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Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
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Kann man ja machen.
Es ging mir weniger um "kann man machen", sondern darum dass es ja offensichtlich funktioniert. Was ist denn der große Unterschied dass Jagdhunde dafür viel besser geeignet wären als Hütehunde? Zumal es ja auch nicht DAS Einsatzgebiet in der Spürhundearbeit gibt. Deswegen wundert mich diese so krasse Aussage.
Es kommt halt einfach drauf an worum es dabei geht. Ob man es sich erlauben kann da ewig rumzubasteln an Dingen die andere Rassen einfach mitbringen, ob man es sich erlauben kann wenn der Hund ne gestellte Aufgabe nicht so wirklich ernst nimmt etcpp. Da gibt es einfach immense Unterschiede und es werden bestimmte Rassen immer besser sein in gewissen Tätigkeiten als andere.
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13. März 2026 um 07:35
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Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2 - Vor einem Moment
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Border Terrier mag ich tatsächlich auch aber leider auch gesundheitlich nicht so toll.
ähm da muss ich aber mal fragen: wie kommst du darauf?

Ja, sie können CECS (Spike's disease) - Canine Epileptoid Cramping Syndrome - (oder auch PGSD genannt ) bekommen, welches aber bei den allermeisten mit einer angepassten Ernährung in den Griff zu bekommen ist.
Katarakt ist äußerst selten. Bekannt sind derzeit vllt so ne Handvoll Hunde.
Das Shaking Puppy Syndrom betrifft nur Neugeborene, diese müssen dann auch eingeschläfert werden. Da gibt es einen SLEM Test die die Zuchthunde machen müssen, sonst dürfen sie nicht in die Zucht.
Das war es auch schon

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Kann man ja machen.
Es ging mir weniger um "kann man machen", sondern darum dass es ja offensichtlich funktioniert. Was ist denn der große Unterschied dass Jagdhunde dafür viel besser geeignet wären als Hütehunde? Zumal es ja auch nicht DAS Einsatzgebiet in der Spürhundearbeit gibt. Deswegen wundert mich diese so krasse Aussage.
Inwiefern ist der Erfolg denn messbar? Je nach Bereich lässt sich ja nur sehr schwer prüfen ob der Hund auch wirklich kleinste Spuren finden konnte oder ignoriert hat/ nicht riechen konnte.
Im professionelle Bereich ist Ausbildungszeit und Effizienz dann natürlich noch relevant.
Ich denke Jagdhunde haben Hütehunden voraus, dass sie auf suchen selektiert werden und Hütehunde nicht. Die werde heutzutage meist auf gar nichts selektiert oder sind zu Gebrauchshunden geworden wie der Malinois und DSH die ja durchaus erfolgreich suchen für den Freizeit-Spürhundesportler aber sicherlich nicht gut zu führen sind.
Interessant wäre der natürliche Finderwillen und das durcharbeiten bei schwierigen Gegebenheiten, bei Proben die nicht ausgelegt werden stellt sich immer die Frage wie viel der Hund überläuft.
Auf der sichere Seite ist man doch eher mit einem Hund der auf stöbern und Führigkeiten selektiert ist. Also auch nicht was Wildschärfe mitbringt.
Spaniel, Retriever wäre so meine Wahl, auch wegen der Verträglichkeit. Höchste Wahrscheinlichkeit erfolgreich durcharbeiten zu können, möglichst wenig Nebeneffekte, schnelle Ausbildungszeit und sogar im Alltag ziemlich angenehm. Jackpot. -
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Border Terrier mag ich tatsächlich auch aber leider auch gesundheitlich nicht so toll.
ähm da muss ich aber mal fragen: wie kommst du darauf?

Ja, sie können CECS (Spike's disease) - Canine Epileptoid Cramping Syndrome - (oder auch PGSD genannt ) bekommen, welches aber bei den allermeisten mit einer angepassten Ernährung in den Griff zu bekommen ist.
Katarakt ist äußerst selten. Bekannt sind derzeit vllt so ne Handvoll Hunde.
Das Shaking Puppy Syndrom betrifft nur Neugeborene, diese müssen dann auch eingeschläfert werden. Da gibt es einen SLEM Test die die Zuchthunde machen müssen, sonst dürfen sie nicht in die Zucht.
Das war es auch schon

Das nehm ich tatsächlich anders wahr.
Katarakt wird nich verpflichtend untersucht (soweit ich weiss), also kann man gar nicht wirklich sagen wieviele Hunde betroffen sind. Und was ich so höre sind es mehr als nur eine Handvoll.
Spondylose ist ein Thema, wird aber auch nicht verpflichtend untersucht soweit ich weiss.
Und das CECS is für mich, persönlich, der größte Grund vom BT Abstand zu nehmen, ehrlich gesagt. Ich hab ja einen betroffenen Hund in der Bekanntschaft und ja… möchte ich nicht. Aber das weißt du ja selber auch, wie das ist. -
Spondylose beschreibt eine degenerative Veränderung an der WS durch Abnutzung.
Um das vernünftig zu untersuchen müsste man die Hunde ( egal welcher Rasse) nicht nur mit 1,5/2 Jahren röntgen sondern idealerweise nochmal mit ca 8 Jahren.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Schäferhunde sind für mich eh komplett raus, nichts bewegt mich dazu solch einen Hund anzuschaffen
was nich an den Hunden an sich liegt, sondern an ihren Bedürfnissen.
Ich sehe ja sehr viele verschiedene Rassen arbeiten in dem Bereich in dem ich mit meinem Hund aktiv bin, und es auch weiter sein möchte. Und klar, haben die Spaniel und Jagdhunde Vorteile was die Suchleistung angeht, sicher. Aber es sind auch viele andere Rassen super dabei und machen einen excellenten Job, u.a eben auch Cattles und Aussies.
Und ich will ja keinen Sprengstoffspürhund oder ähnliches ausbilden, oder Drogenspürhund. Sollte der Hund das Level nicht schaffen was benötigt wäre um die Arbeits als Spürhund zu absolvieren - wäre auch das so. Es steht absolut 0,0 Zwang dahinter.Aber ich würde eben schon gerne da weiter machen, wo Cali vielleicht irgendwann in der Zukunft, aufhören wird.

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Spondylose beschreibt eine degenerative Veränderung an der WS durch Abnutzung.
Um das vernünftig zu untersuchen müsste man die Hunde ( egal welcher Rasse) nicht nur mit 1,5/2 Jahren röntgen sondern idealerweise nochmal mit ca 8 Jahren.
Das weiss ich ☺️
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Freunde von möchten sich einen Hund holen.
Da sie nicht im Forum sind, schreibe ich für sie.
Eckdaten:
Wohnung ländlich, Hund muss wenig alleine sein wg wechselnd Homeoffice.
Hund soll viel im Alltag dabei sein. Also Begleitung bei Wandern, Radfahrer (mit Korb oder Anhänger u mitlaufen stellenweise wie es für den Hund passt). Falls der Hund es mag, auch hobbymäßig mal Hundekurse wie Hoopers (aber nicht zwingend nötig). Begleitung auch mal im Restaurant wenn es für den Hund passt. Auch mal ruhigere Tage.
Interesse haben sie an Cairnterrier, Norfolk Terrier und Zwergschnauzer.
Der Hund darf melden, sollte aber nicht ständig anschlagen beim kleinsten Geräusch.
Cairn Terrier passt auch.
Meine Eltern haben eine fast 4-jährige Hündin & die fährt gut mit einem ähnlichen Programm wie oben geplant. Sie ist sehr resilient & wirklich nett, aber leider auch sehr vokal
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Spondylose beschreibt eine degenerative Veränderung an der WS durch Abnutzung.
Um das vernünftig zu untersuchen müsste man die Hunde ( egal welcher Rasse) nicht nur mit 1,5/2 Jahren röntgen sondern idealerweise nochmal mit ca 8 Jahren.
Das weiss ich ☺️
Generell wäre ein Röntgen auf Qualität der Struktur im Alter wünschenswert, das ist aber leider schwer umsetzbar. Wenn die Rasse bekannt dafür ist sehr früh sehr starke degenerative Veränderung zu zeigen bei geringer Belastung würde ich da auch die Finger von lassen.
Find es auch fragwürdig wie viele Familienhunde eigentlich robuster Rassen ( vernünftiges Gebäude, keine Extreme) sehr früh bei sehr geringer Belastung bereits argen Verschleiß aufweisen. Da sollte sich allgemein was ändern, auch im Verhalten der Käufer wenn es um testen der Gesundheit geht.
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Co_Co Da bin ich total bei dir aber es ist eben schwierig.
Der Cattle ja Probleme mit DISH und da ist die Röntgen Pflicht ja auch noch nicht durch.
Und gerade bei vererbbaren Geschichten (ist ja bei DISH zb nich 100% geklärt) sollte man da schon hinter her sein, meiner Meinung nach. - Vor einem Moment
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