Wie transparent ist die Rassehundezucht wirklich?
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Ebenfalls erfaehrt er sofort, dass es sich um einen autosomal rezessiven Erbgang handelt. Was das bedeutet, erfaehrt er ebenfalls in wenigen Minuten durch eine neue Suche.
Damit hat er in nicht mal 20 Minuten ALLE Infos die es dazu gibt!
Und so ist es doch mit (fast?) allen momentan bekannten Krankheiten!Ähm - nein. Das mag für simplen autosomal rezessiven Erbgang so sein, aber bei den meisten bekannten Krankheiten ist es längst nicht so einfach. Fängt bei HD an....
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20. Oktober 2019 um 23:40
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Wie transparent ist die Rassehundezucht wirklich? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Eben und daher muss man nicht als blöd hingestellt werden, wenn man seinen Hund ohne intensives Studium guten Gewissens beim VDH gekauft hat.
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Fragen zur Gesundheit der Rasse nicht gewollt sind.
Transparenz gleich 0, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
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Eben und daher muss man nicht als blöd hingestellt werden, wenn man seinen Hund ohne intensives Studium guten Gewissens beim VDH gekauft hat.
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Fragen zur Gesundheit der Rasse nicht gewollt sind.
Transparenz gleich 0, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Blöd nicht, aber naiv.
Wenn Fragen zur Gesundheit nicht erwünscht sind geht man halt woanders hin
Jeder Mist wird heute gegoogelt, da gibts einfach keine Ausreden wenn man sich nicht vorher selber informiert
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Jo! Daher gehe ich jetzt auch nicht mehr zu einem VDH Züchter!
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Also ist es besser irgendwo hin zu gehen wo sie dir genauso Blödsinn erzählen können aber eo du es nicht nachprüfen kannst?
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Eben und daher muss man nicht als blöd hingestellt werden, wenn man seinen Hund ohne intensives Studium guten Gewissens beim VDH gekauft hat.
Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Fragen zur Gesundheit der Rasse nicht gewollt sind.
Transparenz gleich 0, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Ein intensives Studium braucht man nun wirklich nicht, einfach nur ein wenig Interesse, was über die Welpenliste hinausgeht, an der Rasse, die man haben möchte.
Möchte ich z.B. einen Labrador und lese mir die Homepage des LCD durch, komme ich zum Menüpunkt Gesundheit, dort stehen die wichtigsten Erkrankungen, die speziell beim Labrador wichtig sind.
Für einige gibt es leider keine Gentests (HD, Epilepsie und Herz), also frage ich beim Züchter nach. Fühle ich mich nicht gut beraten und bin mit den Antworten nicht zufrieden, suche ich mir einen anderen Züchter.
Wobei man bei HD auch noch in die Wurfstatistik des Züchters gucken könnte, dort stehen die geröntgen Nachzuchten drin. Leider ist die aber oft nicht so aussagekräftig, da viele Welpenkäufer, trotz Aufklärung, nicht Röntgen lassen- Man möchte mit dem Hund ja nicht züchten, Narkose ist böse.... usw.
So schwierig finde ich das jetzt nicht
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Häufig möchten die Leute eben keine Mühe aufbringen, sondern alles gut vorgekaut geliefert bekommen.
Beim Kühlschrank wird sich dann mehr informiert.
Ich meine damit niemanden hier, ist nur mein allgemeiner Eindruck.
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Ehrlich, vor jedem Kauf einer Waschmaschine beschäftigt man sich, vergleicht Hersteller, Modelle, Service, Preise, Erfahrungen usw.
Beim hundekauf allerdings, einem Lebewesen, was einem emotional näher als die Waschmaschine sein sollte, ist einem jegliches informieren, tiefer in die Materie eintauchen, vergleichen und nachforschen zu viel?
Ich begreife das nicht, warum? Ich würde z.b. aus dem tierschutz keinen Hund ohne ankaufsuntersuchung mehr übernehmen und ohne den Tierschutzverein durchleuchtet zu haben. Man muss einfach vergleichen, Abwegen, überlegen, etwas in die Tiefe gehen, bevor man sich ein Lebewesen kauft.
Die Zuchtvereine unter dem VDH stellen Mindestanforderungen für die Zucht auf, die überprüft werden können und werden. Da jetzt noch den richtigen Züchter, mit dem passenden Wurf zu finden, ist dann die Aufgabe des Käufers. Und gerade mit Hilfe des Internets eine gut überschaubare Aufgabe. Wenn einem selbst dieses informieren zu viel ist, dann sollte man sich evtl. überlegen, ob man sich überhaupt ein Haustier anschaffen sollte. Denn wer so wenig Aufwand ins aussuchen des passenden Tieres legt, der wird sich auch mit den Bedürfnissen des Tieres nicht viel auseinander gesetzt haben.
Warum ist die Anschaffung einer Waschmaschine soviel durchdachter, als die Anschaffung eines Lebewesens?
Lg
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Ne Leute, ich habe seit 30 Jahren Rassehunde, habe Erfahrungen mit mehren Rassen und mehren Züchtern und ich habe mich weitaus intensiver jeweils informiert als beim Kauf eurer beliebten Waschmaschine.
Mein Fazit: Ein gesunder Rassehund ist eben doch hauptsächlich Glückssache. Es ist auch nicht unbedingt Schuld der Züchter. Die können aus kranken Hunden eben auch keine gesunden züchten.
Aber andere Rassen sind ja vielleicht noch schlimmer betroffen, also züchtet man eben weiter und macht so als ob alles in Ordnung ist.
So sieht es vielleicht nicht immer, aber ganz oft doch inzwischen aus.
Und ich habe jetzt nur noch Hunde aus dem Tierschutz, die eben einfach schon da sind.
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Weil es ein Lebewesen ist, keine Maschine.
Bei einer Waschmaschine kann ich Erfahrungsberichte lesen und mir ein Bild der Maschine machen. Wie gründlich sie arbeitet, wie laut sie ist, wieviel Strom und Wasser sie braucht.
( Ich habe vor einer Woche eine neue Waschmaschine gekauft, merkt man das? )
Bei einem Lebewesen weiß ich nie, was ich wirklich bekomme und wo die Reise hingehen wird.
Klar kann ich mich über die Rasse und den Züchter informieren, auch über die Elterntiere, soweit möglich, aber das Wesen, das ich dann bekomme, wird einzigartig sein und sich überdies noch formen lassen.
Also was völlig anderes.
Und was ich in dem Zusammenhang immer zu bedenken gebe - viele Menschen haben Geschwister - seid ihr euch super ähnlich mit Bruder und Schwester?
Wie ist es mit euren Kindern - super ähnlich oder ganz anders?
Wie sieht es gesundheitlich aus?
Ich z. B. war schon immer robust und fit, während mein Bruder schwerer Allergiker ist und seit seiner Jugend einen völlig kaputten Rücken hat. Und das bei völlig gleicher "Aufzucht".
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