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Mit Beute spricht man nicht?
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Mein Whippet jagt ernsthaft und würde töten. Meist mit Spurlaut. Treffen wir Rehe/ Hasen hängt sie bellend/ schreiend in der Leine. Das ist Aufregung/ Eskalation und nicht Kommunikation.
Es gibt Rassen die ja extra auf Spurlaut gezüchtet werden. Aufgrund der Vokalisierung würde ich nicht davon ausgehen, dass es nicht ernst gemeint ist.
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25. Juni 2019 um 20:37
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LG Steffi mit Buddy
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Spurlaut, Sichtlaut, Hetzlaut, Standlaut... alles aus der Jägersprache. Je nach Veranlagung bellen Hunde bei der Jagd oder auch nicht.
Bestimmte Rassen wurden und werden extra daraufhin selektiert, daß sie beim Verfolgen von Wild bellen. Die kommunizieren aber nicht mit dem Wild, sondern sie bellen aus Erregung und der Jäger nutzt das, um die Position von Hund und Wild zu orten. Er hört auch an der Art des Gebells, ob das Wild noch flüchtig ist oder ob der Hund es gestellt hat.
An dem Satz ist trotzdem was Wahres dran: mit Beute verständigt der Jäger sich nicht, sondern er will sie packen und töten. Das Mißverständnis beruht wohl darauf, daß das Bellen als die Sprache des Hundes angesehen wird, so wie das Sprechen beim Menschen. Bellen ist aber oft einfach Erregung.
Dagmar & Cara
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Interessant, danke.
Im Fernsehen wurde es so dargestellt, dass der Hund an der Leine war, eine Katze gesehen hat, hinwollte und dabei bellte (genauso wie Casper es tat). Da fiel dann eben der Satz, dass der Hund der Katze nichts tun würde, denn mit Beute spricht man nicht.
Bei Vögeln oder Hasen bellt Casper nicht.
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Es gibt einen Unterschied zwischen Bellen und Bellen. (Genaugenommen sogar mehrere.) Nämlich die Intention.
Der Funktionskreis "Jagd" ist tatsächlich kein sozial kommunikativer.
Aber das heißt nicht, dass ein Hund der etwas anbellt nicht umswitcht in den Jagdmodus. Bzw es heißt auch nicht, dass Sicht- oder Spurlaut soziale Interaktion mit der Beute ist.
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Im Fernsehen wurde es so dargestellt, dass der Hund an der Leine war, eine Katze gesehen hat, hinwollte und dabei bellte (genauso wie Casper es tat). Da fiel dann eben der Satz, dass der Hund der Katze nichts tun würde, denn mit Beute spricht man nicht.
Erinnert mich an das Sprichwort "bellende Hunde beißen nicht".
Naja, aber vielleicht, wenn er aufhört zu bellen ;-)
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Im Fernsehen wurde es so dargestellt, dass der Hund an der Leine war, eine Katze gesehen hat, hinwollte und dabei bellte (genauso wie Casper es tat). Da fiel dann eben der Satz, dass der Hund der Katze nichts tun würde, denn mit Beute spricht man nicht.
Erinnert mich an das Sprichwort "bellende Hunde beißen nicht".
Naja, aber vielleicht, wenn er aufhört zu bellen ;-)
Da musste ich auch gleich dran denken
ein bisschen wahres ist dran, bei uns zumindest. So lange er bellt versucht er auf Distanz zu halten. Bedrängt man ihn weiter schnappt er ab. Ich denke pauschal formuliert sind die Hunde die wirklich direkt zubeißen vielleicht wirklich nicht die, die mit bellen erstmal versuchen distanz zu schaffen? 
Unser Trainer meinte mal, ein Hund der gleich wirklich angreift hält 1,2,3 Sekunden vor dem Angriff die Luft an. Mit dem Luft anhalten kann der Hund dann wohl auch nicht mehr bellen

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Meine Hündin ESS bellt auch jedes Mal Katzen draußen an. Aber sie würde die nicht als Beute ansehen sondern eher als "Ui toll wer bist du denn, komm lass uns spielen, ich find dich toll"

Der Cocker dagegen würde es als Jagdobjekt ansehen wenn sie Katzen anbellt aber wäre zu faul hinterher zu jagen.
Das kann also von Hund zu Hund unterschiedlich sein.
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Der Hund im Fernsehen hat die Katze vielleicht verbellt, um sie zu verjagen. (Kommunikation)
Oder weil er neugierig war, aber nicht hin konnte. (Frustbellen, Keine Kommunikation)
Oder er hat sie verbellt, weil er sie jagen wollte, aber durch die Leine daran gehindert wurde. (Frustbellen, Keine Kommunikation)
Das kann man am Bellen alleine nicht festmachen, dazu muß man die Situation und die Körpersprache des Hundes im Ganzen sehen. Und selbst dann noch kann es im Nu umschlagen, wenn zB das erfolgreiche Verjagen dazu führt, daß die Katze flieht und dadurch die Jagdintention beim Hund auslöst.
Also so in der Kürze ist die Behauptung im Fernsehen nicht zutreffend.Dagmar & Cara
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Meine Hündin ESS bellt auch jedes Mal Katzen draußen an. Aber sie würde die nicht als Beute ansehen sondern eher als "Ui toll wer bist du denn, komm lass uns spielen, ich find dich toll"

Was meist auch Jagen ohne Endhandlung ist ...
Guck mal, wie hübsch die Wölfe hier spielen. Am Ende gibt es zwar einen, der tot ist, aber das Spiel war nett ...
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ich überlege gerade, ob es nicht auch einfach von Hund zu Hund verschieden ist? Chica hat früher gejagt, was sich bewegt (wenn ich es nicht vermeiden konnte). Die ist bei Sichtung dann durchgestartet und war unfassbar schnell für die kurzen Beine. Die hat dabei keinen Mucks von sich gegeben. Kam sie nicht ran an den Flüchtigen und ist aber nicht von selber stehengeblieben, Katze auf den Baum, dann hat sie auch mal kurz gebellt (Frust).
Emil hat wenig Jagdintention, Katzen bellt er an, weil er sie irgendwie komisch findet, glaube ich. Einmal ist er im Wald hinter einem Keiler her und das ein oder andere Mal hinter einer Krähe, oder Möwe. Jedes Mal mit lautem Getöse, weil er eben aufgeregt war und Aufregung geht bei Emil mit Gebell einher.
Fiete hat bisher mal eine Taube aufgeschreckt, sonst ist das nicht sein Ding. Laut gegeben hat er dabei nicht. Also ich finde, dass jeder meiner Hunde eben seinem Naturell entsprechend "jagt" (in Anführungsstrichen, weil dürfen sie natürlich nicht).
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