Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
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Nur als etwas ergänzenden Gedanken, wenn Ihr intensiv den Plan „tiergestützte Pädagogik“ verfolgt: Ich würde nach einem freundlichen, aber robusten Charakter gucken, der nicht nur gefallen möchte, sondern auch seine eigenen Interessen signalisiert und Grenzen, wenn es zu viel wird.
Unsere Pudeline wäre ziemlich genau, was Du beschrieben hast. Sie ist ab und an bei meinem Mann (Logopäde) in der Praxis dabei und weiss sich ohne großes Training sehr feinfühlig den Erwartungen der Patienten anzupassen. Aber wenns trubelig und hektisch wird, wäre sie immer in Gefahr, sich anstecken zu lassen und wir müssten gegensteuern. Und darauf achten, dass es ihr nicht zu viel wird, sie würde sich erstmal nämlich auch nicht herausziehen.
Unsere alte Terriermixhündin war sensibel wie ein Hohlblock und hat schon gearbeitet, aber für Cash und Bewunderung. „Will to please“ - ohne Gegenleistung zu erwarten - war da nicht verbaut. Aber die war gelassen, unerschütterlich und stand mit allen 4 Pfoten fest auf dem Boden. Die hätte ich für ein paar Stunden auf einer Kinderfaschingsfeier mitten ins Getümmel mit Clowns und Partymusik stecken können und die wäre beim Abholen genauso unbeeindruckt und tolerant/freundlich/neutral mit den Kindern gewesen wie beim Ankommen. Und hätte zwischendrin gepennt, wenn sie müde geworden wäre.
Aber die Erziehung, bis sie stand, war Arbeit. Viel Arbeit und Kreativität dabei, herauszufinden, wie man den Hund motiviert
Ich würde trotzdem ggf. auch mal einen Blick in Richtung Cairn Terrier riskieren. - Vor einem Moment
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