Woran arbeiten?

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    Hallo :winken:


    Rüde 2 Jahre alt, spielt draußen selten mit anderen Hunden, mit Spielzeug gar nicht. Kommandos und Leckerlisuche funktionieren draußen.

    Drinnen ist er sehr verspielt.


    Heute bin ich absichtlich auf einen sandigen Platz (wenig andere Hundegerüche). Er rannte richtig ausgelassen herum und fing dann an mit mir zu spielen. Er fing sogar mit seinem Spielknurren an, was er drinnen auch immer macht. Das war richtig schön.


    Was sagt mir das nun genau? Ist er zu leicht ablenkbar oder woran muss ich da genau arbeiten, dass es auf der Wiese genauso funktioniert?

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  • Ich seh das wie Püppi. Wenn der Hund irgendwo richtig ausgelassen und glücklich ohne andere Hunde über die Wiese fetzt und mich zum Spielen animiert (oder auch nicht, je nach Hund), dann fahr ich da eben öfter hin. Nicht jede Woche, aber auch nicht nur 1-2 mal im Jahr - eben so ausgewogen oft, dass es für den Hund immer noch etwas "Besonderes", aber auch irgendwie normal ist.


    Lass ihn doch, wenn er auf der Wiese nicht spielen möchte. Ihr scheint als Hund-Halter-Team ja soweit gut zu funktionieren, ich würd da nicht so mega verkopft rangehen. Freu dich einfach darüber, dass dein Hund Gegend soundso mega toll findet und nutz das für euch.


    Edit:

    Wahrscheinlich ist er auf der Wiese nicht so sehr auf Spielen aus, weil er da mit den Duftmarken der anderen Hunde beschäftigt ist.

    Ich hab auch beobachten können, dass meine Hunde in hundearmen Gebieten gelassener, offener und lockerer sind als auf den klassischen Gassirouten. Im gewohnten Gebiet ist für meinen Rüden das Markieren und Checken anderer Markierungen gefühlt wichtiger als das Spielen oder Erkunden :ka:

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  • Viele Hund drehen auf Sand auf, ähnlich wie z.B. mit Schnee. Woran das genau liegt, weiß ich nicht.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Viele Hund drehen auf Sand auf, ähnlich wie z.B. mit Schnee. Woran das genau liegt, weiß ich nicht.

    Genau.

    Mein Hund dreht zum Beispiel bei Laub total auf :D

    Solche Untergründe können ja auch witzig sein.

    Ich würde da in die heutige Situation nicht zu viel rein interpretieren.

  • Viele Hund drehen auf Sand auf, ähnlich wie z.B. mit Schnee. Woran das genau liegt, weiß ich nicht.

    Ist hier genauso... Sandflächen, Strand, Reitplatz findet Jumi grandios...


    Letztens sind wir auf ner Abendrunde an der Straße lang gelaufen und dort war bis zu dem Tag eine Baustelle auf dem Gehweg. Es wurden neue Platten verlegt, und Sand in die Fugen gefüllt.. Jumi ist direkt losgehüpft als sie Sand unter den Füßen hatte und wir mussten kurz klären, dass das gerade in der Situation keine gute Idee ist :roll::D


    Ansonsten schließe ich mich da Karpatenköter an :gut:

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