Französische Bulldogge leidet unter Arthrose

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    Hallo,


    unsere 9 Jahre alte Französische Bulldogge leidet laut Tierarzt unter Arthrose. Altersbedingt. Zum Arzt mit diesem Problem sind wir gegangen, als unser Hund nicht aufhören konnte sich ständig und wirklich bis die Pfote blutig rot ist, sich die Pfote zu lecken. Die ersten Male ging man immer von eingewachsenen Krallen aus, die auch immer vor Ort behandelt wurden. Als wir dann bei einem anderen Tierarzt waren, hat dieser auf alters- und rassenbedingte Arthrose vermutet. Mit Schmerzmitteln wurde unser Hund dann medikamentös behandelt. Nun hat es allerdings schon so einen Punkt erreicht, dass unser Hund sich vom Gassi gehen scheut. Wenn wir keinen "Zwang" ausüben würden, würde er bis 15 Uhr in den Nachmittag schlafen und nicht einmal raus wollen. Das können wir aber nicht zulassen, da er seine Geschäfte natürlich verrichten muss. Wenn man dann mit ihm draußen ist, bewegt er sich auch wirklich keinen Meter, bis auf man trägt ihn auf die nahelegende Wiese, so dass er eben sein kleines Geschäft verrichten kann und möchte dann schnellstens rein. Wenn man ihn dann allerdings ein wenig zwingt wenigstens ein paar Meter zu laufen, dann fällt ihm das schwer und meist endet das mit starkem Pfoten lecken mitten auf dem Weg. Ich weiß nicht was ich machen soll und wie lange man so etwas aus liebe zum Hund machen sollte. Andere Krankheiten hat er momentan nicht. In der Vergangenheit war er natürlich mal ab und an mal von Krankheiten betroffen, hat sich aber alles auskuriert.

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  • welches Scherzmittel und welche Dosierung bekommt er?

    Mittlerweile nichts mehr. Der Arzt hat Schmerzmittel verschrieben, welche weiß ich nicht genau, da müsste ich mal meine Mutter fragen, die Info kann ich aber nachreichen.
    Medikamente nimmt er momentan keine.

  • Ist der Hund denn geröngt worden? Für mich hört sich das nur nach Vermutungen des Tierarztes an und gerade Frenchies sind ja eine der Rassen, bei denen vielfältigste Probleme auftreten können, gerade mit dem Bewegungsapparat. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass ein Hund, der solche Schmerzen zeigt, wirklich auf links gedreht werden muss, also alles getan werden muss, um herauszufinden, was dem Hund fehlt und was man machen kann. Einen Hund unter permanenten Schmerzen leben zu lassen ist in meinen Augen eine Sauerei, die kein Tier verdient hat. Sollte man also wirklich nichts machen können, wäre es also fair, über ein Ende nachzudenken.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das klingt wirklich schlimm. Ich würde sofort einen Facharzt aufsuchen.

  • Warum habt ihr denn mit den Schmerzmitteln aufgehört?!

    Wenn er wirklich so schlimm Arthrose hat und er keine Schmerzmedis bekommt ist das kein Wunder das er nicht mehr will...


    Grundsätzlich würde ich den Hund aber auch dringend auf Links drehen lassen. In jedem Fall mal komplett durchröntgen und alle Gelenke untersuchen lassen.

    Und mich mal informieren was man noch unterstützend geben kann.


    Aber auf jeden Fall wieder Schmerzmittel!

    Und wenn die ersten nicht so gut gewirkt haben, dann halt andere ausprobieren und eventuell auch einfach stärkere.

  • welches Scherzmittel und welche Dosierung bekommt er?

    Mittlerweile nichts mehr. Der Arzt hat Schmerzmittel verschrieben, welche weiß ich nicht genau, da müsste ich mal meine Mutter fragen, die Info kann ich aber nachreichen.
    Medikamente nimmt er momentan keine.

    Da Athrosen nicht wieder weggehen sondern im Alter nur schlimmer werden ist eine dauerhafte und auch immer wieder anzupassende Schmerzmittelbehandlung nötig. Bitte geht mit dem Kleinen noch mal zum Tierarzt am besten auch in eine Klinik.


    Daneben kann man auch sehr viel zur Unterstützung als Nahrungsergänzung geben aber zur schnellen Linderung, und die braucht euer Hund, ist das nichts. Aber du kannst dich ja da schon mal einlesen: Grünlippenmuschelextrakt, Teufelskralle, Chondriotin, Glucosamin, MSM, Zeel und Traumel mit diesen Dingen kann oft m´nochmal richtig was rausholen aber das braucht immer Zeit, die ihr gerade nicht habt.

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