Vanessa Bokr - Meinungen und Erfahrungen

  • Doch ich..... mir geht das zunehmend auf den Wecker, dass nicht nur der Ist Stand der HHF kritisiert wird, sondern sich noch seitenlang über irgendetwas zukünftiges echauffiert wird, was möglicherweise, eventuell, vielleicht in der Zukunft passieren könnte

    Vll. lese ich das einfach nicht, keine Ahnung, zumindest nicht seitenweise, schon gar nicht ALLE im gleichen Tenor (oder gar als Mob). Vll. als Bemerkung am Rande oder in Form einer Frage (die ergeben sich automatisch, insbesondere bei jenen, denen möglicherweise der Bezug zur Thematik fehlt - eine Reaktion darauf: "Wer keine Ahnung hat, oder aktuell nicht aufnimmt, soll einfach mal :schweig: ..," halte ich für völlig verfehlt). Und wenn sich mal einer Luft macht, sich ärgert, dass es keine Konsequenzen hat, muss ich nicht ins gleiche Horn tuten. Das kann man auch lassen, wie es viele tun. Sehe allerdings auch keine Notwendigkeit, jemanden diese Reaktion/Meinung vorwerfen, weil: für mich ist das menschlich. Jeder geht ein stückweit anders mit solchen Themen um, verarbeitet das individuell.

    Verbuche das alles mehr unter Interesse. Das ist eigentlich ein Vorteil, es sollte weit mehr Interesse an solchen Fällen geben (personenunabhängig). Erst wenn ein Bewusstsein dafür besteht, dass die TS Praxis (auch und gerade für solche Fälle, also spezielle Hunde meine ich) m.E. einer Reform bedarf, könnte man den Hauch der Hoffnung bekommen, dass sich möglicherweise etwas ändert. Wenigstens so ein bisschen Aussicht darauf. Wenn sich alle raushalten und den Mund abputzen sollen, wird sich ganz sicher nichts tun.

  • Warum dieser Veränderung so viel Wut und Missgunst entgegengebracht wird, verstehe ich nicht.

    Das Problem ist nicht die Veränderung.

    Das Problem ist, dass die Verursacherin des ganzen Dramas in weiten Teilen als das arme Opfer dargestellt wird und diese Sichtweise werde ich (und auch viele andere) Weiterhin vehemnt ablehnen.

    Es ist einzig und allein VBs Schuld, dass sie sich mehr Hunde als sie bewältigen kann in den Hof gepackt hat.

    Ja, man kann sicher diskutieren, ob andere da hätten reagieren müssen, aber unterm Strich bleibt es nunmal Fakt, hätte VB bei erreichen der erlaubten 40 Hunde (wie zB SinL) einfach "nein" beim Nächsten gesagt, wäre es nie so weit gekommen.

    Da kann man jetzt über alles mögliche philosophieren und konstruieren, sie hat die Verantwrotung für die Tiere freiwillig übernommen und Schluss.

    Und ja, es macht mich wütend, dass man das in weiten Teilen nicht so aussprechen darf.

    Jetzt, wo endlich ein Konzept erarbeitet und von erfahrenen Leuten umgesetzt wird, wird mehr gemeckert als vorher

    Es wurde vorher genau so viel gemeckert und kritisiert.

    Nur wurde diesen Stimmen jetzt mit den Posts der Verantwortlichen eine öffentliche Sammelstelle gegeben, dass auch jeder, der vorher noch nicht im Thema war sie sehen und verfolgen kann.

  • Habe ich jetzt auch für mich entschieden - danke für den letztendlichen Kick

    Ja sorry, hats mir grad den Nuggi rausgehauen:ops:. Hätte ich mich mal besser selbst dran gehalten ...

    Immer dieselbe Scheixxe, wirklich, in nahezu jedem Thread.

    Konnte mich nicht entscheiden zwischen "Lachen" und "Danke" :D

    Deshalb hier:

    Danke :bindafür: - für den Beitrag, mit dem du nicht nicht an deine eigene Vorgabe gehalten hast.

    Es ist leider so - immer derselbe Schxxxx...

  • Das Problem ist nicht die Veränderung.

    Das Problem ist, dass die Verursacherin des ganzen Dramas in weiten Teilen als das arme Opfer dargestellt wird und diese Sichtweise werde ich (und auch viele andere) Weiterhin vehemnt ablehnen.

    Vielleicht lese ich (wo)anders, aber so empfinde ich das tatsächlich nicht.

    Dass da große Scheiße passiert ist und das so nicht mehr tragbar ist, ist ja unstrittig. Das scheinen alle einzusehen, inkl der Verantwortlichen (und damit meine ich auch die Ämter, die haben nach meiner Ansicht genau so viel Schuld, wie die Betreiberin).

    Aber ich lese nicht, dass sie für ihre Verantwortungslosigkeit in Schutz genommen wird.

    Ich finde generell fraglich, ob man zum aktuellen Zeitpunkt, wo die Hunde noch Hilfe und die Betreiber Unterstützung brauchen, über Schuld sprechen und damit Ressourcen blockieren muss.

    Aus meiner Sicht wäre das etwas für den Nachgang, wenn die Kacke nicht mehr dampft. Dann wäre zu klären, welche Konsequenzen es für die ehemalige Betreiberin gibt (und ich gehe stark davon aus, dass es sie geben wird - allein der Geldsache wegen) und auch für die involvierten Ämter.

  • Und ich hab meinen Fokus schlicht nicht darauf, wo man den „Schuldigen“ zu suchen hat. Denn es ist nunmal kein Einzelfall. Und wenns ein Muster gibt, gibt es Strukturen, die dieses Muster begünstigen.

    Mich interessiert eher marginal, was da aus einzelnen Akteuren wird. Denn würde jede (aus meinem persönlichen Empfinden heraus) tierschutzwidrige Handlung so geahndet, wie sie es (aus meinem persönlichen Empfinden heraus) werden müsste, wäre ein kompletter Industriezweig lahmgelegt. Deshalb diskutiere ich da auch gar nicht rum, mag mich an niemandem abarbeiten und wundere mich etwas über die Erbitterung.

    Mich interessiert, was passieren muss, damit es nie mehr so weit kommt. Und was man dafür tun kann.

  • Mich ärgern diese ganzen Spekulationen. Irgendwer wirft ein Mondscheinszenario in den Raum, das wird über 6 Seiten weitergesponnen und dann steht’s als Fakt so da. Für den nächsten User, der da auch noch 2 Cent zugibt.

    Danke. Ich konnte es einfach nicht besser in Worte fassen, das ist aber so ziemlich genau das, was ich meinte.


    Doch ich..... mir geht das zunehmend auf den Wecker, dass nicht nur der Ist Stand der HHF kritisiert wird, sondern sich noch seitenlang über irgendetwas zukünftiges echauffiert wird, was möglicherweise, eventuell, vielleicht in der Zukunft passieren könnte

    Vll. lese ich das einfach nicht, keine Ahnung, zumindest nicht seitenweise, schon gar nicht ALLE im gleichen Tenor (oder gar als Mob). Vll. als Bemerkung am Rande oder in Form einer Frage (die ergeben sich automatisch, insbesondere bei jenen, denen möglicherweise der Bezug zur Thematik fehlt - eine Reaktion darauf: "Wer keine Ahnung hat, oder aktuell nicht aufnimmt, soll einfach mal :schweig: ..," halte ich für völlig verfehlt). Und wenn sich mal einer Luft macht, sich ärgert, dass es keine Konsequenzen hat, muss ich nicht ins gleiche Horn tuten. Das kann man auch lassen, wie es viele tun. Sehe allerdings auch keine Notwendigkeit, jemanden diese Reaktion/Meinung vorwerfen, weil: für mich ist das menschlich. Jeder geht ein stückweit anders mit solchen Themen um, verarbeitet das individuell.

    Verbuche das alles mehr unter Interesse. Das ist eigentlich ein Vorteil, es sollte weit mehr Interesse an solchen Fällen geben (personenunabhängig). Erst wenn ein Bewusstsein dafür besteht, dass die TS Praxis (auch und gerade für solche Fälle, also spezielle Hunde meine ich) m.E. einer Reform bedarf, könnte man den Hauch der Hoffnung bekommen, dass sich möglicherweise etwas ändert. Wenigstens so ein bisschen Aussicht darauf. Wenn sich alle raushalten und den Mund abputzen sollen, wird sich ganz sicher nichts tun.


    So, noch eine Sache hierzu, bevor ich dann einfach die Klappe halte - aber ich fühle mich da schon angesprochen, denn irgendwie scheint sich dein Post ja auch auf meinen Beitrag zu beziehen?! Und das will ich dann nicht so stehen lassen.

    Wo bitte steht hier auch nur irgendwo dass man wegschauen, Applaus spenden oder am Besten "mundtot" gemacht werden soll?!!!!

    Ich kann grad wirklich nicht begreifen, dass das dein Fazit ist :ka: Das habe ich (und auch niemand sonst) mit keinem Wort geschrieben. Nirgendwo.

    Man kann auch durchaus Kritik üben und eine Sache "nicht gut finden", ohne dabei die Sau durchs Dorf zu treiben oder sich an wilden Spekulationen zu beteiligen. Sorry. Das macht mich noch lange nicht zum HHF- und V.B..Befürworter. Ganz im Gegenteil.

    Es muss ja auch nicht jeder die gleiche Einstellung zu dem Thema haben. Vollkommen ok für mich.

    Ich fände es aber einfach sehr nett, wenn man dann vielleicht trotzdem einfach bei dem Geschriebenen bleiben könnte und nicht Sachen dort hinein interpretiert, die dort gar nicht stehen. Dankeschön.

    Jupp, ganz großes Kino!

    Ein Forum lebt natürlich nur von einer Meinung ;-)

    Ich erspare euch dann jetzt weitere Scheiße. Ich bitte nochmals um Entschuldigung für meinen unerhörten Ausrutscher und die Störung in diesem Thema.

  • So, noch eine Sache hierzu, bevor ich dann einfach die Klappe halte - aber ich fühle mich da schon angesprochen, denn irgendwie scheint sich dein Post ja auch auf meinen Beitrag zu beziehen?! Und das will ich dann nicht so stehen lassen.

    Ne, eher was nachher daraus wird ...

  • Auch in der Vergangenheit wurde viel kritisiert, dieser Thread bebildert das sehr schön, unzähligen Usern ist schon Anfang 2019 hier aufgefallen, dass es zuviele Hunde sind (damals lt Angaben 56 Stück), massive Narben an Hunden zu sehen sind die vorher keine Narben hatten, die Konzepte von Fütterung und Haltung eher notgedrungen improvisiert wirken denn fachkundig durchdacht, gleiches gilt für den Umgang, den ich bewußt weder Training noch Erziehung nennen möchte, uvm.

    Diese Kritik wurde durchaus auch an VB direkt herangetragen. Und ist mit sehr bekannten Argumenten abgeprallt: diese Hunde muss man anders anpacken, die haben alle schon mal gebissen, da kommt man anders nicht durch, und überhaupt haben doch alle anderen keine Ahnung (ernsthaft diskutieren was sie da macht war nie möglich, wie Normen (frei zitiert aus seinem Blog "NomRo") am eigenen Beispiel so schön schreibt: 'ihr offen die Meinung zu sagen führt dazu, auf ihrer Beliebtheitsskala nahe bei Brechreiz zu landen' Anmerkung von meiner einer: - aber nicht dazu, mal darüber nachzudenken oder gar in gewissem Rahmen zur Einsicht zu gelangen).

    Die Vergangenheit zeigt auch, dass sie bereits seit 10 Jahren durchs Land zieht, immer wieder mehr Hunde ansammelt als sie vernünftig halten und betreuen kann und dadurch auch bereits vorher schon mal ins Visier der Behörden geraten ist.

    Der heutige Ist-Zustand war damals noch Zukunft und doch so vorhersehbar, dass wir jetzt genau da sind, wo damals noch hinspekuliert wurde. Manchmal ist so eine Glaskugel einfach erstaunlich präzise? Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir nach einer Vielzahl an Fällen inzwischen diese Muster kennen und erkennen wenn sie uns begegnen? Konditionierung ist ein Schweinchen, wir lernen durch die Wiederholung der immer gleichen Muster, diese Muster zu erkennen (völlig unabhängig bei wem, es ist das Muster was den Alarm schrillen lässt, schwieriger wird das, wenn man mit den Verursachern sehr nah ist und stark beeinflußt wird).

    Die Zukunft sollte bitte nicht in ein paar Monaten oder Jahren wieder einen solchen Ist-Zustand mit denselben Protagonisten hervorbringen, weil alles nur Spekulation ist und VB ja jetzt bestimmt alles anders macht. Alles was VB persönlich kommuniziert hat, weist in keinster Weise auf Einsicht hin, im Gegenteil, sie und ihr Umfeld legen großen Wert darauf sie weiterhin als absolute Expertin in Sachen Hunde/gefährliche Hunde darzustellen.

    Prävention muss die Zukunft sein, es kann einfach nicht sein, dass solche Leute fröhlich durchs Land ziehen und alle paarJahre irgendwo anders wieder ein paar Dutzend Hunde in noch mehr Schwierigkeiten bringen als die Hunde ohnhin schon waren.

  • Vielleicht lese ich (wo)anders, aber so empfinde ich das tatsächlich nicht.

    Es reicht schon das erste Statement - damit noch mit Bode - von ihr selbst.

    Ja, es gibt noch mehr, aber alleine das hat mMn schon alles ausgesagt.

    Und da ständig danach gefragt wird, wie man so etwas in Zukunft verhindern kann... nicht in dem man die Täter-Opfer-Achse verschiebt.

  • Aber ich lese nicht, dass sie für ihre Verantwortungslosigkeit in Schutz genommen wird.

    Wenn man nicht drüber sprechen (philosophieren, bewerten, urteilen ... wie auch immer) soll, gilt das für mich z.B. als in Schutz nehmen.

    Ich finde generell fraglich, ob man zum aktuellen Zeitpunkt, wo die Hunde noch Hilfe und die Betreiber Unterstützung brauchen, über Schuld sprechen und damit Ressourcen blockieren muss.

    Wieso blockiert man hier im DF etwas, was doch eher in FB und letztlich im RL abläuft. Sehe den Zusammenhang zur Diskussion nicht bzw. kann ich nicht erkennen, dass eine Diskussion hier drinnen auf die Prozesse dort draussen wirkt, sie behindert. Wie soll das gehen, in welcher Form?

    Und deswegen stört mich auch der Zeitpunkt nicht, weil eigentlich ohne Bedeutung.

    Dann wäre zu klären, welche Konsequenzen es für die ehemalige Betreiberin gibt (und ich gehe stark davon aus, dass es sie geben wird - allein der Geldsache wegen) und auch für die involvierten Ämter.

    Und das hat ebenso keine Auswirkungen auf die Prozesse im RL. Denn es spielt keine Rolle, was in FB oder im DF geklärt wird, wie welche Konsequenzen auszusehen hätten. Das obliegt ausschliesslich den Ämtern. Hätte es Konsequenzen, was hier besprochen wird, stünde man heute nicht dort wo man steht.

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