Alter Dobi mit Urin-/ Kot-Inkontinenz und Kinder zuhause - eine Belastungsprobe. Was tun?
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Das gibt einem aber noch lange nicht das Recht die Herrschaft über das Leben anderer (ob Mensch oder Tier) zu bestimmen.
Die Möglichkeit über ein Lebewesen zu entscheiden, was man wie und wann mit ihm tun möchte, ist eine Gewissensfrage und sollte von Respekt vor jedem Lebewesen geprägt sein.
Nicht alleine, weil der Mensch die Möglichkeiten und die Macht hat diesbezüglich jede Entscheidung über ein Tier treffen zu können , sollte den Ausschlag geben handeln zu dürfen, wie es nach eigenem Befinden möglich ist.
Vielmehr ist ein Abwägen nach der Lebensqualität eines Tiere der ausschlaggebende Teil einer solchen und endgültigen Entscheidung. Da sollte die eigene Befindlichkeit weit zurück stehen. Irgendwann hat man sich ja auf eine Verantwortung eingelassen und da sollte man letztendlich auch dazu stehen. Mit allen Konsequenzen!
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31. Dezember 2019 um 16:06
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Hat doch keiner was anderes behauptet?

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Hat doch keiner was anderes behauptet?

Der Anklang in dem Post davor war schon so." Als Mensch/Besitzer kann ich alles entscheiden..."
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Hat doch keiner was anderes behauptet?

Der Anklang in dem Post davor war schon so." Als Mensch/Besitzer kann ich alles entscheiden..."
Hatte ich überhaupt nicht so empfunden.
Für mich las es sich eher so, dass man als Besitzer abwägen sollte ob eine Einschläferung nicht die bessere Methode ist, als in einen alten kranken Hund noch verschiedene Mittel zu stecken wenn er eigentlich keine Lebensqualität mehr hat.
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Das gibt einem aber noch lange nicht das Recht die Herrschaft über das Leben anderer (ob Mensch oder Tier) zu bestimmen.
Nee, aber wenn man zu lange wartet, weil man einfach nicht loslassen kann oder will, macht man sich hinterher auch irgendwann Vorwürfe.
- Vor einem Moment
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Man weiß doch gar nicht, ob der Hund noch Lebensqualität hat, denn das kann keiner von uns beurteilen.
Bislang wurden ja keine Schmerzmittel verabreicht. Ausser Zeel und das ist nicht ausreichend. Nun hat sie doch Rimadyl und dann kann schauen, ob sich eine Verbesserung einstellt.
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Der Anklang in dem Post davor war schon so." Als Mensch/Besitzer kann ich alles entscheiden..."
Hatte ich überhaupt nicht so empfunden.
Für mich las es sich eher so, dass man als Besitzer abwägen sollte ob eine Einschläferung nicht die bessere Methode ist, als in einen alten kranken Hund noch verschiedene Mittel zu stecken wenn er eigentlich keine Lebensqualität mehr hat.
Für mich war der Post sehr interpretationsoffen. Daher kann er eben auch in die Richtung interpretiert werden, die Grinsekatze verstanden hat.
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Offen gesagt, ich finde es auch ziemlich erschreckend, wie schnell manche hier im Forum mit der "Erlösen"-Keule schwingen. Nach genauen Details wird gar nicht erst gefragt. Genau bei dieser Entscheidung sollte aber alles bekannt sein. Alles nach bestem Wissen und Gewissen versucht worden sein. Rückgängig machen lässt sich das Töten nämlich nicht.
Dazu haben hier sehr viele Personen geraten - versuchen, schauen was möglich ist und was vielleicht funktioniert und Besserung bringt. Und erst dann sollte die Entscheidung getroffen werden.
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versuchen, schauen was möglich ist und was vielleicht funktioniert und Besserung bringt. Und erst dann sollte die Entscheidung getroffen werden.
Ich fand genau in diesem Tenor waren die Posts. Hier hat doch niemand gesagt "Mach ein Ende, bringt doch nichts". Wie auch. Man kennt den Hund doch nicht. Aber den Hinweis, die Lebensqualität des Tieres, was von einem abhängig ist im Auge zu behalten, das finde ich schon wichtig.
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versuchen, schauen was möglich ist und was vielleicht funktioniert und Besserung bringt. Und erst dann sollte die Entscheidung getroffen werden.
Ich fand genau in diesem Tenor waren die Posts. Hier hat doch niemand gesagt "Mach ein Ende, bringt doch nichts". Wie auch. Man kennt den Hund doch nicht. Aber den Hinweis, die Lebensqualität des Tieres, was von einem abhängig ist im Auge zu behalten, das finde ich schon wichtig.
Nur aus den ersten zwei Seiten dieses Threads:
Die Hunde leiden auch sehr, wenn sie merken, daß sie inkontinent sind.
Ich denke, die Frage, was da zu tun ist, sollte sich nicht mehr stellen,
Nein, muss man sicher nicht und muss man auch seinem Hund nicht antun.
Urteilsfrei oder nicht lenkend sehe ich dabei nicht.
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Urteilsfrei oder nicht lenkend sehe ich dabei nicht.
Wenn man so sinnentstellend zitiert, kann man den Eindruck wirklich erwecken, wenn man das möchte.
Zumindest bei meiner Aussage fehlt nämlich die Hälfte, die den Kausalzusammenhang liefern würde, in welchem Fall sich die Frage nicht stellt.

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