Hunde, Ersthelfer und Unfälle
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Junkie bedeutet Müll
Danke für diese Lektion, ich habe darüber tatsächlich noch nie nachgedacht.

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23. Juli 2019 um 21:15
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LG Steffi mit Buddy
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Junkie bedeutet Müll
Danke für diese Lektion, ich habe darüber tatsächlich noch nie nachgedacht.

Sorry für OT:
Ich verwende dieses Wort zwar NIE (!), aber ich wusste von der Bedeutung tatsächlich auch nichts

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ich kannte die bedeutung auch nicht.
dachte eigentlich, es beschreibt einfach nur jemanden, der süchtig nach irgendwas ist.
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Junkie bedeutet Müll
Danke für diese Lektion, ich habe darüber tatsächlich noch nie nachgedacht.

Sorry, aber das ist auch nicht ganz richtig. Ja, Junk bedeutet in etwa Trödel, Ramsch, Plunder, Gelumpe, altes Zeug usw, also etwas qualitativ minderwertiges statt wirklich Müll. Das wäre eher garbage, trash oder rubbish. Junk wird aber auch vulgär für den Hodensack verwendet, so wie wir Gehänge, Eier, Gebimmel oder Glocken usw sagen. Im Bezug auf das Suchtmittel Heroin bedeutet Junk einfach nur Stoff, Zeug. Ich würde Junkie daher nicht damit übersetzen dass Abhängige Müll sind, sondern sie sind Menschen die ihren Junk brauchen. Sie sind Suchties, Stoffties... Wie auch immer man das nennen mag.
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ich kannte die bedeutung auch nicht.
dachte eigentlich, es beschreibt einfach nur jemanden, der süchtig nach irgendwas ist.
So ist es auch.
Als Junkie bezeichnet man Menschen, die süchtig nach jeglichen Drogenkonsum sind.
Die Bezeichnung Junkie wird aber auch benutzt, wenn jemand von etwas anderem abhängig ist oder etwas exzessiv betreibt. Von daher wird die Betitelung nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren eingesetzt.
Den Zusammenhang Junkie = Müll, habe ich so noch nie gehört.
Dieser Zusammenhang ist meines Erachtens nur eine sprachlich, inkorrekte Beschimpfung die mit der Krankheit eines Junkies nichts zu tun hat und somit zweckentfremdet wird.
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Ich kannte es auch nicht als schimpfwort, sondern eben nur als Beschreibung einer Tatsache.
Völlig Wertfrei.
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Solange ich irgendwie dazu in der Lage waere, wuerde ich meine Notfallperson informieren oder dem Ersthelfer klarmachen, dass er diese Person benachrichtigt.
3 der 4 sind vom Grundwesen her kein Thema mit fremden Menschen (ich hab natuerlich keine Ahnung wie sie in so ner Situation reagieren wuerden). Der 4. schon eher. Besagte Notfallperson bekommt aber auch Hund 4 geregelt.
Koennt ich das nicht, waere es....Pech. Es gab neulich ein Video, da haben die Rettungskraefte einen DHF samt Arm geholt. Der hat dann den Hund einbeissen lassen und so von seinem bewusstlosen Halter wegbekommen. Das waere hier der Idealfall (sobald man mir dran ist und irgendwer den Geldbeutel nimmt, sieht er die Daten der Notfallperson. Da steht auch, dass er die Hunde geregelt bekommt und auch das Hunde daheim sind und er informiert werden muss). Passiert sowas nicht, sondern es wuerde geschossen werden..dann ist das leider so.
Daheim waere es einfacher. Im Eingangsbereich haengen Leinen (auch Retrieverleinen, also Schlingen), Halsbaender, Beisswuerste, Maulkoerbe, usw. Und da ist kein Hund. Die sind in den anderen Zimmern. Man koennte die Hunde also theoretisch sichern und koennte dann an mich ran.
Da haengt auch ein Zettel mit den Daten der Notfallperson

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So wie ich das über alle Freunde, Bekannte, Verwandte mitbekommen habe, die bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sind: Die meisten wollen wirklich ihren Mitmenschen helfen und sind emphatisch. Sie wollen ein Unglück ganz bestimmt nicht noch schlimmer machen indem sie das geliebte Haustier zurücklassen oder töten. Von Feuerwehrleuten habe ich oft den Spruch gehört: Lieber Hunde als Katzen! Im blödesten Fall hängen sie irgendwo im Arm, Bein usw drin und du kannst sie festhalten und rausschleifen. Katzen musst du fast immer umständlich suchen. Unterm Bett, Couch, im Schrank. Oft fast unmöglich alle Nischen abzusuchen. Braucht ein Mensch Hilfe und Hund lässt niemanden ran: Viele Helfer haben selbst Hunde und geben ihr Bestes. Je nach Erfahrung. Traut sich kein einziger Helfer zu den Hund gebändigt zu bekommen geht es nach Bauchgefühl. Kann die Person vermutlich noch etwas länger durchhalten oder ist, komplett gegensätzliche, vermutlich tot, dann wird man sich höchstwahrscheinlich die Zeit auch nehmen den Hund zu betäuben und z. B einen Diensthundeführer oder Tierarzt rankarren.
In der Regel ist es aber leider halt oft so, dass es unklar ist wie dringend die Person Hilfe braucht. Atmet sie noch vernünftig während sie da regungslos am Boden liegt und wacht vielleicht sogar gleich wieder auf? Da gibt es quasi kein richtig und falsch. Das Bauchgefühl ist dann ausschlaggebend und immer richtig. Anders geht es nicht. Und am schnellsten ist leider, wenn die Zentrale bei einem 112 Anruf vom Anrufer durch die W-Fragen erfährt dass die hilfsbedürftigen Person einen aggressiven Hund dabei hat, parallel zum medizinischen Personal (mit Notarzt oder ohne usw) auch die nächstgelegene Polizeidienststelle informiert. Und ja, sollte dann in kürzester Zeit niemand in der Lage sein den Hund so zu sichern dass die Sanis und evtl Arzt da ran kommen, dann hat ein Polizist die A-Karte mit einer Waffe und Munition, die eigentlich nicht aufs schnell töten ausgelegt ist, den Hund durch Schüsse handlungsfähig zu machen. Und dann will man in einer Notsituation nicht auch noch ein Tier was panisch flüchtet und verwirrt und verletzt noch andere Menschen gefährdet. Man wird dann möglichst versuchen dem Hund durch mehrere, schnellen Schüssen einen möglichst schnellen Tod zu geben, statt dass er sich noch eine Minute oder 2 quält. Denn wenn er da liegt, sich quält aber keine Gefahr mehr darstellt, dann darf ja von der Polizei nicht mehr geschossen werden. Dann wird auch ein Tierarzt gerufen. Nur es ist ja nicht die Regel dass man dem Hund ins Bein schießt und dann bleibt er ruhig in der Nähe ohne jemanden zu gefährden. In die Luft schießen vertreibt auch nur.
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Es gab neulich ein Video, da haben die Rettungskraefte einen DHF samt Arm geholt. Der hat dann den Hund einbeissen lassen und so von seinem bewusstlosen Halter wegbekommen. Das waere hier der Idealfall
witzig, ähnlich sehe mein 'ideales Szenario' für Ares aus, das ich bei meinem Post vor ein paar Seiten im Kopf hatte..
hier bei uns ist es wohl auch gar nicht so unüblich, dass die Diensthundestaffel herbei gerufen wird, wenn ein Hund außer Kontrolle ist. Die sammeln immer mal wieder auch entlaufene, wehrhafte Hunde nach Sichtungen ein..
mit etwas Glück hätte dann ja vlt sogar meine Bekannte bei der Diensthundestaffel Dienst, von ihr würde sich Ares sicher ansprechen lassen, die kennt er ziemlich gut.
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Ich fände einen DHF in Vollschutz auch ideal. Hund beißt zu, wird gepackt und fixiert bis ein zweiter mit Maulkorb und Halsband kommt. Hund in die Autobox stopfen, fertig.
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