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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion
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Einschuss und Ausschuss kann man doch immer gut erkennen.
Derjenige der das Reh aus der Decke geschlagen hat sollte eigentlich gesehen haben wo und wieviele Geschosse getroffen haben.
Und wenn der erste Schuss nicht tödlich gewesen war muss ja zwangsläufig ein zweiter Schuss vom Hundeführer vorhanden sein.
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14. Januar 2024 um 18:07
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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion - Vor einem Moment
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Moment. Es wurde kein Lauf abgeschossen, sondern die Kugel ist in die Keule eingedrungen und man hat sie deswegen abgenommen? Oder hat er nachgeschossen weil der erste Schuss nicht ordentlich saß und der Zweite ging in die Keule?
Und wer hat das Hinterbein rausgeschnitten?
Der Schütze selbst.
Es war direkt ab den Rippen komplett rausgeschnitten. Eigentlich war es quasi nur noch ein halbes Reh.
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Ah, dann hatte ich das falsche Bild im Kopf.
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Einschuss und Ausschuss kann man doch immer gut erkennen.
Derjenige der das Reh aus der Decke geschlagen hat sollte eigentlich gesehen haben wo und wieviele Geschosse getroffen haben.
Und wenn der erste Schuss nicht tödlich gewesen war muss ja zwangsläufig ein zweiter Schuss vom Hundeführer vorhanden sein.
Wir haben es in der Decke mitgenommen. Es war natürlich aufgebrochen, die Hälfte weg, sonst alles dran.
Beim Abziehen war dann der Einschuss zu sehen. Aber da ich keine Ahnung habe, wie der fehlende Teil aussah, kann ich auch nicht sagen, wieviele Schüsse es waren, wo evtl ausgetreten usw. Ich habe die eine Eintrittswunde, die aber erst heute Morgen dann zu sehen war, und die Aussage des Jägers.
Ärgerlich war auch, dass echt nicht gut geschnitten war und teilweise arg verunreinigt. Also was genau da passiert ist - ich weiß es nicht und ich glaube auch nicht, dass man da noch irgendwelche weiterführenden Antworten erwarten kann leider. Irgendwas ist echt blöd schief gelaufen und ich hoffe, dass sich das so nicht wiederholt.
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Also für mich klingt das nach einem einzigen und auch tödlichen Schuss, wenn der an den Rippen rein ist.
Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
1. Reh stand nicht ganz ideal breit sondern schräg und deswegen war der Austritt der Kugel weiter hinten. Das kann man billigend in Kauf nehmen oder aber sich auf Entfernung verschätzen.
2. Kugel tritt unglücklich in den Wildkörper ein/splittert blöd durch Knochentreffer und tritt deswegen nicht aus wie sie soll.
Ich hatte übrigens auch schon genau so einen Schuss. Reh lag tot an Ort und Stelle. Und ich habe mich extrem gewundert warum der Ausschuss so weit hinten ist. Ich weiß gar nicht mehr ob die Keule was hatte.
Ich weiß bis heute nicht welche von beiden Möglichkeiten es waren - für mich stand der Bock Scheibenbreit. Ich hatte sogar ewig gewartet bis er endlich so stand.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Und wer hat das Hinterbein rausgeschnitten?
Der Schütze selbst.
Es war direkt ab den Rippen komplett rausgeschnitten. Eigentlich war es quasi nur noch ein halbes Reh.
Und der hat es dann zu euch gebracht, weil dein Schwiegervater der Jagdpächter ist und üblicherweise getötetes Wild erstmal zum Pächter gebracht wird? Und es wurde vom ursprünglichen Jäger getötet und nicht erst durch/bei Nachsuche?
Ich habe quasi null Ahnung, bin aber der Meinung, dass verantwortungsvolle Bejagung sinnvoll ist. Also ich will niemandem, keinen Jägern ans Bein pinkeln, wollte ich anmerken. -
Ganz ehrlich: ich hoffe jetzt einfach, dass es so war, das Reh zügig (oder sofort) tot war und die Keule einfach wegen unglücklichem Austritt weggeschnitten war..
Klar kann man sich verschätzen! Vielleicht wollte er auch einfach unbedingt noch eins schießen vor der Schonzeit. Leider sind die echt selten gewesen und einige nutzen eben auch die nicht so günstigen Gelegenheiten :/
"Oh, warum fehlt denn die Hälfte?"
"Ja, ich hab halt scheiße getroffen"
Gehen wir mal vom bestens aus.
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Dann wär es vielleicht auch möglich dass nicht gut geschossen wurde aber trotzdem das Reh nach einer mehr oder weniger langen Flucht verendet ist.
Und auch wenn der Hundeführer geschossen hat muss es Ein- und Ausschuss geben, zumal der Fangschuss auf geringe Entfernung abgegeben wird.
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Der Schütze selbst.
Es war direkt ab den Rippen komplett rausgeschnitten. Eigentlich war es quasi nur noch ein halbes Reh.
Und der hat es dann zu euch gebracht, weil dein Schwiegervater der Jagdpächter ist und üblicherweise getötetes Wild erstmal zum Pächter gebracht wird? Und es wurde vom ursprünglichen Jäger getötet und nicht erst durch/bei Nachsuche?
Ich habe quasi null Ahnung, bin aber der Meinung, dass verantwortungsvolle Bejagung sinnvoll ist. Also ich will niemandem, keinen Jägern ans Bein pinkeln, wollte ich anmerken.Sorry, dass ich meine Antworten hier so stückle, ich schreibe am Handy 🫣
Mein Schwiegervater ist der Hauptpächter, zwei andere beteiligen sich anteilig an den Kosten und können eben auch mitjagen.
Und dann gibt es noch zwei, drei Jäger aus dem Dorf, die sich um diversen Kram kümmern (Futterstellen, Reparaturen, generell Futter auffüllen) und dafür eben auch abgesprochen was schießen dürfen.. Raubwild, Nutria usw sowieso und halt dann n Stück Rehwild, Niederwild, was auch immer.
Mein Schwiegervater wird zum Beispiel benachrichtigt bei einem Wildunfall. Dann muss er entweder bergen oder ne Nachsuche anfordern oder er sagt halt wem Bescheid. Und er organisiert halt die Gemeinschaftsjagden usw.
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Falls hinter den Rippen die Gedärme getroffen wurden, kann es auch sein, dass viel weggeschnitten wurde, aufgrund von Verunreinigung.
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