Welpen-Austausch Teil 4
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Ich war ja jetzt Jahrelang die olle mit dem Kampfhund - wir hatten Grundlegend unsere Ruhe und wenn sich dann doch mal wer über 'mein Monster' gefreut hatte, hat die Dicke das wirklich geliebt und genoßen auch von fremden gestreichelt zu werden (war auch für mich ein absolut schöner kontrast zu den ganzen negativ - Situationen).
Nun ist es mit gestern wie schuppen von den Augen gefallen, in 4 Tagen zieht der kleine Sasu ein und die kleinen Shiba Kneule haben für viele ja nen totalen Niedlichkeits-Faktor (zumal bei uns ganz selten welche zu treffen sind) und ich dann überfordert, und meist zu nett bin wirklich nein zu sagen...
Aber ich hab hier schon etwas mitnehmen können das ich mir im Hinterkopf behalte - Danke :)
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31. Mai 2024 um 06:10
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Welpen-Austausch Teil 4 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wir "üben" sehr viel "es passiert nix"
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Auf Diskussionen lass ich mich nicht mehr ein, und mein Mittel der Wahl ist einfach böse gucken und weg gehen.
Wenn man sich da auch erstmal drauf einlässt, hat man eh grundsätzlich verloren. So Leute wissen es ohnehin immer besser.
Hatte es zum Beispiel damals, dass ich meinen Welpen damals an der 2m-Leine hatte und eine Frau kam uns immer entgegen, die kannte ich noch von meiner Ruby früher (die kaut einem immer n Ohr ab und versteht auch nicht, wenn man Zeitdruck hat o.ä.) und sie leinte dann netterweise ihre Hunde an. Ich bedankte mich, sie wollte daraufhin "natürlich" gleich ein Gespräch beginnen und fragte "Darf ich fragen warum der angeleint ist?" Und ich hab kurz überlegt, ob ich es ihr sage ("Weil sie auch lernen soll ruhig an anderen Hunden an der Leine vorbeizugehen"), habe mich dann aber entschieden zu sagen: "Nein, dürfen Sie nicht."
War selbst überrascht von mir. Bin sonst immer eher zu freundlich. Aber die Frau nervt einfach immer so extrem und merkt es nicht mal. Deswegen bin ich bei ihr jetzt einfach deutlicher in der Kommunikation. Gibt ja auch einfach Menschen, die es eben "durch die Blume" nicht checken. Da braucht man deutliche Worte.Und grundsätzlich hab ich immer einfach versucht daran zu denken, was ich von meinem erwachsenen Hund später möchte. Möchte ich, dass er dann später zu jedem Menschen hinläuft und alle begrüßen will? Nein, ich will entspannt an Fremden vorbeigehen.
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Ich hatte einen sehr fiddeligen Welpen. Kaum habe ich mich auf Diskussionen eingelassen, wedelte dieser schon am liebsten mit Vollgas in die Menschen rein. Was diese dann nur zum Schluss kommen ließ, dass es sich bei ihnen um wahre Hundeflüsterer handelt, der Welpe sich ja so freut und ich ihm diese Freude mit meiner Strenge nur nehmen wollte...
Mehrfach erlebt leider. War da aber als Ersthundehalterin in der Innenstadt auch echt noch überrumpelt und überfordert von. -
Wahnsinn wie die Zeit rennt. Zwergi ist schon ein echter Hund.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ein "echter" Hund, also Javik, der ist höchstens 1/4 Hund, der Rest sind Kulleraugen, Schlappohren und Naaaaaaaase!

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Wie macht ihr das eigentlich möglichst 'elegant' wenn ihr wegen des Welpen angesprochen werdet und die Leute den sofort betaschen wollen?
Ohne unfreundlich zu wirken..?
Ich muss sagen, dass die Leute bei meinem Hund sehr freundlich sind und uns sehr geholfen haben. Als ich meinen Welpen bekommen habe, hatte er sehr viel Angst vor Menschen. Mittlerweile liebt er sie und freut sich von sich aus über alle. Seine Angst vor Kindern ist zum Glück auch fast verschwunden. Penetrante Kinder machen meinem mittlerweile 5 Monate alten Hund noch etwas Angst. Aber die Eltern zügeln die Kinder sehr gut und mein Hund wird immer selbstbewusster.
Bei meinem Malinois musste ich die Menschen damals leider bremsen. Ich habe nur gesagt, dass er beißt. Danach wollte ihn dann keiner mehr anfassen.
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Wie macht ihr das eigentlich möglichst 'elegant' wenn ihr wegen des Welpen angesprochen werdet und die Leute den sofort betaschen wollen?
Ohne unfreundlich zu wirken..?
Bei Chako habe ich schon auf Entfernung richtig böse geguckt, wenn ich auch nur ein klitzekleines bisschen erahnen konnte, dass die mich vielleicht ansprechen. Ich bin auch immer sofort an den Rand gegangen wenn jemand entgegen kam und hatte ihn auf der abgewandten Seite. Weil Labbi, rassetypisch menschenliebend und als Welpe und Junghund komplett verrückt (also wirklich gestört verrückt) nach Menschen gewesen. Mir war es auch egal was die Leute denken (also, fremde Leute).
Beim Colliekind freue ich mich darüber dass ich angesprochen werde, der kleine mag es gestreichelt zu werden, kommt aber auch tatsächlich nur wenn er explizit gelockt wird. Später wird bestimmt auch das noch wegfallen🤷♀️
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Ha! Ich habe es endlich mal geschafft ein scharfes Bild der Unterseite der kleinen Wutflunder zu machen.

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Ah, tatsächlich. Ein Dalmatiner. 😍😉😁
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