abends und nachts haben wir dann getrennt geschlafen (bis dahin waren beide mit im Bett).

    Ab Samstag war dann auch der Sheltie ernsthaft interessiert und hätte gerne gedeckt. Wir waren auch nachmittags beim ausgesuchten Deckrüden und da hat alles wunderbar geklappt.

    Ab dem Zeitpunkt trenne ich auch hier zu Hause (zusammen spazieren geht aber). Einfach weil das weniger Stress für uns alle ist. Chili und Amber kommen mit geschlossener Tür beide besser runter, und ich muss niemanden ermahnen.


    Der kastrierte Rüde meiner Tante hat kein Interesse an Amber während der ganze Zeit. Und die beiden sehen sich regelmäßig im Büro. Ich vermute aber, dass der sehr früh kastriert wurde (sie hat ihn von einer Amerikanerin übernommen, die ticken da ja anders).


    Sirius und Amber trenne ich die komplette Läufigkeit von Anfang an. Der nervt zwar auch erst ab der Stehtage aber dafür hat er dann richtig Stress, auch wenn sie über die Zeit aus dem Haus verbannt wird (ich wohne bei meinem Freund, habe die Hunde normal während der Arbeit mit bei meiner Mutter, geht also problemlos).

    Amber würde Sirius allerdings nie ran lassen. Sie ist ihm gegenüber sehr rabiat. Der bekommt schon eine fiese Ansage wenn er sie auf 3 Meter Entfernung anwedelt.

  • Ich hatte ja das Vergnügen als Odin hier eingezogen ist. Entgegen der vorherigen Info war er erst direkt vor der Fahrt kastriert worden und Scully wurde prompt 2 Tage später läufig (eigentlich erst einen Monat später).

    Ich habe die schlimmsten Befürchtungen gehabt, wie das hier in einer Mietwohnung werden soll mit einem Rüden, der völlig neu hier ist.

    Es war aber im Endeffekt alles halb so wild. Ich mußte Anfangs Odin einen Anschiß verpassen, weil er anfing in der Wohnung zu markieren wie doof, aber danach ging es.

    Ich habe allerdings getrennt, wenn ich kein Auge drauf haben konnte - also auch zum duschen oder Müll raus bringen. Und Nachts nicht zu vergessen. Da Scully eh Nachts immer in ihrer (offenen) Box schläft, wurde diese halt für die Zeit Nachts geschlossen. War ihr völlig egal. Beim Einkaufen kamen Beide in getrennte Zimmer und Tür wurde abgeschlossen (sicher ist sicher ;-) )


    Die Läufigkeiten danach waren völlig unkompliziert

  • Also, unterwegs ist das hier auch überhaupt kein Problem.


    Wenn Leni markiert, pinkelt Rocky drüber und scharrt. Anfangs recht akribisch, jetzt schon nicht mehr so ambitioniert. Ansonsten interessieren sie sich unterwegs auch sonst wenig füreinander.


    Hier zuhause hab ich heute schon zwei etwas deutlichere Anschisse an ihn erteilen müssen. Sie hat auch einen - sanfteren - kassiert. Also, es geht aktuell noch, aber alleine lasse ich sie nun lieber auch nicht mehr.


    Nachts schlafen beide im Bett, ich habe einen sehr leichten Schlaf und denke, dass ich da irgendwelche Aktionen mitbekäme. Ich denke aber mal über die Box nach. Rocky kennt das für den Notfall, bei Leni hab ich das innerhalb des Hauses für einen längeren Zeitraum versäumt.

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