Herdenschutzhunde an der Herde und technischer Herdenschutz
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Hier sind an manchen Stellen auf Gegenstände an den Straßen mit Spray aufgetragen: "Laßt Gloria leben", oder "Tötet Gloria nicht" zu lesen.
Ich kann ja verstehen, daß bellende Hunde nerven, vor allem nachts, wenn die Leute schlafen wollen.
Aber auf der anderen Seite sollte den Menschen auch klar sein, daß diese Hunde im Prinzip auch sie mitschützen, damit der Wolf nicht zu ihnen kommt.
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22. Dezember 2023 um 12:33
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Herdenschutzhunde an der Herde und technischer Herdenschutz - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Danke für die Aufklärung.
Dann brauch ich erstmal nicht weiter grübeln wie es wäre, falls wir in den Bergen auf eine Herde mit HSH treffen, da es das wohl ungeschützt ohne Zaun eh nicht geben wird.
Stell es mir dann schon sehr nervaufreibend vor wenn man keine Möglichkeit hat seine Tiere zu schützen wenn Zaun und HSH raus sind wegen dem Gelände in dem sich die Herde befindet.
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Hab jetzt mal aus Interesse geschaut wie es mit Kuhflocken ausschaut die ja leider auch immer mehr zum Streitpunkt werden.
Scheinen ja auch ein wenig zur Abwehr zu dienen.
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Was sind Kuhflocken?
Edit. Kuhglocken? inwieweit sollen die zur Wolfabwehr dienen?
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Die macht man an die Kuh, damit man sie als Mensch leichter wiederfindet. Für die Wölfe ist das die gleich Information ...
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Ist das denn so, dass HSH normalerweise nicht angreifen, wenn man einfach nur versucht, heil vorbei zu kommen und die Hunde bei sich behält? Ich hatte sowohl in Spanien als auch in Frankreich schon Begegnungen mit HSH, bei denen ich nur gebetet habe, die können den Zaun wirklich nicht überwinden (oder wollen es nicht), um mit lebenden Hunden daraus zu kommen. Meine angeleint und offizieller Wanderweg.
So "hier laufen HSH mit der Herde frei" Schilder hat man ja im Ausland häufiger, bin noch keinem freilaufenden HSH letztlich begegnet. Aber nach den Begegnungen hinter Zäunen will ich persönlich auch niemals einen freilaufenden HSH mit meinen Hunden treffen. Gegen so ein Kaliber hat man doch keine Chance mehr, wenn der angreift. Und gerade auf offiziellen Wanderwegen kann man nun wirklich nicht erwarten, jeder verhält sich adäquat (womit ich nicht meine, der kleine Wuschel darf irgendwas hinterher hetzen).
Aber meine bisherigen Begegnungen mit HSH an der Herde waren tatsächlich so, dass ich dachte, ok, und hier lauf ich nie wieder lang, offizieller Wanderweg hin oder her. -
Hier im Thema gibt es bergeweise Beiträge und Videos dazu. Musst einfach mal stöbern.
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Dass, kaum ist die Abschussverfügung raus, sofort dagegen geklagt wird, macht es nicht besser....
Und die Argumentation bei der Aufhebung, dass Gloria ja allein sei, find ich komplett bekloppt - dann doch erst recht, wenn die allein schon so einen Schaden anrichtet…
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Ist das denn so, dass HSH normalerweise nicht angreifen, wenn man einfach nur versucht, heil vorbei zu kommen und die Hunde bei sich behält? Ich hatte sowohl in Spanien als auch in Frankreich schon Begegnungen mit HSH, bei denen ich nur gebetet habe, die können den Zaun wirklich nicht überwinden (oder wollen es nicht), um mit lebenden Hunden daraus zu kommen. Meine angeleint und offizieller Wanderweg.
So "hier laufen HSH mit der Herde frei" Schilder hat man ja im Ausland häufiger, bin noch keinem freilaufenden HSH letztlich begegnet. Aber nach den Begegnungen hinter Zäunen will ich persönlich auch niemals einen freilaufenden HSH mit meinen Hunden treffen. Gegen so ein Kaliber hat man doch keine Chance mehr, wenn der angreift. Und gerade auf offiziellen Wanderwegen kann man nun wirklich nicht erwarten, jeder verhält sich adäquat (womit ich nicht meine, der kleine Wuschel darf irgendwas hinterher hetzen).
Aber meine bisherigen Begegnungen mit HSH an der Herde waren tatsächlich so, dass ich dachte, ok, und hier lauf ich nie wieder lang, offizieller Wanderweg hin oder her.ich find diese Seite (für mich so als Laie) recht informativ und ich würde mit meinen Hunden niemals irgendwo gehen, wo freilaufende HSH sind, bei dem Link ist ein Video zum korrekten Verhalten als Mensch
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Land unter fast überall z. Zt.
Auch die zunehmenden Extremwetterlagen sind für sich allein eine Herausforderung als Tierhalter, das in Kombination mit Herdenschutz ist...puh.
Ich habs gut - hier sind die Flächen arrondiert, ich kann die Tiere jederzeit vor an den Hof in den Offenstall holen.
Aber selbst hier - Hanglage im Mittelgebirge - saufen wir gerade ab. Durch den Auslauf läuft ein breiter Fluss, statt der sonst bei Starkregen üblichen kleinen Bäche.
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