Zeigen, dass man alles für den Hund regelt - aber wie denn???
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In dem man ihn einfach in die Situation reinschmeißt lernt er nicht wie man damit umgehen kann. Das kann er auch gar nicht.
Der Hund kann nicht, wenn er Stress hat, lernen. Deswegen bringt es nichts ihn direkt Situationen auszusetzen bei denen er Stress hat. Dadurch lernt er gar nichts auch, wenn er es dann ausgehalten hat.
Man sollte so weit ausweichen/Bogen laufen/Abstand halte dass der Hund keinen Stress hat. Dann kann er auch lernen und man kann nach und nach den Abstand verringern und braucht dann irgendwann nicht mehr ausweichen " aus dem Weg gehen".
LG
Sacco
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2. Dezember 2020 um 19:48
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Genau das hab ich doch geschrieben: "Wobei das, was Du anschließend geschrieben hast, natürlich Grundvoraussetzung ist: üben geht besser in ruhigen Situationen".....
NIchtsdestotrotz hilft das Üben nichts, wenn man außerhalb der Übungen dann wieder keinen Lösungsvorschlag anzubieten hat, der einen als grundsätzlich verläßlich und "ich regle das kompetent und verläßlich" ausweist. Wobei das natürlich auch ne Frage der Zeit ist. Mit einmal "Situation bewältigt" gewinnt man noch keinen Blumentopf *gg Je öfter und zuverlässiger das klappt, desto mehr wächst das Vertrauen vom Hund in die Aussage "ich mach das".
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Ich meine damit das man das immer macht und nicht als Übung sieht.
Sprich bei jeder Begegnung im Alltag läuft man einen so großen Bogen/weicht aus/ läuft zurück usw. bei dem man weiß dass der Hund keinen Stress hat. Man macht keine gezielten Übungen. Der Alltag und alle Begegnungen sind die Übung.
Geht das mal nicht, warum auch immer, sieht man zu das man schnell aus der Situation kommt und lässt den Hunde dann halt mal unkommentiert toben. Er würde eh nichts lernen, wenn man dann was sagt oder macht.
LG
Sacco
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