Viele, kleine Themen

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    Hallo Forum,

    erstmal vielen Dank für die Aufnahme und für alle Informationen die ich bereits lesen durfte. Ich habe die Hoffnung, durch Euch als erfahrene Community auf den richtigen Weg (wie immer er auch aussehen mag) gebracht zu werden, dafür auch schon mal Danke.

    Wer wir sind:

    Ich (Hausfrau), mein Mann (60 Stunden Woche und viel im Ausland) und unser 10 jähriger Sohn sind vor kurzem nach längerem Auslandsaufenthalt zurück nach Deutschland gekommen. Der Wunsch nach einem Hund besteht bei mir seit dem Kleinkindalter (wie bei so vielen), leider wurde der mir nie erfüllt und ausser einem etwas (ich entschuldige mich jetzt schon bei allen Kanarienbesitzern) dümmlichen Kanarienvogel durfte ich nie ein Tier halten. Mein Sohn hat den Hundewunsch auch bereits seit 5 Jahren, wobei es immer mal wieder wechselt zwischen Hund oder Katze oder beidem gleichzeitig. Mein Mann hatte diverse lustige Tiere als Kind (Schildkröte, Huhn und Katze) aber auch ausser einer Beziehung mit einer Hundebesitzerin keine Erfahrung mit Hund. Ihr seht, wir sind absolute Anfänger!

    Unsere Situation:

    Mir ist bewusst, dass ich mehr oder weniger (also komplett) die Verantwortung für das neue Familienmitglied übernehmen würde. Das bedeutet für mich, dass ich ab dem 1.3.2020 neun Monate Zeit hätte mich um die/den Kleinen zu kümmern, da ich erst danach wieder stundenweise arbeiten möchte, der letzte gebuchte Urlaub im Februar 2020 statt finden wird und wir aufgrund des Hausbaus und Umzuges im Oktober 2020 keine Urlaubsreisen planen werden. Momentan wohne wir in einem sehr alten Haus (EG: Küche, Wohnzimmer, AZ, Flur und Mikrobad und OG: Schlafzimmer, KiZi, toilette) aber dafür ein riesen Garten mit 1.000 qm, nächste Wiese oder Wald wären 3 min mit dem Auto entfernt.

    Wohnsitiuation ab 10/20:

    Neues, schönes und großes Haus mit einem Restgarten von ca. 400 qm. Nächste Wiese oder Wald ums Eck. Es gibt nun ein paar Themenfelder, von denen ich hoffe, dass Ihr mir bei meinen Überlegungen helfen könnt:

    Welcher Hund?

    Bisher bin ich, (bis auf die Kinderwagenzeit mit meinem Sohn) nicht wirklich ein Frischluftfanatiker gewesen. Wenn ich Sport mache, ist das meist Tennis oder leidlich im Fitnesscenter. Ich möchte schon seit Jahren wieder mit dem Joggen beginnen, aber der Schweinehund ist immer größer, da bin ich ganz ehrlich. Mein Mann läuft sehr viel und auch lange, aber halt meist nur am WE, da er während der Woche unterwegs ist.

    Ich habe eine genetische Augenerkrankung bei der ich früher oder später erblinden werde und wohl ein Blindenhund für mich in Frage kommen würde, darum würde ich gerne erstmal „sehend“ einen Hund erziehen und mit ihm leben wollen um nicht in das kalte Wasser geworfen zu werden.

    Hm, mit dem Dreck ist es so, nun ja, wer mag schon gerne Dreck. Mir ist bewusst, dass mit Hund gerade mit Welpen mehr Chaos herrschen wird und das Hunde haaren. Dann muss ich halt mehr staubsaugen, ich bin jetzt kein Putzteufel aber dreckig muss es auch nicht aussehen. Ich glaube, ich bin sehr konsequent, zumindest dachte ich das bisher und es würde mir wohl auch wirklich Spass machen dem Hund viel beizubringen.

    Mein Wunschhund:

    Ich habe mich unglaublich in den Labrador verliebt. Vielleicht war es Zufall, aber von beiden Hunden, die ich bisher näher kennenlernen durfte (brauner Rüde und schwarzes Weibchen) bin ich mehr als begeistert. Unglaublich liebevoll mit unserem Sohn (da war er noch deutlich jünger als wir die Hunde kennenlernten), natürlich sehr gut erzogen (das ist für mich die Herausforderung), freudig, verspielt, fordernd aber dennoch auch total ruhig und sanft im Haus.

    So und jetzt meine Bedenken:

    Es ist ja ein bisschen konträr was ich schrieb. Keine Frischluftfanatikerin und Labrador!!!

    Dazu meine Frage: Ich möchte ja wieder zur Frischluftfanatikerin werden und ich bin mir sicher, dass mir das auch gut tun wird, ABER ist es wirklich erforderlich 3 x am Tag 1 Stunden mit dem Hund zu gehen? Ich frage mich nur, da beide Hundebesitzer von den o.g. Labradors das auch nicht tun. Sie gehen morgens kurz, dann während des Tages einen langen, schnellen mit apportieren oder ähnlichen Spielen Spaziergang und am Abend nochmals kurz. Die würden es aufgrund der Berufstätigkeit gar nicht anders schaffen und dennoch wirken beide Hunde (6 und 4 Jahre alt) total zufrieden und ausgelastet.

    Das leidige Thema mit dem Haaren. Ist es wirklich sooooo schlimm? Ich frage nur, weil ich das letzte WE mit der schwarzen Labradorhündin im Haus meiner Freundin verbringen durfte und (OK, ich seh nicht mehr 100 prozentig gut, aber schon noch gut genug) mir eigentlich nicht viel an Haaren aufgefallen ist, gerade dann am Sonntag Nachmittag wo sie 2 Tage nicht staubsaugen konnte?

    Der nächste Punkt ist das Aufziehen der Welpen ab Woche 9. Wenn ich sie oder ihn vom Züchter abhole, habe ich ja bereits alle Vorkehrungen getroffen. Arzttermine, Friseurtermin etc. alles bereits zuvor erledigt. Kühlschrank voll usw. ABER, ich brauch doch dann spätestens am 3. Tag frische Semmeln, oder Wurst , Supermarkt oder, oder. Was mache ich mit dem kleinen Lebewesen in der Zeit. Ich bin ja alleine, mein Sohn kommt erst um 17.00 Uhr nach Hause und mein Mann erst am WE. Meinen Sohn konnte ich als Baby überall im MaxiCosi mit hinnehmen. Was mache ich mit dem kleinen Welpen.

    ODER, wenn ich duschen will. Es heisst ja, dass Allein-sein-training geht ja erst etwas später an. Jetzt will ich aber nicht, dass Hundi in mein Bad mitkommt (viel zu klein), dann mach ich die Tür zu und er weint vor der Tür, das geht doch gar nicht?

    Ach, so viele Fragen und Bedenken….Ich hatte das auch vor der Geburt meines Sohnes, da ich auch keine Erfahrung mit Babys hatte. Ich habe dann viel darüber gelesen und war dann ein wenig sicherer, aber es kam dann doch anders als gedacht, wie sooft im Leben. Mach ich mir einen zu großen Kopf?

    Nun, jetzt danke ich Euch schon mal, dass Ihr es bis hier her geschafft habt zu lesen und falls Ihr mir mit dem ein oder anderen Punkt helfen könnt. Ich freue mich auf Eure Nachrichten.

    Viele Grüße, Elke

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • hihi ja die erste Zeit kann logistisch manchmal etwas schwierig sein. Mein letzter Welpe war ein Winterwelpe und für ein Großpudelbaby echt zart und klein. Den konnte ich sehr sehr lange einfach unter der Jacke mit zum einkaufen nehmen. Ich glaube er war fast 14 Wochen alt als eine Verkäuferin mal meinte ich soll das Ding unter meiner Jacke doch endlich mal zeigen. Nur einmal ist was schiefgegangen und er musste dann bis zu Hause in der Jacke bleiben da sich seine Locken im Reißverschluss verfangen hatten. Aber vielleicht kannst du ja auch abends mit deinem Sohn zusammen einkaufen und einer von euch wartet jeweils draussen beim Hund? ansonsten kann man Brötchen und Brot auch einfrieren und wieder aufbacken. Wurst ebenso.


    Badezimmertüren läßt man als Hundehalter eh fast immer auf. Irgendwie wollen die oft mit. Naja man selbst begleitet sie ja auch beim Geschäftlichen...


    Wichtig wäre dass du dir für Notfälle wie Arztbesuche etc jemanden suchst der den Hund betreuen kann. Wenn er älter ist und alleine bleiben kann ist es einfacher aber für die Welpen- und Junghundzeit wäre es echt sinnvoll jemanden zu haben der mal fix einspringen kann.


    Ja Labbis und auch andere Kurzhaarhunde haaren extrem. Und diese Haare sind biestig- sie stecken so gerne in Sofastoffen und Klamotten.... Ich hatte vor den Pudeljungs einen Huskymix. Stockhaar ist nicht ganz so penetrant aber auch sehr reichhaltig. Aber die vom Kurzhaarfoxterrier werden ewig in meiner Erinnerung haften bleiben. Mama hat mich gerne mit Klebeband bewaffnet um das Sofa zu enthaaren. Da lob ich mir echt die Pudel und meinen Neuzugang den Saugroboter. So sauber war es hier noch nie!


    Ansonsten sind Kindertürschutzgitter eine geniale Erfindung um das Alleinebleiben ganz entspannt mal zu üben. Man ist noch in Sicht aber nicht greifbar und gerade in der ersten Zeit fand ich es sehr gut sowas vor meiner Küchentür zu haben. Inzwischen haben sie verstanden dass man die Küche nur auf Nachfrage betreten darf aber wenn ich irgendwelche großen Aktionen habe und da ständig rein und raus hopse liebe ich das Gitter einfach weil es so einfacher für mich ist und ich nicht auf die Jungs achten muss.

  • Ich hak mal beim Thema Assistenzhund bzw. Blindenhund ein: Diese sind anders zu sehen als denn der Hund so im Privathaushalt.


    Ganz einfach weil ein Servicehund ganz anders gezogen und auch ausgebildet wird.

    stör mich nicht, ich schau mir grad die Welt mit der Sichtweise und Sichthöhe meines Hundes an ;-)

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  • Hallo und willkommen im Forum. Ich habe mir direkt mal ein paar Stellen rausgepickt. :)

    Keine Frischluftfanatikerin und Labrador!!!

    Labbis sind sehr bewegungsfreudige Hunde, die gerne bei jedem Wetter raus möchten. Jeder Labbi freut sich auch über ein Hobby wie Dummyarbeit, etc. Sie haben sehr viel Freude daran, mit ihrem Menschen aktiv zu sein. Daher solltest du dich bei einem Labrador auf jeden Fall darauf einstellen, dass du deutlich mehr draußen sein wirst als bisher.

    ABER ist es wirklich erforderlich 3 x am Tag 1 Stunden mit dem Hund zu gehen?

    Dreimal am Tag nicht unbedingt. Obwohl da der Labbi definitiv nicht Nein sagen würde. Zweimal am Tag eine Stunde sind ausreichend. Darüber hinaus sollte allerdings wie oben erwähnt, schon eine zusätzliche Beschäftigung angeboten werden.

    Das leidige Thema mit dem Haaren. Ist es wirklich sooooo schlimm?

    Ja. Einfach nur ja. Und je mehr du bürstest, desto schlimmer wird's. Ich bürste meinen Labbi nur wenn es nötig ist, d.h. wenn sich viel alte Unterwolle im Fell befindet. Es sind auch nicht nur die Haare... Von draußen kommt auch Staub und Sand mit ins Haus. Weiterhin liebt der Labbi alle möglichen Gewässer und steht da auch im Winter drinnen. Ein Bademantel ist da eine gute Anschaffung. Trotzdem müsste man jeden Tag Saugen und Wischen, wenn man es sauber haben will.

    Was mache ich mit dem kleinen Lebewesen in der Zeit.

    Dass du Duschen gehst oder mal auf die Toilette ist doch normaler Alltag. Da wird kein Aufhebens drum gemacht und gut. Falls er sich überhaupt beschwert, wird er schnell lernen, dass du eh gleich wieder kommst. Mit mir war noch nie ein Hund im Bad oder auf der Toilette...

    Es heisst ja, dass Allein-sein-training geht ja erst etwas später an.

    Nein, das Allein-Sein-Training geht ab Tag 1 los. Mit den Dingen die du genannt hast. Mal auf's Klo, zum Briefkasten, Müll raus bringen, duschen, usw.


    Generell halte ich einen Labbi für durchaus passend für euch. :)

  • Ich hak mal beim Thema Assistenzhund bzw. Blindenhund ein: Diese sind anders zu sehen als denn der Hund so im Privathaushalt.


    Ganz einfach weil ein Servicehund ganz anders gezogen und auch ausgebildet wird.

    häää? Privat sind Blindenhunde auch nur normale Sofapupser, die Dreck machen und lustige Dinge im Kopf haben. Gezogen werden die wie jeder andere Hund bei einem guten Züchter. Die Ausbildung ist nicht anders sondern einfach nur spezifischer. Die Erziehung ist die Gleiche. Ich kenne ein paar Blindenführhunde, wenn die nicht gerade arbeiten sind sie ganz normale Hunde mit ganz normalen Hundehaltern

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich hak mal beim Thema Assistenzhund bzw. Blindenhund ein: Diese sind anders zu sehen als denn der Hund so im Privathaushalt.


    Ganz einfach weil ein Servicehund ganz anders gezogen und auch ausgebildet wird.

    häää? Privat sind Blindenhunde auch nur normale Sofapupser, die Dreck machen und lustige Dinge im Kopf haben. Gezogen werden die wie jeder andere Hund bei einem guten Züchter. Die Ausbildung ist nicht anders sondern einfach nur spezifischer. Die Erziehung ist die Gleiche. Ich kenne ein paar Blindenführhunde, wenn die nicht gerade arbeiten sind sie ganz normale Hunde mit ganz normalen Hundehaltern

    Genauso ist es. :)

  • Ja, Labradore haaren. Extrem. Aber man gewöhnt sich dran. Mit den für sich passenden Putzutensilien ist das aber gut machbar. Etwas für die Nase bzw. für das Köpfchen allgemein solltest du aber schon mit einplanen. Mein Labbi ist für alles zu begeistern, hauptsache es gibt Futter und was zu tun. Sie liebt es draussen zu sein, fetzt durch die Welt und strahlt bei jeder Unternehmung. Ist Zuhause aber ein absolut entspanntes Mädchen und kommt genauso gut mit Tagen klar, an denen es eben mal nichts spezielles gibt und die Gassirunde reicht da allemal.


    Ich würde also sagen, dass ein Labrador sicher zu euch passt, wenn du mit Haaren, Dreck und nassem Hund klar kommst ;)

  • Ich hak mal beim Thema Assistenzhund bzw. Blindenhund ein: Diese sind anders zu sehen als denn der Hund so im Privathaushalt.


    Ganz einfach weil ein Servicehund ganz anders gezogen und auch ausgebildet wird.

    häää? Privat sind Blindenhunde auch nur normale Sofapupser, die Dreck machen und lustige Dinge im Kopf haben. Gezogen werden die wie jeder andere Hund bei einem guten Züchter. Die Ausbildung ist nicht anders sondern einfach nur spezifischer. Die Erziehung ist die Gleiche. Ich kenne ein paar Blindenführhunde, wenn die nicht gerade arbeiten sind sie ganz normale Hunde mit ganz normalen Hundehaltern

    schön ;-) nur das die KK dafür wie auch deren Ausbildung zahlt. Aber schön, dass Du offensichtlich vom Fach bist. Dann erklär doch mal, wie die Hunde wo ausgebildet werden, was sie können müssen und wie die Vorgaben da sind!

    stör mich nicht, ich schau mir grad die Welt mit der Sichtweise und Sichthöhe meines Hundes an ;-)

  • was hat der Blinde mit der Ausbildung seines Hundes zu tun?? Richtig nichts, denn das ist Sache der Ausbilder, deren Kosten werden wie du richtig erkannt hast von der KK übernommen. Es geht hier um das Zusammenleben mit Hund und nicht um die Ausbildung auf irgendwelchen Spezialgebieten. Und auch das Zusammenleben mit einem Blindenführhund ist ein ganz normales wenn dieser nicht gerade arbeitet. Das hat auch nichts damit zu tun ob ich von der Art und Weise wie diese Hunde ausgebildet werden und nach welchen Kriterien so gar nicht zu tun. Diese Hunde sind einen Bruchteil ihres Lebens mit ihrem Menschen im Einsatz. Die Ausbilder empfehlen nicht länger als max 30 Minuten am Tag und das ist schon wirklich harte Arbeit für einen Hund und die restliche Zeit sind das ganz normale Hunde.

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