Hund hatte Krampfanfall

  • ANZEIGE

    Hallo Leute,


    hatte jemand von euch schonmal folgendes Problem:


    Der Hund lag tiefenentspannt auf der Couch als er auf einmal aufsteht und einen Katzenbuckel macht. Er kann nicht auf den eigenen Beinen stehen und knickt immer wieder ein. Er zittert am ganzen Körper. Kein Schaum oder Speichelfluss.


    Dann erbricht er (normales Erbrochenes) und pinkelt unkontrolliert. Nach ca. 3 Minuten ist alles vorbei, dann liegt sie erschöpft Rum und ist nach einer Stunde wieder total fit und rennt herum.



    Ein Giftköder kann ausgeschlossen werden.


    Kann das Epelepsi sein?


    Würde mich über Ratschläge freuen.

  • Ich würde das tierärztlich abklären lassen.


    Ja, es kann ein epileptischer Anfall gewesen sein - es kann aber auch was völlig anderes gewesen sein.


    Wenn einer meiner Hunde solche Symptome zeigen würde, dann würde ich damit direkt in der nächsten Tierklinik aufschlagen, ehrlich gesagt - und nicht erst in nem Forum nachfragen :tropf:

  • Das war das 2. Mal, dieses Mal etwas schlimmer. Beim ersten Mal waren wir in der Klinik, aber als wir dort waren war alles vorbei und es konnte in dem Moment nichts festgestellt werden :(

  • ANZEIGE
  • Fahr in die Klinik und lass das abklären. Großes Blutbild inkl. Schilddrüse, Herz und wenn da nichts rauskommt ein MRT vom Kopf um einen Tumor auszuschließen.


    Außerdem solltest du als Notfallmedikament Diazepam oder Midazolam (als Nasenspray) bekommen um den Hund ggf. aus dem Anfall wieder rausholen zu können.

    Darüber hinaus sollte mit dem TA abgesprochen werden, ob der Hund nicht vorsorglich auf Antiepileptika eingestellt wird.


    Wurden denn beim ersten Mal gar keine Untersuchungen gemacht??

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Du brauchst einen Tierarzt für Neurologie, der sich mit Epilepsie auskennt.

    Jede Epilepsie ist anders, jeder Hund spricht auf andere Medikamente an. Auch andere Erkrankungen können Anfälle auslösen. zeckenkrankheiten zum Beispiel.

    Wo ist der hund her. Wenn möglich frage nach, ob geschwister oder Elterntiere inzwischen auch Epileptische Anfälle hatten.

    Manchmal hat man Glück und es pendeltsichauf wenige anfälleim Jahr ein. Meist wirds leider shclimmer und jeder anfall ebnet den Weg für den nächsten, dann werden die Abstände meist immer kürzer.

    dasist ien langes Komplexes Thema mit denen die meisten Tierärzte einfach nciht vertraut sind. Also musst du gleich einen Spezialisten aufsuchen. Wenn du auf FB bist, da gibts Epilepsiegruppen, wo du nach Fachärzten in deiner Nähe fragen kannst, mit denen jemand schon gute erfahrungen gemacht hat. Unikliniken sind auch erfahrungsgemäß gute Anlaufstellen

    Ich wünsch dir Glück, dass sie was behandelbaresfinden und ansonsten, dass ihr schnell die richtige Medikamentierung findet. Es ist oft hart, aber Kämpfen lohnt sich!


    Ich habe eine Hündin, die ohne Medikamente ist und alle halbe Jahre zwei anfälle bekommt und eine wo die Einstellung audf die richtigen Medikamente über ein Jahr gedauert hat mit bis zu 78 anfällen im Monat und wir sidn jetzt klopf auf Holz anderthalb Jahre anfallsfrei.

    Aber man weiß leider einfach nie, weil es nicht die Epilepsie gibt, die man dann halt behandelt. Da gibts keine Garantien. aber ein kundiger Arzt weiß mit welchen Medikamenten man anfängt, wie oft manerhöht, bis man ein zweites dazu gibt und wann man noch durchhalten sollte, auch wenns scheinbar ncihts bringt und wann man wechseln muss, wenn man einen guten findet.

    Und selber eben recherchieren, mit betroffenen Reden ... damit man auch die richtigen Fragen stellen kann.

    Meine Hündin wäre leider tot, weil meine sonst kompetente Tierärztin leider nichts von dem relativ neu bei Hunden ausprobierten Medikament gewusst hat.

    Und ein Tipp gleich zu anfang die PReise vergleichen, gleicher wirkstoff oft riesen Preisunterschiede, und wenn man mal angefangen hat, soll man nciht mehr wechseln. Also gleich fragen. Das wird der hund lebenslang brauchen, also gleich an die finantzen denken. Kliniken haben oft verträgem it bestimmten Firmen oder verschreiben aus gewohnheit das teuerste. sprich dasgleich an und vergleiche Preise im Internet oder bei deiner Apotheke. auch größere Packungen und Tabletten mit Mehr wirkstoff, wenn man sie dann teilen kann sind oft günstiger.

    Ganz pragmatisch.

    Und nochmalganz viel Glück, dass ihr wenigstens Glück im Unglück habt!

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!