Prepper unter sich :)
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Wir hätten ganz gut durchhalten können, waren gut vorbereitet. Kühlschrank und Tiefkühltruhen (2) waren mehr als 24h durch USV-Akkus gesichert, die direkt angesprungen sind, als der Strom weg war. Gaskocher, Benzingenerator und Kerzen hätten es uns auch leichter gemacht. Zu bevorratendes Essen wäre auch einiges dagewesen zumal man ja auch die Gelegenheit gehabt hätte, auch mal wo essen zu gehen. Der Generator und auch ein Solar-Akku mit 2.000 Wattstunden hätten Kühltruhen auch weiter betreiben bzw. deren USVs aufladen können.
Warmwasser gab's nicht, das war ein großer Einbruch des Komforts. Mit den Kindern hatte ich absolut keine Lust, unsere gute Vorbereitung mal zu testen, zumal wir eine bessere Alternative hatten.Was wir hatten und gebraucht wurde, haben wir bei der Nachbarin abgegeben, bevor wir uns auf die Socken nach Sachsen gemacht haben.
PS.: ich würde uns und viele weitere Menschen hier nicht als "wohlsituiert" oder so bezeichnen. Ja, es gibt Villenviertel, aber auch in denen leben teils "ganz normale" Menschen. Die RICHTIG reichen Leute haben hier doch nur ihren Zweit- oder Drittwohnsitz aus Prestige. Die hat das mit Sicherheit nicht getroffen.
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Hi,
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Was genau sind das für Akkus für eurem Kühlschrank die im Notfall anspringen? Cassiopeia88 das klingt gut für den Notfall.
Ich hätte ja gerne noch so ne grosse Notfallbatterie ne Jackery o.ä, aber die sind soo teuer..
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Was genau sind das für Akkus für eurem Kühlschrank die im Notfall anspringen? Cassiopeia88 das klingt gut für den Notfall.
Ich hätte ja gerne noch so ne grosse Notfallbatterie ne Jackery o.ä, aber die sind soo teuer..
Ist nix im Vergleich zur benötigten Solaranlage mit Speicherelementen für nen Kühli
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Was genau sind das für Akkus für eurem Kühlschrank die im Notfall anspringen? Cassiopeia88 das klingt gut für den Notfall.
Wir haben ganz verschiedene USVs, z.B. so eine hier: Dieser Link von Amazon ist nicht gestattet.
Ein Jackery haben wir auch, allerdings taugte das nicht als Zwischenschaltung zwischen Stromnetz und Verbraucher. Unser Modell kann man entweder aufladen oder Strom geben, es als Brücke nutzen (auch bei Fehlen von Netzstrom) geht nicht. Mag sein, dass das bei neueren Modellen geht. Das Jacxkery-Teil sollte eigentlich mal die Technik im Schildkrötengehege kostenneutral versorgen, aber das zusammenzufrickeln hatte ich noch keine Muße.
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Was genau sind das für Akkus für eurem Kühlschrank die im Notfall anspringen? Cassiopeia88 das klingt gut für den Notfall.
Ich hätte ja gerne noch so ne grosse Notfallbatterie ne Jackery o.ä, aber die sind soo teuer..
Ist nix im Vergleich zur benötigten Solaranlage mit Speicherelementen für nen Kühli
Da hast du Recht! Wobei man die Jackery ja auch am Netzstrom aufladen kann, Energieeinspeisung über das Solarmodul ist keine Pflicht.
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Wir hätten ganz gut durchhalten können, waren gut vorbereitet. Kühlschrank und Tiefkühltruhen (2) waren mehr als 24h durch USV-Akkus gesichert, die direkt angesprungen sind, als der Strom weg war. Gaskocher, Benzingenerator und Kerzen hätten es uns auch leichter gemacht. Zu bevorratendes Essen wäre auch einiges dagewesen zumal man ja auch die Gelegenheit gehabt hätte, auch mal wo essen zu gehen. Der Generator und auch ein Solar-Akku mit 2.000 Wattstunden hätten Kühltruhen auch weiter betreiben bzw. deren USVs aufladen können.
Warmwasser gab's nicht, das war ein großer Einbruch des Komforts. Mit den Kindern hatte ich absolut keine Lust, unsere gute Vorbereitung mal zu testen, zumal wir eine bessere Alternative hatten.Was wir hatten und gebraucht wurde, haben wir bei der Nachbarin abgegeben, bevor wir uns auf die Socken nach Sachsen gemacht haben.
PS.: ich würde uns und viele weitere Menschen hier nicht als "wohlsituiert" oder so bezeichnen. Ja, es gibt Villenviertel, aber auch in denen leben teils "ganz normale" Menschen. Die RICHTIG reichen Leute haben hier doch nur ihren Zweit- oder Drittwohnsitz aus Prestige. Die hat das mit Sicherheit nicht getroffen.
Mit "wohlsituiert" meinte ich natürlich vor Allem die Villenviertel, aber insbesondere auch die Abwesenheit von echten Problemvierteln. Die Täter haben sich das Ziel ja - zufällig bzw. politisch motiviert - genau danach ausgesucht.
Wäre das Gleiche in anders strukturierten Gegenden passiert, wären sehr wahrscheinlich sehr schnell ganz andere Lagen entstanden.
Was das Thema Notstrom für Kühlschränke angeht: Im Winter hilft ja das Wetter ganz gut bei der Kühlung und im Sommer hat man zumindest eine Chance, mit Solar ein wenig Strom zu erzeugen.
Für Licht und Handy, Notebook usw. habe ich eine kleine Anker Solix und Lampen, die bei Stromausfall automatisch angehen.Ich denke aber momentan ernsthaft darüber nach, mir ein kleines Dieselaggregat anzuschaffen. Dagegen spricht, dass der Kühlschrank hier sowieso eher leer ist

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Wäre das Gleiche in anders strukturierten Gegenden passiert, wären sehr wahrscheinlich sehr schnell ganz andere Lagen entstanden.
Bin ich mir gar nicht sicher. Eine Freundin von mir lebt in Marzahn, Verwandte von ihr auch im Kiez verteilt. Die haben da teils ganz wunderbare Mietergemeinschaften. Die helfen sich da im Aufgang gegenseitig, bringen sich gegenseitig mal Einkäufe mit, zwei oder drei Parteien kümmern sich abwechselnd um die eine ältere Dame im 4. OG und tragen ihre Getränkevorräte hoch und solche Sachen. mag sein, dass es da teils mehr Not gibt, aber es gibt auch einen Zusammenhalt, der hier in den Einzel- und Reihenhäuersiedlungen eher noch fehlt.
Was das Thema Notstrom für Kühlschränke angeht: Im Winter hilft ja das Wetter ganz gut bei der Kühlung und im Sommer hat man zumindest eine Chance, mit Solar ein wenig Strom zu erzeugen.
Das war imho das, was Hasilein meinte: mit dem Solarpanel erzeugst du nicht annähernd so viel Strom wie dein Kühlschrank frisst.
Und ja, Minusgrade sind ganz nett, unser Kühlschrankinhalt hat die Zeit gut überstanden. Aber für Gefriergut reichen -10 Grad nicht unbedingt aus und die Temperaturen schwankten. Wir haben uns bei Freunden auf Arbeit eine Kühltruhe erbitten können, da lagern unsere Vorräte jetzt noch. -
Ich denke aber momentan ernsthaft darüber nach, mir ein kleines Dieselaggregat anzuschaffen
Dieses ist zwar etwas länger haltbar als E5 oder E10, aber auch nicht ewig, ich meine, bis zu 12 Monate. Unser E10 war schon etwas angealter und das hat man am stotternden Generator hören können - die Leistung war sicher auch nicht so prall, wie sie hätte sein können. Wie wir das Problem umgehen - immer wieder mal nen Kanister leer machen und neu füllen, weiß ich nicht. Ich würde ungern alle paar Monate nen Kanister so ins Auto kippen wollen.
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Wäre das Gleiche in anders strukturierten Gegenden passiert, wären sehr wahrscheinlich sehr schnell ganz andere Lagen entstanden.
Bin ich mir gar nicht sicher. Eine Freundin von mir lebt in Marzahn, Verwandte von ihr auch im Kiez verteilt. Die haben da teils ganz wunderbare Mietergemeinschaften. Die helfen sich da im Aufgang gegenseitig, bringen sich gegenseitig mal Einkäufe mit, zwei oder drei Parteien kümmern sich abwechselnd um die eine ältere Dame im 4. OG und tragen ihre Getränkevorräte hoch und solche Sachen. mag sein, dass es da teils mehr Not gibt, aber es gibt auch einen Zusammenhalt, der hier in den Einzel- und Reihenhäuersiedlungen eher noch fehlt.
Gerade in Vierteln, wo viele Menschen aus Krisengebieten kommen, gibt es eine ganz andere Mentalität des "sich-selber-Helfens". Wenn man in solchen Gegenden Zwischenfälle wie z. B. Brände hat, wird nach meiner subjektiven Erfahrung eher mal selber gelöscht, als man das in "besseren" Gegenden kennt, wo eher mal gewartet wird, dass Hilfe kommt, verbunden mit einer gewissen Anspruchshaltung.
Allerdings besteht hier eben auch schneller das Risiko, dass sich Strukturen bilden, die die Situation ausnutzen. Und leider gibt es in solchen größeren Wohnblocks nicht selten recht anonym wohnende Menschen, die dann auch mal durch´s Raster fallen.
Was das Thema Notstrom für Kühlschränke angeht: Im Winter hilft ja das Wetter ganz gut bei der Kühlung und im Sommer hat man zumindest eine Chance, mit Solar ein wenig Strom zu erzeugen.
Das war imho das, was Hasilein meinte: mit dem Solarpanel erzeugst du nicht annähernd so viel Strom wie dein Kühlschrank frisst.
Und ja, Minusgrade sind ganz nett, unser Kühlschrankinhalt hat die Zeit gut überstanden. Aber für Gefriergut reichen -10 Grad nicht unbedingt aus und die Temperaturen schwankten. Wir haben uns bei Freunden auf Arbeit eine Kühltruhe erbitten können, da lagern unsere Vorräte jetzt noch.Das hängt ja schon stark vom Kühlschrank und dem Umfang der PV-Anlage ab. Heutzutage ist es nicht mehr allzu teuer, Solarmodule und Speicher für diesen Zweck anzuschaffen, das sah vor 10 Jahren noch vollkommen anders aus. Allerdings wären da Jackery und Co nicht meine Wahl.
Alternative wäre - für die, die sich vorbereiten wollen - die Anschaffung von Camping-Kühlschränken und deutlich kleiner dimensionierter Solar/Stromversorgung für den Campingbereich. Da sind dann eher die Kühlscrhänke teuer, während die notwendigen Solarmodule "fast nix" kosten.
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Thomas Wiegold hat einen Artikel veröffentlicht, wie man möglichst billig das Allernotwendigste zu Hause hat.
Da geht es also nicht darum, wie ist alles maximal haltbar (wie Wasser), sondern wie bereite ich mich mit absolut minimalem Aufwand auf eine Notlage vor
- Vor einem Moment
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