Fragen die man sich sonst nicht zu stellen traut Teil XIII
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Gast41354 -
29. Dezember 2018 um 12:19 -
Geschlossen
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Also ich habe in Nalas Scheinträchtigkeit sehr gute Erfahrungen mit Pulsatilla gemacht.
Ist ja jedem selbst überlassen daran zu glauben oder nicht, aber das als Schwachsinn hinzustellen finde ich schon bisschen fragwürdig.
Die Wirkung konnte bisher noch nie über den Placeboeffekt hinaus bewiesen werden

Sollte das nicht zu denken geben?
Und "Schwachsinn" hast du geschrieben... Ich lediglich, dass es nicht wirklich mehr bringt, als Wasser oder Zucker, aber wesentlich teurer ist.
Es hilft aber bei uns, und war bzw. ist deutlich billiger als die ganzen "echten" Medikamente.
Ich probiere gern erstmal natürliche Sachen aus. Die Chemiekeule kann noch früh genug ausgepackt werden, wenn das nötig ist.
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Die Wirkung konnte bisher noch nie über den Placeboeffekt hinaus bewiesen werden

Sollte das nicht zu denken geben?
Und "Schwachsinn" hast du geschrieben... Ich lediglich, dass es nicht wirklich mehr bringt, als Wasser oder Zucker, aber wesentlich teurer ist.
Es hilft aber bei uns, und war bzw. ist deutlich billiger als die ganzen "echten" Medikamente.
Ich probiere gern erstmal natürliche Sachen aus. Die Chemiekeule kann noch früh genug ausgepackt werden, wenn das nötig ist.
Nur ganz kurz noch:
Homöopathie ist keine Naturheilkunde!
Bei der Naturheilkunde wird mit echten Wirkstoffen gearbeitet, die auch belegt wirksam sind.
Ansonsten darf freilich jeder glauben was er mag

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Es hilft aber bei uns, und war bzw. ist deutlich billiger als die ganzen "echten" Medikamente.
Ich probiere gern erstmal natürliche Sachen aus. Die Chemiekeule kann noch früh genug ausgepackt werden, wenn das nötig ist.
Nur ganz kurz noch:
Homöopathie ist keine Naturheilkunde!
Bei der Naturheilkunde wird mit echten Wirkstoffen gearbeitet, die auch belegt wirksam sind.
Ansonsten darf freilich jeder glauben was er mag

Ich sehe es ja an meinem Hund, das reicht mir. So konnte ich auf was chemisches verzichten.
Und nein, das tue ich nicht grundsätzlich, aber wenn es eher kleine, nicht so schlimme Wehwehchen sind, dann probiere ich sowas gern aus. Wenn es hilft ist das schön, wenn nicht, fällt der Hund nicht gleich tot um.
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Ich glaube "eigentlich" auch nicht an Homöopathie, habe aber bereits seit mindestens 10 Jahren sehr, sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
Ich bin normal auch ein Mensch, der nach Logik, wissenschaftlich belegbaren Fakten usw. geht - aber bei Lexi haben wir mit Homöopathie wirklich messbare Erfolge erzielt.
Insbesondere bei Lexis Inkontinenz konnte man deutlich den Unterschied zwischen "mit Homöopathie" und "ohne Homöopathie" erkennen.
Und auch als Junghund hat Lexi sehr von der Homöopathie profitiert.
Warum die Homöopathie wirkt, verstehe ich auch nicht - aber ich sehe es nach dem Motto "wer heilt hat recht"

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Bei wem Placebo hilft, kann sich ja freuen. Die körpereigenen Mechanismen sind phantastisch... wenn sie denn greifen.
Für mich persönlich ist das einfach Abzocken und Täuschen, weil eine Wirksamkeit vorgegaukelt ist, die einfach nicht da ist.
Selbst und im Umfeld hab ich damit in der Vergangenheit noch keine Wirkung gesehen... Und das, obwohl man sich in großer Verzweiflung eine Wirkung erhofft hatte.
Insofern bleibt es mir ein Rätsel. Aber klar muss das jeder selbst entscheiden.
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Scheint ja aber bei einigen trotzdem zu helfen.
Ich finde da kann man durchaus sinnloser Geld ausgeben.
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Bei wem Placebo hilft, kann sich ja freuen. Die körpereigenen Mechanismen sind phantastisch... wenn sie denn greifen.
Für mich persönlich ist das einfach Abzocken und Täuschen, weil eine Wirksamkeit vorgegaukelt ist, die einfach nicht da ist.
Selbst und im Umfeld hab ich damit in der Vergangenheit noch keine Wirkung gesehen... Und das, obwohl man sich in großer Verzweiflung eine Wirkung erhofft hatte.
Insofern bleibt es mir ein Rätsel. Aber klar muss das jeder selbst entscheiden.
Seit wann helfen Placebo bei Tieren?
Menschen können sich ja etwas einreden, Tiere nicht.
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Bei wem Placebo hilft, kann sich ja freuen. Die körpereigenen Mechanismen sind phantastisch... wenn sie denn greifen.
Für mich persönlich ist das einfach Abzocken und Täuschen, weil eine Wirksamkeit vorgegaukelt ist, die einfach nicht da ist.
Selbst und im Umfeld hab ich damit in der Vergangenheit noch keine Wirkung gesehen... Und das, obwohl man sich in großer Verzweiflung eine Wirkung erhofft hatte.
Insofern bleibt es mir ein Rätsel. Aber klar muss das jeder selbst entscheiden.
Seit wann helfen Placebo bei Tieren?
Menschen können sich ja etwas einreden, Tiere nicht.
Doch, Placebo hilft auch bei Tieren. Das ist mittlerweile belegt. Es geht ja nicht nur um den Glauben.
Genauso, wie liebevolle Pflege.
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weil eine Wirksamkeit vorgegaukelt ist, die einfach nicht da ist.
Komischerweise glaube ich null, aber wirklich null an eine Wirksamkeit- und dann gibt es die.
Das ist mir unerklärlich- ich lasse es aber zu.
Insofern bleibt es mir ein Rätsel.
ist es und bleibt es und mich interessieren die Diskussionen nicht so sehr.
Mit nem Knochenbruch bei mir oder den Hunden, mit irgendetwas annähernd Ernsthaftem vertraue ich keinen Globuli- aber bei leichten Beschwerden tatsächlich doch. Weil ich merke, dass die helfen können, unterstützen, Selbstheilung in Gang setzen- was auch immer.
Es ist nicht des rational denkenden Menschen Ding, sowas zu akzeptieren. Wirklich schwierig.
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Wirksamkeiten müssen nicht immer wissenschaftlich belegt werden.
Ich hatte als Kind eine Gürtelrose. Der Arzt bekam das nicht weg. Ich habe mich beömmelt als ich bei einer alten Frau in der Stube zum Besprechen landete.
2 oder 3 x und die Gürtelrose war weg.
VOODOO

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