Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 15
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Hummel -
12. Februar 2020 um 07:30 -
Geschlossen
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Ich hatte schonmal gefragt, aber ist vermutlich untergegangen, hat jeder Hund das Problem mit den Analdrüsen, also das die geleert werden müssen? Oder kann man da auch Glück haben? Ich habe gelesen das Ernährung da helfen kann.

Blizz war vor 3 Wochen beim TA, der hat nichts gesagt, meine Tochter hat in den letzten 2 Jahren nichts behandeln lassen und ich möchte natürlich nicht das irgendwas zum Problem wird.
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27. März 2020 um 11:48
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Ich hatte schonmal gefragt, aber ist vermutlich untergegangen, hat jeder Hund das Problem mit den Analdrüsen, also das die geleert werden müssen? Oder kann man da auch Glück haben? Ich habe gelesen das Ernährung da helfen kann.

Blizz war vor 3 Wochen beim TA, der hat nichts gesagt, meine Tochter hat in den letzten 2 Jahren nichts behandeln lassen und ich möchte natürlich nicht das irgendwas zum Problem wird.
Es gibt Hunde die haben absolut keine Probleme damit.
Andere Rassen dagegen vermehrt.
Mein Chihuahua gehört zu denen wo es öfter mal entleert werden muss.
Derzeit so alle 2 bis 3 Monate.
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Ich hatte schonmal gefragt, aber ist vermutlich untergegangen, hat jeder Hund das Problem mit den Analdrüsen, also das die geleert werden müssen? Oder kann man da auch Glück haben? Ich habe gelesen das Ernährung da helfen kann.

Blizz war vor 3 Wochen beim TA, der hat nichts gesagt, meine Tochter hat in den letzten 2 Jahren nichts behandeln lassen und ich möchte natürlich nicht das irgendwas zum Problem wird.
Nicht jeder Hund hat Probleme mit den Analdrüsen, bei vielen erfolgt die Entleerung ganz von alleine.
Wegen der Ernährung weiß ich nicht, unsere TÄ z.B. sagt, dass es nicht damit zusammen hängt.
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Ich hatte schonmal gefragt, aber ist vermutlich untergegangen, hat jeder Hund das Problem mit den Analdrüsen, also das die geleert werden müssen? Oder kann man da auch Glück haben? Ich habe gelesen das Ernährung da helfen kann.

Blizz war vor 3 Wochen beim TA, der hat nichts gesagt, meine Tochter hat in den letzten 2 Jahren nichts behandeln lassen und ich möchte natürlich nicht das irgendwas zum Problem wird.
Probleme damit hat nicht jeder Hund, hängt aber zumeist mit der Konsistenz des Kote ab.
Wenn dieser zu weich ist, kann sich die Drüse nicht entleeren.
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@Knuddelkalb Meine Hunde (23kg, 6,5Jahre, kastrierter Rüde und 25kg, 2,5Jahre, intakte Hündin) hatten noch nie Probleme mit den Analdrüsen. Die leeren sich einfach regelmäßig quasi "von selbst" aus.
Soweit ich weiß kann man bei der Sache einfach Glück oder Pech haben. Es gibt Hunde, die haben da nie Probleme mit und Hunde, die deswegen regelmäßig zum Tierarzt müssen.
Fütterung und auch Anatomie spielen wohl zusätzlich eine Rolle.

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Kleenes87 Danke, ich habe jetzt sooft hier im Forum davon gelesen, das es für mich schon so klang als wäre es etwas was man bei jedem Hund macht, wie Bürsten oder Füttern.
Edit: Den anderen natürlich ebenfalls Danke
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Ich hatte schonmal gefragt, aber ist vermutlich untergegangen, hat jeder Hund das Problem mit den Analdrüsen, also das die geleert werden müssen? Oder kann man da auch Glück haben? Ich habe gelesen das Ernährung da helfen kann.

Blizz war vor 3 Wochen beim TA, der hat nichts gesagt, meine Tochter hat in den letzten 2 Jahren nichts behandeln lassen und ich möchte natürlich nicht das irgendwas zum Problem wird.
Nein, hat nicht jeder Hund.
Ich kannte eine Hündin, bei der hat eine Futterumstellung geholfen.
Es gibt Hunde, bei denen die Öffnungen nicht an der normalen Stelle liegen und die Drüsen nicht entleert werden.
Bei meinem Kiro war das Drüsensekret zu dick und grieselig. Wir waren bei 3 - 4 wöchentl. Ausdrücken. Bei ihm hat es sich im Alter einfach gelegt und alles wurde selbständig entleert.
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Kleenes87 Danke, ich habe jetzt sooft hier im Forum davon gelesen, das es für mich schon so klang als wäre es etwas was man bei jedem Hund macht, wie Bürsten oder Füttern.
Nein nein.
Ich hab bei der OEB einer Nachbarin einmal die Analdrüse ausdrücken müssen weil er Probleme hatte seither nicht mehr wieder.
Es kommt halt ganz auf den Hund an, Kotkonsistenz etc.
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Und wenn Du noch einmal zum Tierarzt fährst und es unter Anleitung mal selbst machst? Ich weis halt nicht, ob man noch mit rein darf, da müsstest Du mal fragen. Aber so könntest Du es zukünftig selbst machen.
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Und wenn Du noch einmal zum Tierarzt fährst und es unter Anleitung mal selbst machst? Ich weis halt nicht, ob man noch mit rein darf, da müsstest Du mal fragen. Aber so könntest Du es zukünftig selbst machen.
Ich werde unsere TÄ einmal anschreiben und fragen.
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