Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 10
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Hummel -
29. Januar 2020 um 21:23 -
Geschlossen
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Ich habe ein bisschen Sorge wegen der Kokzidien, ob die Behandlung so in Ordnung ist. Bei unserem Stammtierarzt gab es letzte Woche ein paar private Schwierigkeiten, weshalb er kurzfristig von einem anderen TA vertreten wurde. Von diesem haben wir ein Antibiotika "Prisultan forte" bekommen, das wir zehn Tage lang geben sollen. Dr. Google sagt nun aber, Antibiotika ist nicht zweckmäßig bei Kokzidien
(Jaaaja, ich weiß, solche Leute, die Krankheiten googeln und dann den Arzt verbessern wollen, gehören auf den Mond geschossen, aber da bin ich einfach zufällig drüber gestolpert. Ganz ehrlich. Schwör isch.
) Ich möchte dem TA auf überhaupt keinen Fall seine Kompetenz absprechen, aber bei zehn Tage Antibiotika wird mir etwas mulmig, ob das tatsächlich sein muss, vor allem, weil hier ja durch die Bank eine ganz andere Behandlung geschildert wurde. Hmpf. :|Das AB ist nur gegen die bakterielle Fehlbesiedelung. Wenn man aber ein Mittel gegen Kokzidien gibt und einen Darmaufbau, dann ist das - auch meinem Tierarzt nach, einer Freundin die TÄ ist ebenso - deutlich sinnvoller. Bei uns heißt das Mittel Baycox - keine Ahnung, obs das auch in Ö so gibt. Aber Kokzidien sind keine Bakterien. Darum bringt eine Antibiose da nichts. Die ist nur gegen die Fehlbesiedlung im - durch die Kokzidien - kaputten Darm gut.
https://www.tiermedizinportal.de/medikamente/baycox/480448
Das hat mein Hund bekommen.
Danke dir! Ich habe jetzt noch einmal bei unserem TA angerufen, er war zum Glück wieder da. Er sagte, er hätte dieses AB nicht gegeben, sondern ebenfalls Baycox, gleichzeitig mit einem Mittel zum Darmaufbau. Er wird heute noch einmal eine Kotprobe untersuchen, um sich selbst ein Bild zu machen und uns dann, wenn nötig, die Mittel mitgeben.
Jetzt bin ich beruhigt

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10. März 2020 um 11:03
schau mal hier:
Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil 10 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das AB ist nur gegen die bakterielle Fehlbesiedelung. Wenn man aber ein Mittel gegen Kokzidien gibt und einen Darmaufbau, dann ist das - auch meinem Tierarzt nach, einer Freundin die TÄ ist ebenso - deutlich sinnvoller. Bei uns heißt das Mittel Baycox - keine Ahnung, obs das auch in Ö so gibt. Aber Kokzidien sind keine Bakterien. Darum bringt eine Antibiose da nichts. Die ist nur gegen die Fehlbesiedlung im - durch die Kokzidien - kaputten Darm gut.
https://www.tiermedizinportal.de/medikamente/baycox/480448
Das hat mein Hund bekommen.
Danke dir! Ich habe jetzt noch einmal bei unserem TA angerufen, er war zum Glück wieder da. Er sagte, er hätte dieses AB nicht gegeben, sondern ebenfalls Baycox, gleichzeitig mit einem Mittel zum Darmaufbau. Er wird heute noch einmal eine Kotprobe untersuchen, um sich selbst ein Bild zu machen und uns dann, wenn nötig, die Mittel mitgeben.
Jetzt bin ich beruhigt

Sehr gut. Das klingt nach einem guten Tierarzt!
Ich bin gespannt, was die Ergebnisse sind, denn dann zählen ab Baycox Gabe die 10 Tage neu - mit dauerhaftem desinfizieren (und leider hilft da auch Sagrotan und Co gar nix).
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Abendspaziergang an der Flexi
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Ich hatte eben die Horror Beugung meines Lebens im Wald

Kurz vor einer Kreuzung kommen mir 2 Deutsche Doggen entgegen-freilaufend.
Ich rufe Julie zu mir ran, Leine an und rufe dabei schon "bitte Hunde anleinen!"
Mein Hund wiegt 6.8kg. Die Deutschen Doggen jeweils bestimmt 55kg.
Darauf höre ich nur "ne ne lass mal laufen, die tun nichts"




Ich rufe nur noch "nein, lassen Sie ihre Hunde nicht zu meinem " - da kommen die 2 Doggen auf uns zu. Mein Freund blockt die 1., aber die 2. läuft einfach an ihm vorbei uns direkt auf uns zu.
Ich stelle mich vor Julie, Bäume mich vor der Dogge auf und schreie (
) dabei "Hau ab!!!!!". Dann ist die Dogge auch abgehauen.Das war nicht geplant - sondern es kam einfach aus mir raus. In dem Moment als ich die Dogge angemotzt habe, hat Julie wie verrückt gebellt hinter mir.
Dann kam auch noch die 2. Dogge auf Julie und mich zu, und diese habe ich auch geblockt und angeschrien wie verrückt. Julie hat natürlich wieder kräftig mit gebellt.

Wir hatten Hundebegnungen mittlerweile sooooo positiv belegt, ich hoffe, das bedeutet jetzt nicht den riesen Rückschritt.

Danach hat der Hundehalter mich noch blöd angemotzt, dass ich ja so viel Angst hätte und damit meinem Hund auch Angst einjagen würde. Mein Hund habe keine Angst vor seinen Hunden, nur ich.
Ich habe nur erwidert, dass er seine Hunde nicht frei laufen lassen soll, wenn sie ihm nicht gehorchen und er soll die Hunde gefälligst anleinen. Dann kam keine Antwort mehr

Ich weiß natürlich, dass der Mann irgendwo Recht hat. Wäre ich einfach locker stehen geblieben, wäre wahrscheinlich gar nichts passiert. Aber weiß man es?
Das waren nur Sekunden in denen ich gar nicht mehr nach gedacht habe, sondern einfach gehandelt.
Ich wiege ja selber nur 54kg und so eine Dogge die frei auf mich zu kommt. Naja

Ich bin immer noch voller Adrenalin, das war echt schei*e.

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Klar, wenn du Angst hast überträgt sich das auf den Hund.
Aber ganz ehrlich? Bei zwei fremden Doggen (die sicher mehr als 55kg wiegen) die offensichtlich nicht in der Kontrolle ihres Halters stehen ist das angsteinflößend! Die hätte ich auch nicht rangelassen.
Ich drücke die Daumen, dass euch das nicht zurück wirft.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Jaa, ich geb es 100% zu, ich hatte in dem Moment echt Angst vor den 2 Doggen.

Ich bin eigentlich auch gar nicht der Schreiende-Mensch, aber es kam halt so aus mir raus

Danke @Syrus
. Ich hoffe auch, dass uns das nicht zurück wirft.Wir werden es sehen.


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Fühl Dich gedrückt. Du hast genau richtig reagiert.
Das hab ich ja am liebsten, wenn Leute ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben, und dann andere noch belehren wollen.
Alles andere dazu verkneife ich mir, sowas macht mich extrem aggressiv und weckt in mir Gewaltfantasien.
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Danke

jaaa, ich habe mich dann in der Situation echt wie die "Blöde" oder wie die Hysterische gefühlt.
Dabei war er derjenige, der seine Hunde nicht zurückrufen konnte 
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Mach dir nichts draus

Deine Angst hat sich sicher auf Julie übertragen, aber so hat es euch im schlimmsten Fall im Training zurück geworfen und die kleine ist da jetzt unsicherer. Blöd aber kein Weltuntergang. Hättest du sie nicht vertrieben wäre der schlimmste Fall eine schwer verletzte bis sogar tote Julie gewesen.
Und für dich hätte es auch dumm ausgehen können. Meiner Psychologin wurde letztes Jahr von einer tutnix Amerian Bulldog umgerannt. Mehrere Operationen, Bänder und was weiß ich noch alles komplett durch, wochenlang Arbeitsunfähig, Krücken für lange Zeit etc. Aber der Hund hat "nichts getan"

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Danke

jaaa, ich habe mich dann in der Situation echt wie die "Blöde" oder wie die Hysterische gefühlt.
Dabei war er derjenige, der seine Hunde nicht zurückrufen konnte 
Angst ist nicht rational.
Mach dir keine Vorwürfe. Es ist nicht sein Recht, sich wie eine Axt zu benehmen, nur weil er die größeren Hunde hat.
Er sollte nicht die Macht über Dich bekommen, dass DU Dich schlecht fühlst.
Er hat Deine Bitte um Abstand nicht respektiert, auf Dein "nein" nicht reagiert. Es war sein Fehler.
- Vor einem Moment
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