Hundeversorgung und Corona-Virus
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Seit der ersten Hamsterkaufwelle mache ich mir Gedanken um die Versorgung meiner Hunde im Fall des Falles.
Unterstützen würde uns unser Sohn und auch Nachbarn, sollten wir komplett ausfallen (Krankenhausaufenthalt), aber von diesem Supergau gehe ich erst mal nicht aus.
Gedanken mache ich mir aber um die futtertechnische Versorgung, weil wir barfen.
Was ist, wenn Quarantäne auferlegt wird ...

2 Wochen käme ich über die Runden, aber für mehr ist im Gefrierschrank kein Platz.
Das verbraucht sich ja aber auch, und wenn ich da nur noch für 1 Woche Futter drin habe, wird es bei einer Quarantäne eng mit dem Nachschub.
Bisher war ich eigentlich recht entspannt hinsichtlich dieser Pandemie, aber nachdem jetzt striktere Maßnahmen in NRW greifen, bin ich da nicht mehr ganz so ruhig.
Wie geht es euch damit, habt ihr auch Vorsorge getroffen, für euch und eure Hunde?
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13. März 2020 um 19:15
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LG Steffi mit Buddy
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Ich habe statt für 1 Monat für 2 Monate Trofu gekauft. Der Kleine ist etwas sensibel mit Futter, aber nicht allergisch, zur Not geht auch anderes
Medies hab ich auch für 2 Monate.
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Das einfachste ist ja, dass du einfach dosenfutter oder trockenfutter besorgst für mindestens 14 Tage.
Ich hab eh immer einen Vorrat zu Hause (kaufe oft im Angebot und dann gleich mehr ?)
Also um den Hund mach ich mir keine sorge, eher das der Amts vet die dann solange mit nimmt aber auch damit könnte ich leben. Wäre halt nur schade 14 Tage im Haus ohne die zwei
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Wieso sollte der AmtsVet sie mitnehmen?
Edit: Zumindest Amigo verträgt werde Dosen- noch Trockenfutter, und auch Vasco bekommt es nicht so gut. Deshalb barfe ich ja...
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Ich werd tatsächlich jetzt nochmal Futter bestellen obwohl es erst in 2 Wochen nötig wäre.
Aber meine Viecher würden eine Quarantäne definitiv problemlos überstehen. Und ich bin wirklich froh das sie auch mal 2 wochen ohne jedes Programm aushalten ohne an die Decke zu gehen.
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Wieso sollte der AmtsVet sie mitnehmen?
Edit: Zumindest Amigo verträgt werde Dosen- noch Trockenfutter, und auch Vasco bekommt es nicht so gut. Deshalb barfe ich ja...
Das haben sie im TV gesagt wenn man unter Quarantäne ist und halt keine Betreuung hat nimmt der die halt solange mit und sie werden dann (wohl) im tierheim unter gebracht für die zeit.
Ich hab hier halt keinen der die nehmen oder mind. 3x täglich ausführen könnte. Meine Familie wohnt in einer anderen Stadt
aber wie gesagt wäre jetzt halb so wild.Für den anderen Fall hab ich genug Futter da aber jetzt nicht extra deswegen sondern eh immer
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Wieso sollte der AmtsVet sie mitnehmen?
Edit: Zumindest Amigo verträgt werde Dosen- noch Trockenfutter, und auch Vasco bekommt es nicht so gut. Deshalb barfe ich ja...
Vielleicht nen kleinen Vorrat trockenbarf?
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Da wir ja kleine Hunde haben, ist da die Vorratshaltung kein großes Problem. Eigentlich habe ich eh immer deutlich mehr da, als wir in mehreren Wochen aufbrauchen würden.
Und im Zweifel würden sie von unserem Essen mitessen.
Wären wir was Verträglichkeit angeht eingeschränkt, wäre es freilich schwieriger, zudem bei größeren Mengen an Futterbedarf.
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In der Regel existieren in den Gemeinden Verträge , dass Tiere von Haltern, die deren Versorgung nicht gewährleisten können, durch die Veterinäre ins Tierheim verbracht werden.
Das betrifft klassischerweise Krankenhausaufenthalte oder Haft, sollte man aber in Quarantäne sein und keine Gassi- oder Betreuungsmöglichkeiten haben, ist eine externe Unterbringung der Tiere durchaus vorstellbar.
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Wir haben 25 Kilo Futter (Kasper bekommt ca. 300g am Tag) und einen Garten....sollte ausreichen
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