
Hund(e) und Baby - Plauderthread
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Gast66580 -
3. Oktober 2019 um 23:17 -
Geschlossen
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straalster es tut mir sehr leid, dass du das erleben musstest.
Aber was du davor geschrieben hast sprach mir aus der Seele. Ich hatte keine Idee wie es sein würde mit Kind und auch während der Schwangerschaft war das alles sehr abstrakt, ich konnte da nicht wirklich eine Beziehung aufbauen. Nach der Geburt war es dann schon was anderes aber die ersten Wochen hab ich doch sehr gefremdelt mit diesem kleinen Wesen.
Inzwischen ist das völlig vorüber und die Kleene ist das Größte was mir jemals passieren kann.
Als ich das meinem Mann erzählte wie ich die ersten Wochen enofand hat er ziemlich gestaunt, er hatte da wohl schneller tiefer gehende Gefühle als ich.
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Als ich das meinem Mann erzählte wie ich die ersten Wochen enofand hat er ziemlich gestaunt, er hatte da wohl schneller tiefer gehende Gefühle als ich.
Wobei ich mir da schon von Müttern anhören hatte müssen, dass ich als Mann doch solche Liebe nie empfinden könnte, wie die, die sie für ihre Kinder empfinden. Ich hatte ja keines meiner Kinder ausgetragen.
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Als ich das meinem Mann erzählte wie ich die ersten Wochen enofand hat er ziemlich gestaunt, er hatte da wohl schneller tiefer gehende Gefühle als ich.
Wobei ich mir da schon von Müttern anhören hatte müssen, dass ich als Mann doch solche Liebe nie empfinden könnte, wie die, die sie für ihre Kinder empfinden. Ich hatte ja keines meiner Kinder ausgetragen.
Unglaublich, sowas würde ich mir nie anmaßen!
Mein Mann wollte sehr lange kein Kind und dann hats auch noch drei Jahre gedauert inklusive ICSI. Ich war mir sicher, dass er ein toller und liebevoller Papa werden würde - aber ich muss fast schon sagen, dass er noch besser ist. Es ist soooo toll ihn mit unserer Tochter "spielen" zu sehen, er ist glaub ich auch etwas traurig, dass nur ich stillen kann.
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straalster es tut mir sehr leid, dass du das erleben musstest.
Aber was du davor geschrieben hast sprach mir aus der Seele. Ich hatte keine Idee wie es sein würde mit Kind und auch während der Schwangerschaft war das alles sehr abstrakt, ich konnte da nicht wirklich eine Beziehung aufbauen. Nach der Geburt war es dann schon was anderes aber die ersten Wochen hab ich doch sehr gefremdelt mit diesem kleinen Wesen.
Inzwischen ist das völlig vorüber und die Kleene ist das Größte was mir jemals passieren kann.
Als ich das meinem Mann erzählte wie ich die ersten Wochen enofand hat er ziemlich gestaunt, er hatte da wohl schneller tiefer gehende Gefühle als ich.
Erstmal: Schön, dass es für euch geklappt hat
Sowas freut mich.
Ich find das immer schade, wenn sich Menschen so einen Druck machen oder ihnen der Druck gemacht wird. Geburt ist doch eine unfassbar krasse Umstellung. In so vielen Hinsichten. (Körperlich und emotional)
Bei mir gibt's keine Liebe auf den ersten Blick. Alle, die ich liebe, waren anfangs... joah. Im Falle der Kinder: 10 Finger, 10 Zehen, niedliche Stupsnase, Hauptsache gesund. Dass ihnen was passiert, hätte ich nicht zugelassen. Aber emotional
hat gedauert bis es so war, wie es jetzt ist. Das zusammen Wachsen und Zusammenwachsen hat einfach Zeit benötigt und das finde ich sehr natürlich. Man muss sich ja erstmal kennenlernen. Das funktioniert am besten ohne zusätzlichen Stress. Den braucht man ja anfangs nun wirklich nicht auch noch obendrauf.
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straalster es tut mir sehr leid, dass du das erleben musstest.
Aber was du davor geschrieben hast sprach mir aus der Seele. Ich hatte keine Idee wie es sein würde mit Kind und auch während der Schwangerschaft war das alles sehr abstrakt, ich konnte da nicht wirklich eine Beziehung aufbauen. Nach der Geburt war es dann schon was anderes aber die ersten Wochen hab ich doch sehr gefremdelt mit diesem kleinen Wesen.
Inzwischen ist das völlig vorüber und die Kleene ist das Größte was mir jemals passieren kann.
Als ich das meinem Mann erzählte wie ich die ersten Wochen enofand hat er ziemlich gestaunt, er hatte da wohl schneller tiefer gehende Gefühle als ich.
Erstmal: Schön, dass es für euch geklappt hat
Sowas freut mich.
Ich find das immer schade, wenn sich Menschen so einen Druck machen oder ihnen der Druck gemacht wird. Geburt ist doch eine unfassbar krasse Umstellung. In so vielen Hinsichten. (Körperlich und emotional)
Bei mir gibt's keine Liebe auf den ersten Blick. Alle, die ich liebe, waren anfangs... joah. Im Falle der Kinder: 10 Finger, 10 Zehen, niedliche Stupsnase, Hauptsache gesund. Dass ihnen was passiert, hätte ich nicht zugelassen. Aber emotional
hat gedauert bis es so war, wie es jetzt ist. Das zusammen Wachsen und Zusammenwachsen hat einfach Zeit benötigt und das finde ich sehr natürlich. Man muss sich ja erstmal kennenlernen. Das funktioniert am besten ohne zusätzlichen Stress. Den braucht man ja anfangs nun wirklich nicht auch noch obendrauf.
Dieses Zusammenwachsen trifft es bei mir persönlich nicht. Vielleicht bin ich da aber auch komisch. Also bei meiner Frau, ja, da war es so.
Aber bei meinen Kindern.
Als der erste Sohn zur Welt kam, hatte ich Probleme zu atmen. Ich konnte mein Herz im Brustkorb pochen spüren und vom ersten Moment an, als ich ihn in meinen Händen gehalten hatte, ihm das Blut vom Körper gewaschen hatte, war das mein Kind. Mein Leben hätte ich für ihn gelassen. Auch bei den nachfolgenden zwein war das so und ist es noch.
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Als ich das meinem Mann erzählte wie ich die ersten Wochen enofand hat er ziemlich gestaunt, er hatte da wohl schneller tiefer gehende Gefühle als ich.
Wobei ich mir da schon von Müttern anhören hatte müssen, dass ich als Mann doch solche Liebe nie empfinden könnte, wie die, die sie für ihre Kinder empfinden. Ich hatte ja keines meiner Kinder ausgetragen.
Ja das habe ich auch schon gehört.
Die dürfen gern mal hier her kommen, denn mein Freund empfindet wesentlich "mehr" Liebe für Henry als ich. Er ist da echt total "typisch Mutter". Während dem ich den Kleinen jemandem einfach in die Hände drücken kann, verfolgt Richie alles mit Argusaugen und gibt sehr gerne Tipps
Mir reichts völlig wenn sie ihn nicht fallen lassen, alles andere
Sie dürfen gerne selber schauen was hilft wenn Henry motzt, wenn sie Fragen dann geb ich Tipps, aber sonst machen sie es ja gut
Ich merke aber auch, dass vor allem Männer schwierigkeiten haben ein Baby zu halten. Alle Freunde von meinem Freund hatten Angst was falsch zu machen. Tja, Henry wurde ihnen halt einfach in die Hand gedrückt und eventuelle Einmischungen von ihren Partnerinnen oder Freunden im Keim erstickt.
Mein Freund macht vieles anders, dabei aber nicht weniger gut. Seine Beziehung zu unserem Sohn ist unglaublich stark, noch mehr Liebe ist gar nicht möglich
Diese Gefühle sind nicht Geschlechtergebunden. Natürlich ist die Beziehung eine andere, wenn ein Elternteil 42h die Woche am arbeiten ist. Da kennt man sich gegenseitig logischerweise nicht so gut, als wenn man 24/7 zusammen verbringt.
Ist eben noch immer meistens der Mann der arbeiten geht. Wäre umgekehrt aber genau gleich.
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Erstmal: Schön, dass es für euch geklappt hat
Sowas freut mich.
Ich find das immer schade, wenn sich Menschen so einen Druck machen oder ihnen der Druck gemacht wird. Geburt ist doch eine unfassbar krasse Umstellung. In so vielen Hinsichten. (Körperlich und emotional)
Bei mir gibt's keine Liebe auf den ersten Blick. Alle, die ich liebe, waren anfangs... joah. Im Falle der Kinder: 10 Finger, 10 Zehen, niedliche Stupsnase, Hauptsache gesund. Dass ihnen was passiert, hätte ich nicht zugelassen. Aber emotional
hat gedauert bis es so war, wie es jetzt ist. Das zusammen Wachsen und Zusammenwachsen hat einfach Zeit benötigt und das finde ich sehr natürlich. Man muss sich ja erstmal kennenlernen. Das funktioniert am besten ohne zusätzlichen Stress. Den braucht man ja anfangs nun wirklich nicht auch noch obendrauf.
Dieses Zusammenwachsen trifft es bei mir persönlich nicht. Vielleicht bin ich da aber auch komisch. Also bei meiner Frau, ja, da war es so.
Aber bei meinen Kindern.
Als der erste Sohn zur Welt kam, hatte ich Probleme zu atmen. Ich konnte mein Herz im Brustkorb pochen spüren und vom ersten Moment an, als ich ihn in meinen Händen gehalten hatte, ihm das Blut vom Körper gewaschen hatte, war das mein Kind. Mein Leben hätte ich für ihn gelassen. Auch bei den nachfolgenden zwein war das so und ist es noch.
Das war für meinen Mann und mich vor ziemlich genau 7 Monaten ganz genauso
Ich habe mich die ersten Wochen so sehr vor meinen starken Gefühlen erschrocken, dass ich manchmal einfach geweint habe, mir vorgestellt habe, dass ihm irgendwas Schlimmes passieren könnte usw.
Aber natürlich gibt es auch Eltern, die erst einmal Zeit brauchen und das ist auch ok so.
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Ich merke aber auch, dass vor allem Männer schwierigkeiten haben ein Baby zu halten.
Wie denn auch, wenn sie nie Kontakt haben dürfen. "Geh weg, du kannst das nicht", hab ich da öfter mitbekommen....
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Ich merke aber auch, dass vor allem Männer schwierigkeiten haben ein Baby zu halten.
Wie denn auch, wenn sie nie Kontakt haben dürfen. "Geh weg, du kannst das nicht", hab ich da öfter mitbekommen....
PS
Zu mir hatte das nie jemand gesagt, aber zu einigen Bekannten.
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vom ersten Moment an, als ich ihn in meinen Händen gehalten hatte, ihm das Blut vom Körper gewaschen hatte, war das mein Kind. Mein Leben hätte ich für ihn gelassen
Genau sowas meine ich. Das habe ich nicht gespührt, ich habe einige Zeit gebraucht bis da diese spezielle Liebe da war. Klar ich hatte es gern und es wurde versorgt, aber oft waren auch noch gleichgültige Gefühle da.
Beim Freund wars eher wie bei dir.
Ich bin aber prima damit klar gekommen. Gefühle lassen sich nicht erzwingen und alles was ich fühle ist ok. Meine Zeit habe ich dafür damit verbracht meinem Freund ständig zu sagen, dass er alles richtig macht. Er war anfangs so furchtbar unsicher
Aber er hat von der ersten Sekunde an alles genau so gemacht wie es sein soll
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