Insulinom - Erfahrung mit dem Medikament Diazoxid

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    Hallo,


    meine Hündin (14 J.)hat Insulinom. Es begann vor ca 6 Wochen mit den typischen Merkmalen von Epilepsie petit mal. Daraufhin wurde auch untersucht und behandelt. Da jedoch die Medikamente nicht anschlugen, recherchierte ich im Internet und stieß auf Insulinom. Dies wurde jetzt auch von seitens des TA bestätigt.
    Meine Frage wäre, ob jemand Erfahrung mit dem Medikament Diazoxid gemacht hat? Es wird erfolgreich in der Humanmedizin angewendet und einige, wenige Artikel findet auch die Anwendung bei Hunden.Nebenwirkungen können Appetitlosigkeit,Durchfall, Erbrechen und speicheln sein. Beim recherchieren las ich, das man es in Verbindung mit Cortison geben kann. Cortison hat ja bekanntlich die Nebenwirkungen Heisshunger, Haarausfall..etc.
    Des Weiteren interessiert mich der weitere Verlauf der Krankheit. Meine Hündin geht’s relativ gut.Durch richtige Ernährung 4-5 mal/ Tag ( bin überzeugt von Lupovet IBDerma-Hyposens, kaltgepresst, getreidefrei, Alternative zum barfen) , brauch ich noch kein Cortison und die Anfälle ca 1 mal am Tag habe ich mit ein wenig Honig gut im Griff. Versuche sie stressfrei zu halten, aber auf ihre tägliche Waldrunde 1-1,5h am Tag will sie und ich nicht verzichten. Das bleibt erstmal.
    So wie es jetzt grade läuft, können wir uns mit der Krankheit ganz gut arangieren.
    Damits erstmal so bleibt, will ich mit Zugabe von Enzymen und Vitamin C Komplex Behandlungen anfangen.hat jemand damit Erfahrungen gemacht?
    Und ne Darmkeimsanierung steht ebenfalls an. Kann mir da jemand ein gutes Produkt empfehlen?
    Wie sind eure Erfahrungen damit? Kosten würde mich auch interssieren.
    Bin eigentlich sehr gut informiert was Nahrung, Krankheit angeht und suche deshalb Gleichgesinnte die vlt. mehr wissen als ich.

  • Hallo Amelie,
    wenn Ihr Hund noch 1-1,5 Stunden spazieren gehen kann, geht es ihm noch richtig gut. Unser Hund bekam seine ersten Unterzuckerungserscheinungen bei einem Spaziergang, der nur 20 Minuten dauerte und wir dachten zunächst an Gehirntumor und Epilepsie. Innerhalb von wenigen Wochen konnte er nur noch 5 Minuten spazieren gehen und der Nachweis eines Insulinoms war dann auch 200prozentig sicher. Auf Anraten der Ärzte gaben wir ihm dann zunächst KORTISON, obwohl ich die Wirkung von Diazoxid, das bei der Ursache, der Insulinausschüttung, angreifen würde, logischer fand. Auf meine Nachfrage, warum nicht Diazoxid, erklärten Sie mir, daß dieses Medikament, obwohl in den USA sehr bekannt, in Deutschland noch nicht als erste Wahl eingesetzt würde. Es ging unserem Hund so schlecht, daß wir nicht lang herum experimentieren wollten und begannen deshalb mit Kortison. Eine Operation war aussichtslos und stattdessen fingen wir an nach Alternativen zu den Medikamenten zu suchen. Mein Vater gab mir den Tipp es mit MMS-Tropfen zu versuchen und nach einigen Recherchen fing ich damit an ihm gleichzeitig MMS-Tropfen als CDS-Lösung zu verabreichen.
    Jetzt nach 5 Monaten kann ich wieder 1,5 Stunden mit ihm spazieren gehen und er kann wieder Wildschweine jagen und das mit 2 Mahlzeiten nach! den Spaziergängen (von je morgens und abends. Der Belastungstest nach 14 Stunden über Nacht und ohne Fressen und nach einer 4km-Runde war mit einem Blutzuckerwert von 87 auch für die Ärzte mehr als überraschend. Es sei die anfängliche Kortisongabe gewesen, war die sofortige Antwort, denn das Kortison war zum Zeitpunkt des Testes bereits ausgeschlichen gewesen. "Kortison könne Tumore stoppen". Dabei erfolgten die Kortisongaben nur kurzzeitig mit der Anfangsdosis, die bereits nach 1,5 Wochen schon wieder deutlich reduziert wurde. Leider hat sich die Ärztin noch nicht einmal für die tatsächlich verabreichten Kortisondosen interessiert und natürlich auch nichts von der Alternative "MMS-Tropfen" wissen wollen. Die Frage, warum denn andere Hunde nicht durch Kortison genesen, habe ich mir dann verkniffen. Allein dieses Desinteresse veranlasst mich, meine Erfahrungen weiterzugeben.
    Wenn Sie ihrem Hund helfen wollen, informieren Sie sich über diese Alternative,
    Ihrem Hund alles Gute!
    Birgitt

  • Hallo,


    meine Hündin hat mit ihrem Insulinom 4 Jahre lang ganz gut gelebt, die ersten 3 Jahre auch wirklich ganz normal mit Spaziergängen, Ballspielen und allem was das Hundeherz begehrte.
    Zuerst reichte Fütterung aus, dann brauchte sie Cortison, damit war sie weitgehend anfallsfrei. Den Heißhunger davon brauchten wir, da sie immer schon schlecht fraß. Später brauchte sie immer mehr Cortison, so dass die Nebenwirkungen lästig wurden (Wasseransammlungen, ständig Pipi machen...) und ich habe Diazoxid beim TA angesprochen. Ich habe es nur ca. 2 Monate lang zusätzlich zum Cortison gegeben, dann ist die Hündin gestorben.
    In diesen 2 Monaten ging es ihr deutlich besser, das Cortison konnte ich reduzieren. Bis zum vollständigen Absetzen bin ich leider nicht mehr gekommen.
    Diazoxid wirkt schon gut, ist aber wahrscheinlich nicht das erste Mittel der Wahl, weil es recht teuer ist. Es hängt ab von der Dosierung, wieviel man pro Tag rechnen muss.
    Nachteilig war, dass es schwierig war, die großen Kapseln in den kleinen Hund zu praktizieren (einmal aufgebissen müssen die eklig schmecken) und man muss sie in der Apo rechtzeitig bestellen, sie waren nie vorrätig.
    Cortison ist einfacher zu verabreichen und beim TA zu bekommen und kostet fast nix im Vergleich.


    Nebenwirkungen habe ich immer vernachlässigt, wir brauchten Wirkungen ;) . Und die hatten wir beim Cortison und beim Diazoxid. Leider bekämpfen die Medis nur die Symptome, Heilung bringen sie nicht...


    Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.


    LG


    Eureka

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  • Hallo,
    Vielen Dank für euren Erfahrungsbericht.Das Medikament Diazoxid ist in der Humanmedizin dem Cortison vorzuziehen,las ich.Da die Krankheit selten bei Hunden auftritt, sind TÄ damit wenig vertraut.Meine beiden TÄ schätze ich sehr,aber dieses mal stoße ich auf Unwisssenheit.Das Medikament habe ich auch nur aus dem Netz gezogen.Mich würde mal interessieren, wie es mit der Krankheit zu Ende geht??? Noch ist alles "im Grünen Bereich" und ich scheue mich davor, jetzt schon mit Medis anzufangen. Anderseits weiss ich, dass es nur "die Ruhe vor dem Storm ist". Wenn ich meine Hündin stressfrei halte, gibt es Tage wo sie keine Anfälle hat.Leider ist die Umwelt kein steriler Ort.Ich kann mit ihr lange spazieren gehn und nichts passiert.Sie sucht sich "ihre" Hunde aus und fordert auch kräftig zum spielen auf. Laufen allerdings junge,nervöse Hunde zu ihr und bedrängen sie, bekommt sie einen Anfall.Das ist mit stressfrei gemeint.
    Reisehexe: Mit MMS bin ich ein wenig vertraut.Habe ich bei meiner damaligen Hündin im Endstatium (auch Krebs) verabreicht.Zusammen mit einigen anderen guten Sachen, deshalb weiss ich nicht inwieweit MSs das begünstigt hat. Insgesamt hatten wir noch ein wunderschöne Zeit (länger als erwartet),ohne schmerzhaften Ende.Die Dosierung habe ich allerdings vergessen.Wieviel gibts du?Und wie alt ist euer Hund? Meine wiegt 12 kg.
    Eureka: Kannst du mir beschreiben wie es mit deinem Hund ausgegangen ist? Muss ich mit Bauchkrämpfen, Schmerzen, erbrechen etc. rechnen?
    Was die kapseln betreffen: Habe mich dazu ebenfalls schon gefragt.es gibt lt. Ärztverzeichnis nur 100 mg Kapseln? Wie mans teilt, muss man dann sehn.Wie hast du es gemacht?
    Meine Hündin ist auch gerade keine gute Fressraupe, aber Dank zweiten Hund siegt der Futterneid.Sonst hätte ich auch schon eher über Cortison nachdenken müssen.
    Vielen, Lieben Dank für den Austausch. ist Gold wert... LG Doreen

  • Hallo Amelie,


    meine Hündin war eigentlich nicht besonders "krank" mit dem Insulinom. Im Laufe der Zeit wurden die Anfälle allerdings mehr und waren immer schlechter in den Griff zu bekommen. Da half dann das Diazoxid und ich freute mich eines Samstags noch über den Erfolg. Das Ende kam dann Sonntag recht plötzlich, sie bekam mehrere generalisierte Epi-Anfälle und auf dem Weg zum Notdienst der TK fiel sie in einen Status Epilepticus, aus dem sie nicht mehr herauszuholen war. Sie wurde dann erlöst, im wahrsten Sinne des Wortes. Die TÄ nimmt an, dass das Insulinom alleine nicht diese Anfälle gemacht hat, es hätte auch ein Gehirntumor sein können.


    Das Diazoxid gibt es in 2 Größen, 100mg und 25mg. Teilen würde ich die Kapseln nicht, eher kombinieren, so hab ich es gemacht. Am besten gehen die in den Hund, wenn er gierig genug eine Scheibe Wurst runterschlingt, wo die Kapsel eingefaltet ist. Erst mal aufgebissen hinterlassen sie einen langanhaltenden widerwärtigen Geschmack auf der Zunge, der sich bei jedem Essen oder Trinken verstärkt (jaha, ich probierte etwas von dem Pulver aus der Kapsel :roll: ). Ich habe verdrängt, wie ich die Kapseln dosiert habe, aber ich brauchte schon mehrere 100er am Tag.
    Das Medikament wird unter dem Namen Proglicem verkauft.


    Wie wurde denn das Insulinom diagnostiziert?
    Bei uns war Verdacht auf Epilepsie und zuerst wurde ein BB gemacht. Da war Glucose schon sehr niedrig, also wurde noch Insulin bestimmt. Zuerst war das noch normal, aber 1 Jahr später half das Futter nicht mehr, also haben wir Epi-Medikation probiert, die aber auch nicht half. Dann wurde das ganze BB-Gedöns neu angefangen, eigentlich mit Verdacht auf Morbus Addison, die Syptome ähneln sich wohl. Es war aber kein Morbus Addison, also neue Insulin-Bestimmung, diesmal stand dann die Diagnose Insulinom, da der Insulinwert sehr hoch war.


    Der Austausch ist wirklich Gold wert, wenn man vor einer seltenen Krankheit seines Hundes steht. Mein Paula ist seit einem Jahr im Hundehimmel, trotzdem schaue ich täglich hier rein, falls jemand etwas über seltene Krankheiten wissen will. Paula war ein Montagshund, sie hat sowas gesammelt und ich fand wenig Austausch im Netz, weil Insulinome und primäre Linsenluxation eben selten sind. Nur für uns nicht selten genug...


    LG


    Eureka

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo Amelie,


    zu meinen Erfahrungen mit MMS-Tropfen habe ich einiges im MMS-Selbsthilfe-Forum veröffentlicht. Angefangen habe ich mit 12 Tropfen CDS (4fach verdünntes 1-Komponenten-System). Im Laufe von 5 Monaten habe ich diese Dosis bis auf 80 Tropfen (5ml) CDS erhöht, die er 5-10 mal am Tag bekommen hat. Seit Mitte September bekommt er nur noch eine Erhaltungsdosis von 2x 80 Tropfen CDS und seit Mitte September auch kein Cortison mehr, das ich nur 10 Tage etwas höher verabreicht hatte und dann mit kleinen Dosen ausgeschlichen hatte. Nach wie vor geht es ihm sehr gut und ich bin gespannt auf die ersten Treibjagden. Der Erfolg der MMS-Tropfen ist tatsächlich messbar. im April gingen nur noch 2 mal 5min Spaziergang ca. 200m am Tag und nun sind es in der Regel 2 mal 60 min a 5km am Tag!


    Hier der Link des MMS-Selbsthilfeforums
    http://www.mms-selbsthilfe.de/…or-in-der-Bauchspeicheldrüse&s=a15687f94487b3080d963d09f4a86d3d


    Alles Gute
    Birgitt

  • Hallo Zusammen,
    ich bin neu hier im Forum.
    Das Thema, zu dem ich hier schreibe ist ja schon ein paar Monate alt und spezielle Erfahrungen mit Diazoxid habe ich auch nicht anzubieten.
    Bei unserem Hund William wurde letztes Jahr im Mai ein Insulinoms gestellt.
    Davor ist er seit Januar 2012 regelmäßig, vor allem morgens, beim spazierengehen umgekippt. Die Symptome sind euch ja bekannt.
    Zuerst wurde er vom TA auf Rückenprobleme behandelt, wir mussten ihn auf Diät setzen und er hat teure Medikamente bekommen. Es hieß, er würde vor Schmerzen umfallen. Na ja, jeder kann mal irren ...
    Als die Anfälle nicht aufhörten haben wir uns unsere eigenen Gedanken gemacht. Der Verdacht, das es sich um ein Zuckerproblem handeln könnte kam uns, als wir ihm vor dem Spazierengehen einen Apfel zu fressen gaben (sonst bis dahin immer nüchtern), woraufhin William seine Gassirunde lustig und fidel ohne Ausfallerscheinungen überstand. Kurz und gut, nach aufwändigen Tests in einer anderen Tierklinik kam also die Diagnose Insulinom.
    Seitdem bekommt er sein Futter in kleinen Portionen tagsüber alle 2 Stunden bis abends 22.00 Uhr. Das geht ganz gut nur in letzter Zeit kippt er ab und zu beim Gassigehen wieder um. Seit der Diagnosenstellung in der Tierklinik ist nun fast ein Jahr vergangen und mich würde mal interessieren wie man sich den weiteren Krankheitsverlauf vorstellen muss. Dazu können selbst die Tierärzte wenig sagen. Könnt ihr mir dazu was sagen?


    LG
    Kathrine

  • Hallo Kathrine,


    bei uns war das so, dass ich Cortison gegeben habe, als das Füttern nicht mehr reichte. Damit war für 2 Jahre alles gut, dann musste ich es erhöhen. Das Umkippen kam einfach immer öfter und es wurde schwieriger, den Hund wieder "auf Zucker" zu bekommen.
    Das mein Hund mit dem Insulinom noch 4 Jahre gelebt hat, erstaunt mich immer noch, denn die Prognose war eher auf ein paar Monate gegeben.


    LG


    Eureka

  • Hallo Eureka,


    die Prognose für unseren Hund lautete auch nur ein paar Monate. Das war letztes Jahr im Mai.
    Wir können leider kein Cortison geben, da William das nicht verträgt. Er reagiert darauf mit einer Reizblase und kann dann scheinbar nur unter Schmerzen Wasser lassen, oder es kommt gar nichts raus. Wir wissen, dass Diazoxid ziemlich teuer ist. Und bei einem 40-Kilo Hund, William ist sehr groß für seine Rasse und mittlerweile leicht übergewichtig, würden wir täglich ca. 8,00 Euro ausgeben müssen. Deshalb wollen wir damit noch warten.
    Inkontinent ist er seit letzten Sommer auch. Er trägt im Haus Inkontinenzeinlagen. Ich habe ihm sowas wie eine Windelhose genäht. Zwischen den Anfällen verhält er sich ganz normal, spielt, tobt durch den Garten und wälzt sich im Dreck;-(
    Ich mache mir einfach viele Gedanken. Werden wir ihn irgendwann erlösen müssen, oder wird er uns die Entscheidung abnehmen. Wir müssen wohl einfach abwarten wie sich die Dinge entwickeln.


    LG
    Kathrine

  • Ja, Diazoxid ist teuer und es sind große Kapseln. Ich fand das schwierig, sie einem kleinen Hund zu geben, der schlecht frisst.


    Wie meine Paula gestorben ist, kannst du weiter oben lesen. Wir wissen nicht genau, was es letztendlich war. Sie war 13 Jahre alt (hätte ich nicht mehr erwartet) und erschien über Nacht wie "Gehirnamputiert". Es gab einfach kein "zwischen den Anfällen" mehr. Die Entscheidung wäre mir im Laufe der nächsten Stunden wohl abgenommen worden (auch laut TK), ich habe sie erlösen lassen, um das abzukürzen.


    Die Gedanken kenne ich, das sind eher traurige... Da hilft nix, außer im Hier und Jetzt zu leben, wie Hunde das machen. ;)
    :solace:


    LG


    Eureka

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