Hund hat panische Angst vor Treppenhaus, brauche dringend Hilfe!!

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    Halli Hallo :winken:

    Ich habe da ein kleines bzw. vielleicht doch nicht so kleines Problem mit meinem Hund.


    Ein paar Infos:

    Ich habe mir schon mein Leben lang einen Hund gewünscht und meine Eltern haben mir nun endlich den Wunsch erfüllt.

    Jetzt ist Lupo, ein bildhübscher Zwergpudel, bei uns eingezogen.


    Wir haben ihn mit 5 Monaten bekommen. Seine Vorbesitzerin hat ihn abgeben müssen, weil er krank war. Er hat in einem Haus mit Garten gelebt. Und das ist schon alles was wir über ihn wissen..


    Lupo ist jetzt 7 Monate alt und ich muss sagen.. Als er bei uns einzog war er seeehr ängstlich, aber das war okay, er war ja neu hier und musste sich ja noch an alles gewöhnen.

    Aber es war schon von Anfang an klar: Ich bin seine Mami :herzen1:

    Er war ständig um mich herum und ich war die einzige die mit ihm kuscheln und spielen durfte. Er war ständig bei mir und hat bei mir Schutz gesucht, wenn er etwas als gruselig empfand.


    Jetzt sind 2 Monate vergangen und er ist sehr viel offener und mutiger geworden. Es ist auch für ihn eine riesen Umstellung gewesen von Land auf Stadt.

    Er hat jetzt noch Angst vor: Besonders lauten Autos und Lastwagen, Skateboards, fremden Menschen, einer bestimmten Garage bei uns in der Nähe und...

    Vorm TREPPENHAUS!! :flucht:


    Seit er bei uns ist möchte er nicht durch den Flur im Treppenhaus gehen. Sobald ich ihn ins Treppenhaus locke und er bei mir ist (zu mir gekrochen kommt) fängt er an extrem (!!) zu zittern und kann nicht einmal stehen. Er liegt dann nur am Boden und traut sich nicht sich zu bewegen. Jegliche Art von Ablenkung funktioniert nicht. Weder Leckerlies noch Spielzeuge. Garnichts!!


    Wir versuchen es bereits seit 2 Monaten aber die Angst geht nicht weg. Ich möchte ihn wirklich nicht zittern sehen und es bricht mir so das Herz wenn ich ihn sehe wie er da liegt und sich nicht einmal traut sich zu bewegen.


    Wie könnte ich ihm die Angst nehmen?

    Der Tipp den ich am häufigsten gehört habe: Einfach weitergehen und ihm zeigen, dass es nichts gibt wovor er sich fürchten muss.


    Das ist aber nicht so leicht, denn er legt sich immer wenn er Angst hat auf den Boden und lässt sich mitschleifen..


    Ich hoffe jemand kennt sich mit unsicheren Hunden aus und kann uns helfen! :no:


    Allerliebste Grüße von Lupo und mir :gut:

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Kira hatte auch vor allem Angst als sie zu uns kam. Sie kannte noch nicht mal das Geräusch einer Plastikflasche.

    Was wir wirklich gelernt haben: du musst deinem Hund Sicherheit geben. Wenn er sich nicht ins Treppenhaus traut, dann zerrt ihn da bitte nicht rein. Nimm ihn hoch in die Arme und trag ihn in deine Wohnung.

    So sind wir anfangs mit Kira gassi gegangen. Sie wollte nämlich gar nicht erst das Haus verlassen. Also ab auf die Arme. Dort hat sie eine gewisse Sicherheit. Halbe Runde gelaufen und abgesetzt. Zurück zur Wohnung hat es Kira nämlich immer alleine geschafft.

  • Kira hatte auch vor allem Angst als sie zu uns kam. Sie kannte noch nicht mal das Geräusch einer Plastikflasche.

    Was wir wirklich gelernt haben: du musst deinem Hund Sicherheit geben. Wenn er sich nicht ins Treppenhaus traut, dann zerrt ihn da bitte nicht rein. Nimm ihn hoch in die Arme und trag ihn in deine Wohnung.

    So sind wir anfangs mit Kira gassi gegangen. Sie wollte nämlich gar nicht erst das Haus verlassen. Also ab auf die Arme. Dort hat sie eine gewisse Sicherheit. Halbe Runde gelaufen und abgesetzt. Zurück zur Wohnung hat es Kira nämlich immer alleine geschafft.

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  • Warum tragt ihr den Hund nicht einfach durchs Treppenhaus? Das müsste doch bei einem so kleinen Hund gehen? Ihn da durch zu zwingen halte ich für keine gute Idee.

  • So haben wir es mit Lupo bis jetzt auch immer gemacht! Er kann auch schon von der Treppe bis zur Wohnung gehen, aber umgekehrt noch nicht ;)

    Wie hat es Kira dann schlussendlich gelernt? Ist sie nach einer gewissen Zeit einfach von selbst gegangen?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ja das dauert aber seine Zeit. Ich kann dir nicht sagen wie lange, aber die ersten Monate waren wir sicherlich damit beschäftigt. Sie traut sich bis heute nicht in anderen Häusern rein. Da trage ich sie immer noch. Sie unterscheidet da strikt unser Treppenhaus von anderen Häusern.

  • Ich bin mir sicher, dass ihr das mit tragen auch irgendwann geschafft habt. Solange ist er ja noch nicht bei euch. Mit dem Tragen bei brenzligen Situationen seid ihr auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Das andere ist einfach nur noch Training, Training, Training (...und Zeit) :bindafür:

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