Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 10

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  • nein, sie hasst alles was atmet und fremd ist/nicht zu uns gehört.

    Menschen allgemein hasst sie, Männer im Speziellen am meisten, aber auch Kinder sind ganz oben auf der Hass-Hitliste. War schon immer so, sie ist da eigen mit ihren Vorlieben und spiegelt mich außerdem extrem.

    Sie ist super gut zu führen, aber bei den Massen, die wir momentan treffen, ohne einen Ausgleich schaffen zu können durch langes ruhiges Laufen und Mal etwas auspowern, ohne ständig abrufen/ablegen zu müssen, wird sie langsam immer angespannter.

    Am Dienstag fahren wir erst Mal heim und ich hoffe, unsere Runde ist noch nicht so, dass wir dort plattgelatscht werden. Und wenn doch, kenne ich dort mehr ruhige/abgelegene Ecken, das wird schon.

    da ist Kasper das genau Gegenteil....der liebt bisher alles, was atmet :D

    Haylee wechselt da deutlich. Im Alltag liebt sie alles. Kinder aber besonders. Da sitzt sie da wie eine Wanze und lässt sich streicheln bis ich sorge hab das Fell wird abgerubbelt :ugly:

    Im Job äähm naja, sagen wir mal es kommt mir keiner unbemerkt näher als die 1,5 Corona Abstand xD

  • Mein Hund hat glücklicherweise noch nie viel Wert auf andere Menschen gelegt :D Da musste ich nicht viel trainieren, nur Jogger und Radfahrer fand sie extrem spannend uuuuuund Menschen mit Nordic Walking Stöcken :ops:

    An anderen Hunden vorbei wird immer besser, kommt aber total auf das Gegenüber und leider auch sehr auf die Rasse an :| Alles, was wuschelig ist findet Jumi extrem blöd seit einer unschönen Begegnung mit einer sehr unhöflichen Briard-Hündin. Also Spitz, Eurasier, Chow Chow, Briard, Bobtail und co. da machen wir einen großen Bogen :ops:

    Aber mittlerweile ist es kein Problem mehr sie im Freilauf zu lassen, wenn vor uns andere Hunde laufen. Das kam mit der Zeit, dass sie begriffen hat, dass es unerwünscht ist da dann hin zu rennen.

    Sambo71 Mit der Ernsthaftigkeit gebe ich dir vollkommen recht aber ich glaube Labbis sind da einfach Sonderfälle und die meisten finden andere Menschen auch noch suuuuuupertoll, wenn sie erwachsen sind - zumindest habe ich sie bisher so kennengelernt :ka:

    Bei uns ist es aber ebenfalls so, dass Jumi mich extrem spiegelt, nicht immer ganz einfach und manchmal mag man seinem Gegenüber auch nicht erklären warum der Hund gerade so doof wird :headbash:

  • Der Bub liebt auch alles, was atmet :roll:

    Ich weiß nicht, woran es liegt, ob am schönen Wetter oder Corona, aber hier ist auch unglaublich viel los. Würde mich ja nicht so stören, wenn wir in Sachen Hunde- und Menschenbegegnungen nicht noch Übungsbedarf hätten. Einerseits haben wir deshalb gerade echt viele Gelegenheiten zum Üben, aber andererseits kann der Bub nun auch fast nicht mehr freilaufen. Naja. Bis jetzt haben wir uns deshalb einfach Wege gesucht, wo wir niemanden treffen, um unser Hunde- und Menschenbegegnungs-Problem zu umgehen. Da wir jetzt aber keine Wege mehr finden, wo wir wirklich alleine sind, habe ich auch genug Ansporn, das zu üben :D Ich bin mir sicher, dass es mich nur mehr halb so viel nervt, wenn wir wirklich entspannt an Hund und Mensch vorbeigehen können.

  • Die Elfe und ich haben da auch eine ähnliche Einstellung - fremde Menschen fangen im Minusbereich an und können sich dann ggf bei näherem kennenlernen hocharbeiten - oder halt nicht halo-dog-face

    Ich mags so, sie begegnet idR allem ignorant neutral, lässt man sie in Ruhe interessiert sie sich 0 für fremde Menschen... und da irgendwie keiner auf die Idee kommt den kleinen Hund einfach anzugrabbeln kann ich auf erfragte Kontaktaufnahme auch je nach Laune reagieren (Kinder dürfen eigentlich immerblushing-dog-face)...

    Meine Schwester und ihr Freund haben sich die Hippe heute für einen langen Spaziergang ausgeliehen, prompt verlaufen (sie kennt sich hier halt nicht wirklich aus), mussten ne zeitlang durchs Unterholz und haben direkt ne Rotte Wildschweine aufgescheucht :flucht:

    Mambi hatte Gott sei Dank schon gefrühstückt - die Schweine auch - alles gutgegangen, meine Schwester hätte allerdings beim erzählen schon noch nen Schnaps gebraucht, sehr schlechte Nerven :p

  • Fremde Menschen fanden meine Hunde zum Glück schon immer uninteressant. Bei Ares gilt "Frauchens Freunde sind auch meine Freunde" :D

    Das Desinteresse Fremden gegenüber entwickelt sich momentan in Abneigung. War zu erwarten, ist auch völlig okay solange er sich trotzdem benimmt.

  • Luna findet alles und jeden toll xD

    Wenn sie auch noch kuscheln wollen umso besser.Ist aber ja Labbi typisch.Die Labbi Hündinnen die hier so rum laufen finden bisher auch alle toll.Nur der eine Rüde wohl nicht der legt tatsächlich keinen Wert auf andere Leute.

    Wir haben es heute mal geschafft niemanden zu treffen beim spazieren gehen.Wenn man die letzte Zeit bedenkt echt gruselig.

  • Hier ist der größte Pulk aber meistens auch gegen halb 10 unterwegs.Da kommt man schon immer nicht mehr auf die Wiese vor dem Wald.

    Dann hoffen wir mal das das bald mal besser wird.

  • Also Charlie fand Menschen noch nie super spannend. Also sobald sie ihn anschauen, ansprechen oder ähnliches freut er sich extrem, aber wenn sie ihn nicht beachten läuft er völlig desinteressiert weiter. Auch Jogger, Radfahrer oder sonstiges sind total uninteressant. Aber andere Hunde - die sind wahnsinnig toll :fear: alles was etwas größer ist als ein Jack Russel ist echt spannend und er möchte wirklich gerne hin. Wenn der andere Hund ihn nicht beachtet können wir ihnen Probleme aneinander vorbeilaufen, aber wenn der andere interessiert ist, ist's echt schwierig ihn weiter zu kriegen :verzweifelt: und wenn wir einem anderen Labbi begegnen ist sowieso Party (auf beiden Seiten) angesagt xD.

    Das fixieren hab ich immer noch nicht völlig unterbinden können und ich weiß auch nicht genau wie ich da weiter machen soll.... Das flache auf den Boden legen macht er gar nicht mehr, aber er visiert die (für ihn interessanten Hunde, wie oben beschrieben) Hunde an und hat eine geduckte Haltung (egal ob im Freilauf oder an der Leine). Wenn die Hunde dann beieinander sind, geht dir Rute hoch, es wird sich kurz begrüßt und dann entweder kurz gespielt oder jeder geht seines Weges. Ich kann den Grund einfach nicht erkennen wieso er dieses Verhalten zeigt, es wirkt überhaupt nicht so als wenn er es böse meinen würde.

    Was ich bisher mache:

    Wenn er an der Leine ist, dränge ich ihn ab, Laufe quasi in ihn hinein und zwinge ihn dadurch den Blick abzuwenden. Entweder machen wir dann ne 180 Grad Wendung oder ich schau nur dass er die Aufmerksamkeit wieder auf mir hat. Ab und zu wendet er dann den Blick vom anderen hund dauerhaft ab, aber bei weitem nicht immer und umdrehen funktioniert nicht immer.

    Wenn er im Freilauf ist (und der andere Hund auch) lenke ich ihn mit einer kleinen Futtersuche ab, weil er ansonsten wieder das oben beschriebene Verhalten zeigt und dann auf den anderen Hund zusprintet, nur um dann wieder freundliches Verhalten zu zeigen. Durch die Futtersuche wendet er sich komplett ab und der andere hund wird komplett egal und sie können anschließend normal miteinander interagieren. Aber das kann ja auch nicht die Lösung sein oder?

    Habt ihr noch Tipps?

  • vtl die Sache mit dem Spiegel ^^


    Ich bin genau so, wie mein Hund.


    Alice war auch son "Labrador" in dem Alter, wie Kasper. Ich fands furchtbar |) Das hat sich Gott sei Dank verwachsen. Jetzt ist sie höflich freundlich und aufgeschlossen, aber nicht aufdringlich und geht auch nicht auf Leute einfach zu.


    Ich hab die Hoffnung bzw ich gehe eigentlich davon fix aus, dass sich Lyras Verhalten auch noch verwächst und zu einer höflichen Abneigung wird, wenn sie ca 3 Jahre alt ist. Wenn nicht, ists nicht schlimm.

    Ich glaube so ist das bei Yuna auch. Sie mag auch vor allem die Art von Menschen besonders nicht, die ich nicht mag und Kinder sind bei uns Beiden auch nicht gerne gesehen :pfeif:

    Ich gehe auch davon aus, dass sich das bei Yuna mit dem älter werden noch mehr legt, wobei es schon viel viel besser geworden ist. Die hat früher alles angeknurrt und Kinder gingen schon auf 200m Entfernung gar nicht. Inzwischen ignoriert sie eigentlich fast alle, außer ihr kommt etwas komisch vor und wenn ihr jemand sympathisch ist, ist sie auch mal freundlich und aufgeschlossen. Nur die Massen gerade werfen uns leider wieder sehr zurück und sie wird wieder kritischer fremden Menschen gegenüber.

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