Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 10
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Hummel -
29. Januar 2020 um 21:23 -
Geschlossen
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Wird das deiner Erfahrung nach dann mit der Zeit besser oder bleiben das immer Auf-der-Leine-steh-Kandidaten?
Ja klar.

Die lernen dabei ja, dass Rumkaspern keinen Erfolg bringt und legen sich irgendwann sofort hin. Dann braucht es auch keine Leine mehr.
Die Decke ist halt Geschmackssache... Ich fand es immer praktisch und mein Hund würde sich einfach ohne Decke nicht hinlegen, weil nackt am Bauch

Bei uns ist die Decke zusätzlich eine Begrenzung, was im Büro, in Meetings und meiner Meinung nach auch im Restaurant oder bei Freunden zu Besuch echt von Vorteil ist. Ob Jumi sich darauf dreht, wendet, kurz hinsetzt ist mir wurscht aber sie weiß sie ist abgemeldet und die Decke wird nicht verlassen. Da kann ich die Leine einfach daneben legen und gut ist.
Also bekommt sie einen Platz zugewiesen, an dem sie nicht im Weg liegt und auch niemanden stören kann.
Und ja, ich habe eigentlich immer eine Decke dabei
Im Auto sowieso und sogar für lange Lauftouren, wenn wir Pausen machen, kommt eine kleine Decke mit 
Da geht's ja nicht um die Decke an sich sondern um die Art des Trainings.
Echtes Ruhen kann man ja auch mit einem weichen Untergrund erzielen. Aber "bleib auf der Decke, dann gibts Kekse" erzielt bei den meisten Hundetypen halt das Gegenteil von Ruhe.
Der Trainingsweg macht den Unterschied, nicht die Decke.
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27. August 2020 um 12:03
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Die Decke ist halt Geschmackssache... Ich fand es immer praktisch und mein Hund würde sich einfach ohne Decke nicht hinlegen, weil nackt am Bauch

Bei uns ist die Decke zusätzlich eine Begrenzung, was im Büro, in Meetings und meiner Meinung nach auch im Restaurant oder bei Freunden zu Besuch echt von Vorteil ist. Ob Jumi sich darauf dreht, wendet, kurz hinsetzt ist mir wurscht aber sie weiß sie ist abgemeldet und die Decke wird nicht verlassen. Da kann ich die Leine einfach daneben legen und gut ist.
Also bekommt sie einen Platz zugewiesen, an dem sie nicht im Weg liegt und auch niemanden stören kann.
Und ja, ich habe eigentlich immer eine Decke dabei
Im Auto sowieso und sogar für lange Lauftouren, wenn wir Pausen machen, kommt eine kleine Decke mit 
Das stimmt, es ist Geschmackssache. Ich glaube, dass das auch eine super Sache ist mit der Decke. Mir persönlich nur zu unpraktisch. Zuhause haben wir die "Matte". Damit kommt sie bei Besuch wunderbar zur Ruhe und die Hemmungen den Hund auf seiner Matte zu stören sind seitens der Leute auch höher, als wenn sie neben mir ist.
Mein kleines Dreckschwein legt sich aber auch problemlos überall ab.

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Aber mir wird oft gesagt dass ich zu dem aaaaaaarmen kleinen Stinketier ja soooo gemein bin, weil der schaut ja so süß, da muss man ja hinfassen und streicheln wenn er sich gerade endlich mal eigenständig abgelegt hat (und schmollt
)Naja. Man kann es keinem recht machen. außer sich selber.
Aah, das kenne ich auch. Kröte hat sich endlich hingelegt, dann kommt die Bedienung, beugt sich untern Tisch und meint "Jetzt hast du dich ja doch noch beruhigt"

Aber allgemein handhaben wir das auch so, war mir nur nicht sicher, ob es nicht vielleicht einen aktiveren Ansatz gibt (wobei sich aktiv und entspannen ja eigentlich gegenseitig ausschließen).
Hab auch mal überlegt, ob ich mir eine Faltbox zulegen soll, daheim hat sie das Entspannen binnen kürzester Zeit in der Box gelernt, das ist allerdings ein riesiger Gitter-Kennel.
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Die Decke ist halt Geschmackssache... Ich fand es immer praktisch und mein Hund würde sich einfach ohne Decke nicht hinlegen, weil nackt am Bauch

Bei uns ist die Decke zusätzlich eine Begrenzung, was im Büro, in Meetings und meiner Meinung nach auch im Restaurant oder bei Freunden zu Besuch echt von Vorteil ist. Ob Jumi sich darauf dreht, wendet, kurz hinsetzt ist mir wurscht aber sie weiß sie ist abgemeldet und die Decke wird nicht verlassen. Da kann ich die Leine einfach daneben legen und gut ist.
Also bekommt sie einen Platz zugewiesen, an dem sie nicht im Weg liegt und auch niemanden stören kann.
Und ja, ich habe eigentlich immer eine Decke dabei
Im Auto sowieso und sogar für lange Lauftouren, wenn wir Pausen machen, kommt eine kleine Decke mit 
Da geht's ja nicht um die Decke an sich sondern um die Art des Trainings.
Echtes Ruhen kann man ja auch mit einem weichen Untergrund erzielen. Aber "bleib auf der Decke, dann gibts Kekse" erzielt bei den meisten Hundetypen halt das Gegenteil von Ruhe.
Der Trainingsweg macht den Unterschied, nicht die Decke.
Ok

Also wir sind den Trainingsweg gegangen wie ihr (oder eben so ähnlich...) Leine mit Fuß drauf und einfach warten... aber eben mit der Decke als Begrenzung

Ich hoffe das kann man nun verstehen
Und mittlerweile wenn wir irgendwo hinkommen und ich lege Decke, Matte oder sonstwas hin weiß der Hund sofort, dass das nun ihr Platz für die nächste Zeit ist und legt sich ab.Das hat sogar beim Zeltaufbau auf dem Campingplatz prima funktioniert

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Stell dich nur drauf ein, dass es dafür evtl. blöde Kommentare/Blicke gibt

Ich war Dienstag Abend mit einem Bekannten im Café. Franz wuselig, also Fuß auf die kurze Leine.
Bekannter: "hmmm... das finde ich nicht fair für den Hund. Der kann sich ja jetzt gar nicht mehr bewegen" (iSv im größeren Radius rumstromern)
Ich: "Sinn der Sache, ja"
Bekannter: "Der arme Hund"
Ich: "Na der ist grad wuselig und findet alleine nicht zur Ruhe, ist gestresst und nervt dann rum"
Bekannter: "Na dann musst du ihn halt erziehen"
Ich:


Aber mir wird oft gesagt dass ich zu dem aaaaaaarmen kleinen Stinketier ja soooo gemein bin, weil der schaut ja so süß, da muss man ja hinfassen und streicheln wenn er sich gerade endlich mal eigenständig abgelegt hat (und schmollt
)Naja. Man kann es keinem recht machen. außer sich selber.
Das kenne ich. Ich veräppel die Leute dann immer
Ich erklär mich gar nicht mehr, sondern antworte dann sowas wie "Ja, sie leidet furchtbare Qualen" und nicke zustimmend. -
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Da geht's ja nicht um die Decke an sich sondern um die Art des Trainings.
Echtes Ruhen kann man ja auch mit einem weichen Untergrund erzielen. Aber "bleib auf der Decke, dann gibts Kekse" erzielt bei den meisten Hundetypen halt das Gegenteil von Ruhe.
Der Trainingsweg macht den Unterschied, nicht die Decke.
Ok

Also wir sind den Trainingsweg gegangen wie ihr (oder eben so ähnlich...) Leine mit Fuß drauf und einfach warten... aber eben mit der Decke als Begrenzung

Ich hoffe das kann man nun verstehen
Und mittlerweile wenn wir irgendwo hinkommen und ich lege Decke, Matte oder sonstwas hin weiß der Hund sofort, dass das nun ihr Platz für die nächste Zeit ist und legt sich ab.Das hat sogar beim Zeltaufbau auf dem Campingplatz prima funktioniert

Als optische Hilfe ist das sicher nicht verkehrt und gibt nochmal mehr Sicherheit.

Und bei Hunden wie Yumi geht es ohne weiche Decke ja eh nicht, sie dann ohne eine zum Liegen zu zwingen wäre fies.
Die Schnauzer sind da robust, würden die Decke eh ignorieren und ich bin viel zu faul und zu vergesslich um welche mitzuschleppen.

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Als optische Hilfe ist das sicher nicht verkehrt und gibt nochmal mehr Sicherheit.

Und bei Hunden wie Yumi geht es ohne weiche Decke ja eh nicht, sie dann ohne eine zum Liegen zu zwingen wäre fies.
Die Schnauzer sind da robust, würden die Decke eh ignorieren und ich bin viel zu faul und zu vergesslich um welche mitzuschleppen.

Jaaaa mein Hund ist halt 'ne Mimi


Ich glaube aber auch, dass es ihr leichter fällt, wenn sie "ihre" Decke dabei hat. Sie ist ja eh ein wenig speziell und so ist eben ein Stück "Zuhause" immer dabei

Beim Zweithund muss ich irgendwas anders machen, sonst bekommen die Hunde Satteltaschen und müssen ihre Decken selbst tragen

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Ja das stimmt. Eigentlich bin ich auch gelassen, Scham eher in dem Sinne, dass sie da so ein Theater veranstaltet und es war 21:45, da haben sich manche Leute aufgeregt.
Dann ist es so, dass Leute sich stören

Nell hat gestern Abend um 22 Uhr auch unsere Mülltonnen angebellt. Mehrmals, laut. Sie hat das erste Mal gesehen, wie mein Mann die Mülltonne zur Straße geschoben hat und fand das halt gruselig. Tjo, ich hab sie bellen lassen, bin mit Balou und ihr stehengeblieben, mein Mann kam mit der Tonne und sie hat sie sich dann angeschaut. Bisschen hinterhergewufft und ist dann der Tonne hinterhergeschlichen. Nach ein paar Sekunden war es dann ok. Sowas muss einem nicht unangenehm sein. Hunde bellen, junge Hunde erschrecken sich manchmal

Du hast vollkommen Recht. Es sollte mir vermutlich völlig Banane sein. Leider haben wir zwei Nachbarparteien, die sofort loskeifen wenn Nala einen Wuffer macht. Und zwar wirklich loskeifen. Die brüllen sofort los, da fallen nicht selten so Sachen wie :"Du dummes Vieh halt deine Klappe." Leider wohnen wir quasi auf dem Präsentierteller. Haben eine Doppelhaushälfte, da ist schon mal ein Nachbar, neben uns ist das Eckhaus, da haben wir vorn eine Nachbarin und um Die Ecke dann nochmal zwei und hinter unserem Haus sind 2 Mehrfamilienhäuser mit je 12 Parteien. Davon zwar nur je die Hälfte direkt hinter dem Grundstück, aber aus einem Haus meckern auch die von weiter weg. Ich persönlich finde es unverschämt. Erstmal so zu reden und danach jeden Wuffer zu kommentieren. Ja mein Hund bellt manchmal, aber man muss doch nicht beim ersten Beller so unglaublich aus der Haut fahren. Das kam jetzt mehrfach vor, manchmal habe ich schon Angst, dass die uns was in den Garten werfen, deswegen achte ich mittlerweile darauf, dass sie möglichst still ist bzw. gehe sofort raus, wenn da wieder jemand rumschreit.
Zum Glück sagen ALLE anderen 14 Nachbarn gar nichts und die mit Häusern haben selbst einen Hund und/oder freuen sich an und mit ihr.
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Ich praktiziere hier auch die "Fuß auf die Leine"-Methode, wobei eigentlich beide Hunde da eh recht selbsterziehend, allerdings haben beide auch zuhause kein Problem, zur Ruhe zu finden. Einen festen Platz gibts hier nicht, jeder darf sich hinlegen, wo er will und auch nach Beliebe den Schlafplatz wechseln. Momentan liegen die beiden aber eh am Liebsten im Garten am Asphalt und braten in der Sonne

Decke nehme ich nur im Winter mit, wenn ich weiß, dass ich wo länger sitze, sonst wirds ungemütlich für die Nackis.
Gestern waren wir eine Runde mit einem netten, kleineren Rüden spazieren, der kein großer Freund von Junghunden ist, der hat Xaco bestimmt gesagt, was er von ihren Anspiel-Versuchen hält, Xaco hat ihn dann auch in Ruhe gelassen. Am Wochenende lernt Xaco dann die Rotti-Hündin einer Freundin kennen, die Wochesteht echt unter dem Motto "Lern-neue-Hunde-kennen"

Ich bin ja neugierig, wies mit den beiden klappt, die Rotti-Dame ist ein gutes Jahr alt und ich kann die so schlecht einschätzen, irgendwie fällt es mir total schwer, ihre Körpersprache zu lesen, aber angeblich ist sie verträglich. Mal schauen

Ansonsten kann bitte irgendwer meinem Hund einen Wachstums-Stopp füttern, ich hab gestern 50cm Schulterhöhe gemessen, wo will die bitte hin

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Ich bin auch von der "Fuß auf die Leine" Fraktion. Wenn Hund probiert sich ins Hampeln reinzusteigern oder anfängt zu fiepen, mach ich ihm klar dass er das sein lassen soll, ansonsten lass ich die Zeit für mich arbeiten.
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