Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Prepper unter sich :)
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Im Kleinen bevorrate ich auch. Also Essen in Form von Dosen (Fertiggerichte, Gemüse, Würste), Reis, Nudeln, Tetrapacks mit passierten Tomaten, Sahne, koche auf Vorrat und friere Portionen ein usw.
Aber wo ich persönlich die Grenze sehe, sind Medikamente.Die freiverkäuflichen sind kein Thema, aber rezeptpflichtige Sachen sind nicht möglich.
Ich hatte letztes Jahr einen Engpaß erwischt, da gab es mein Medi nirgendwo, und ich hab nur mit Mühe die Zeit überbrücken können. Wenn das komplett wegfallen würde, bzw der Engpaß länger gedauert hätte... mag ich mir nicht vorstellen!Auf Vorrat Rezepte ausstellen lassen geht ja auch nicht. Mit gewissen Erkrankungen wäre man wirklich aufgeschmissen - keine schönen Aussichten!
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16. Januar 2019 um 19:27
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Prepper unter sich :) - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Mit meinen Medis hab ich es so gemacht, wie Chris auch schon geschrieben hat - immer schon bevor die Packung leer wird, ein neues Rezept ausstellen lassen. So hab ich von meinen Medis 2 Pkgen auf Vorrat, aber mehr auch nicht (reicht dann etwa für 2-3 Wochen).
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Bei manchen Medikamenten geht das aber wohl nicht. Meine ehemalige Ärztin meinte, dass sie mir meine Pens nur einmal pro Quartal verschreiben darf. Und die reichen für etwa ein Quartal. Da kann ich nicht viel sparen.
Bei sowas wie LT für Hashimoto ist das einfacher, ist ja "Billigkram" und könnte man sich theoretisch bei verschiedenen Ärzten hintereinander verschreiben lassen.
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Ich habe ne 3er Packung und knapse da eins ab, ebenso von den Tablettenblistern. Nicht jedes mal natürlich
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Viele Medikamente sind auch gar nicht so lange haltbar... meine Schilddrüsen-Tabletten z.B.

Da ist nach den 3 Monaten, die die Packung reicht, schon fast das MHD erreicht...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Na ich denke, bei wirklich lebenswichtigen Medikamenten würde ich versuchen, das mit dem Arzt zu klären.
So das man eben eine sinnvolle Not-Reserve hat.
Wenn das wirklich nicht geht, gibt es auch immer mindestens einen illegalen Weg.Ich weiß nicht, für was, ich wie weit gehen würde, aber wenn denn erst Chaos herrscht, ist sowas auch schwieriger und teurer.
Also mal lieber in Friedenszeiten rumfragen.Heute ist der Jahrestag der Zerstörung meiner Heimatstadt, da denke ich über sowas nochmal anders als sonst.
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Bei meinen Pens muss ich auch immer zu einem bestimmten Arzt, und vorher Blut abnehmen lassen.
SD-Tabletten bekäme man zur Not tatsächlich auch bei "wildfemden" Ärzten. Hab mal im Urlaub meinen Blister zuhause vergessen, bin im Ort zum nächsten Hausarzt, und der hat mir sofort ein Rezept rausgeschrieben.
Bei einigen Sachen hat man es da defitniv leichter als bei anderen. Meine sogar, LT gibts in manchen anderen Ländern ohne Rezept zu kaufen

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Na ich denke, bei wirklich lebenswichtigen Medikamenten würde ich versuchen, das mit dem Arzt zu klären.
Bei fast allem gibt es noch die Möglichkeit eines Privatrezeptes, das macht man ja auch vor Auslandsreisen in entlegene Regionen, um z. B. ein Breitbandantibiotikum dabei zu haben. Das zahlt man dann selbst.
LG, Chris
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Hm, ja, wenn man es selbst bezahlen kann, ist das sicher eine Option.
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Ich dachte eher an Hackerangriffe und so... gibt es nicht eine Versorgungspflicht?Hackerangriffe sind leider immer ein Thema bei digitalen Systemen.
Wie die Versorgungspflicht bei Gefahr im Verzug (drohender Blackout) gewichtet wird, weiß ich nicht.
Problem der Erneuerbaren ist ja, dass sie nicht verbrauchsgerecht, sondern wetterabhängig erzeugt werden.
Im Hinblick darauf wurden eben die Smartmeter ins Spiel gebracht. Grundgedanke war, daß der Strom dann verbraucht werden soll, wenn er auch zur Verfügung steht. Bei Verbrauchern – wie z.B. Waschmaschinen – kann (soll) der Stromkunde dann entscheiden (zustimmen) können, das bei Knappheit für dieses Gerät der Strom abgeschaltet wird.
Wenn es dann allerdings wirklich brenzlig wird, bezweifle ich, daß es dann noch auf meine Zustimmung ankommt.
Abgesehen davon sind Smartmeter ein weiterer Schritt hin zum gläsernen Verbraucher. Kann mich an einen Artikel erinnern, der beschrieb, wie über diese Geräte sogar auf den im Haushalt laufenden Film geschlossen werden konnte. Ich finde das absolut gruselig.
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