Federlesen - Austauschthread für (Wild-)Vogelfreunde
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Ein Graureiher stand heute am Straßenrand, als wäre er als Anhalter unterwegs.
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17. Februar 2026 um 19:48
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Federlesen - Austauschthread für (Wild-)Vogelfreunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Heute Morgen gegen 8 ist das Vögelchen in den Tag gestartet. Ich habe ein bisschen trockenes Moos in den Nistkasten gelegt. Um 18 Uhr hat sie sich wieder zur Ruhe begeben .

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Hier übernachtet eine Meise im Kasten vom Rolladen.
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Halli Hallo,
wisst ihr, welche Vögel in den hohen Dielen in Wittow nisten? Ist direkt an der Ostsee, darum herum etwas Heide, kleine Wäldchen.
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Hm, schwer zu sagen.
Ich weiß, daß Uferschwalben solche Löcher machen können.Wenn ich mich nicht arg täusche, brüten auch Bienenfresser so - aber da weiß ich nicht, wie weit die hier verbreitet sind.
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Noch eine Stimme für Uferschwalben.
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Unsere Eisvögel vorm Fenster sind endgültig von den Tauben verjagt worden. Jahrelang haben wir uns an Ihnen erfreut und jetzt sind sie weg 🥺. Zumindest habe ich seit fast einem Jahr keinen mehr gesehen, sonst waren sie mehrfach die Woche zu sehen (unübersehbar da strahlend und nur 10m vor unserer Nase) 😫.
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Danke ihr beiden, das scheint sehr möglich zu sein :) Jetzt konnte ich weitersuchen und Uferschwalben gibts an diesem Ort.
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Wir haben heute die meisenknödel wieder aufgefüllt und ich hatte noch einen weichen Apfel, den ich rausgelegt habe. Tagsüber sind wir ja arbeiten, daher weiß ich gar nicht genau, wer sich hier rumtreibt.
Aber direkt nachdem ich die Knödel aufgefüllt hab (wohlgemerkt, der Halter war nicht leer!), kam ein Buntspecht, mehrere Blaumeisen und Haussperlinge, Rotkehlchen und die Amselmännchen haben sich an dem Apfel gestärkt. Das war richtig schön anzusehen 🤗 -
Falls jemand Interesse an online-Vorträgen hat, die Ornithologische Gesellschaft Bayern hat heute z. B. einen über Braunkehlchen und Brachvögel im Angebot,
Der war interessant, viel Neues gabs für mich aber nicht, ich bin in Sachen Braunkehlchen ja eine Art Staubsauger, was Infos angeht.
Was mich immer wieder stutzig macht, sind Bemühungen, zum Gelege- und Nestlingsschutz Flächen mit Elektrozaun gegen Füchse einzuzäunen.
Diese Vogelschutzzäune sind nicht ganz identisch mit Herdenschutzzäunen, im unteren Teil wird weit enger gezäunt als im Herdenschutz, ABER: hier würde den Füchsen das gar nichts ausmachen, die würden einfach zwischen Reihen weiter oben durchspringen. Angeblich (ich hab nachgefragt) soll das beim Vogelschutz Füchse abhalten - mir kommts seltsam vor, weil die Erfahrungen im Herdenschutz völlig anders sind. Ich hätte gern noch mehr Fragen zu dem Zaun gestellt, es wurden z. B. Elektrobänder verwendet, die i. d. R. sehr hohe Widerstandswerte haben, was bedeutet, dass die Schlagstärke auf grossen Strecken drastisch abnimmt und hier bei mir ist die Erfahrung, dass die Braunkehlchen die Zäune und Zaunpfosten gern als Ansitzwarten nutzen und auch ganz in der Nähe davon ihre Nester anlegen. Wenn man dann ständig den Zaun freimähen muss, um die Schlagkraft zu erhalten, kommt man möglicherweise noch unentdeckten Nestern gefährlich nah und mit Schutzbrille, auf der die grüne Mähmatsche klebt, übersieht man ein verstecktes Bodengelege schnell.
Hat jemand von Euch da praktische Erfahrungen mit diesen Zäunen im Vogelschutz?
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