Die größten Ängste in der Hundehaltung
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Angst, richtige Angst hab ich eigentlich nicht. Eher manchmal Sorge, was geschieht, wenn mir unterwegs etwas passiert.
Ich hab z.B. bei der Abendrunde nie Papiere mit. Würde mir etwas passieren, wüßte niemand wo ich oder Hund hingehöre. Also würde der Hund im Tierheim landen.
Das wäre meine größte "Angst".Bei meinen Papieren, wie Perso oder Führerschein, ist überall ein Vermerk, wo der Hund im Notfall untergebracht werden soll, man müßte es auch nur immer mitschleppen.
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Hallo,
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Meine persönliche Angst ist einfach, nicht Abschied nehmen zu können. Das heißt, dass der Tod so plötzlich eintritt, dass ich nicht einmal mehr Tschüß sagen kann.
Das hatte ich bei Pauline erlebt (die einfach plötzlich tot neben mir lag mit 16 Monaten) und muss das nicht noch einmal haben.
Bei Poco, jetzt wo er alt ist, stellt sich mir oft die Frage, was denn danach sein wird. Davor habe ich irgendwie mehr Angst, als der Umstand, dass er irgendwann stirbt. Denn er ist alt und irgendwann ist es halt mal gut. Aber was wird danach sein. Ich weiß es nicht.
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@israel Ja, das Leben fügt Wunden zu. Auch mir ist schon viel Schreckliches passiert. Und dieses Eine kann mich immer noch schrecken.
Wie gesagt: Ich weiss, es gehört dazu. Ändert aber nichts an meinem Gefühl.
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Wie gesagt: Ich weiss, es gehört dazu. Ändert aber nichts an meinem Gefühl.
Muss es ja auch nicht, dies ist ein sehr persönlicher Thread.
Ich unterscheide zwischen Angst vor etwas haben und wegen einer Tatsache unendlich traurig sein.Mit Ängsten kommt man nicht gescheit durchs Leben, mMn. Trauer kann man verarbeiten. Angst lähmt.
Ich versteh das schon.
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Muss es ja auch nicht, dies ist ein sehr persönlicher Thread.Ich unterscheide zwischen Angst vor etwas haben und wegen einer Tatsache unendlich traurig sein.Mit Ängsten kommt man nicht gescheit durchs Leben, mMn. Trauer kann man verarbeiten. Angst lähmt.
Ich versteh das schon.
Das menschliche Ignoranz auch uns wieder in abgrundtiefen Schrecken führt, damit rechne ich schon lange. Zu einem großen Teil ist es - finde ich - hier auch schon passiert. Auch wenn es noch nicht direkt an unseren Grenzen ist, dass verzweifelte Menschen ertrinken.
Und das macht mir keine Angst, das macht mich einfach nur unfassbar traurig.
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Angst, was die Hunde betrifft: der Unfall, der Moment des Nicht- Aufpassens, das Plötzliche.
Ist bei mir auch so.
Alles, was vorhersehbar ist, macht Sorgen und ist händelbar.Ich träume manchmal dummes Zeug: Schiffahrt und Hund geht über Bord oder so, aber das sind irrationale Verlustängste.
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Jetzt hab ich Ayu.
Seine früheren Halter haben mich was sein Alter angeht belogen. Bei einer tiefen Augenuntersuchung stellte sich heraus, dass er heute nicht 5 Jahre alt ist, wie angenommen, sondern ca. 8,5.
Ich könnte direkt weinen wenn ich darüber schreibe. Ich will ihn nicht verlieren!3 Jahre sind so viel weniger gemeinsame Zeit!
Ich versuche alles sie uns schön zu machen! Sie doppelt genussvoll einzurichten!
Magst du mal erzählen was das für eine Untersuchung war und wie/warum man da das Alter so genau feststellen kann? Das Alter meines Hundes ist völlig unbekannt (Fundhund) und mich würde das sehr interessieren. Bisherige Schätzungen waren nur anhand der Zähne und des Bewegungsapperates. Blöd gesagt kann mein Hund wohl zwischen 8-14 Jahren alt sein, ist also eine riesige Spanne.Angst, richtige Angst hab ich eigentlich nicht. Eher manchmal Sorge, was geschieht, wenn mir unterwegs etwas passiert.
Ich hab z.B. bei der Abendrunde nie Papiere mit. Würde mir etwas passieren, wüßte niemand wo ich oder Hund hingehöre. Also würde der Hund im Tierheim landen.
Das wäre meine größte "Angst".Bei meinen Papieren, wie Perso oder Führerschein, ist überall ein Vermerk, wo der Hund im Notfall untergebracht werden soll, man müßte es auch nur immer mitschleppen.
Stehe ich gerade irgendwie auf der Leitung oder hast du evtl nicht bedacht, dass der Hund gechippt ist? Wenn der Chip registriert ist sieht man ja sofort beim Auslesen die Daten des Besitzers. Oder würde dir da die Angabe eines Notfallkontaktes fehlen?
So weit ich weiß kann man beim registrieren des Chips auch ein kleines Feld für sonstige Bemerkungen ausfüllen, bei Katzen kann man zb dazu schreiben ob es Freigänger sind. Es müsste eigentch möglich sein dort einen Notfallkontakt bzw eine zweite Telefonnumer anzugeben. Oder die Telefonnummer einfach beim Adressfeld dazuzuschreiben oder so.Ansonsten wäre für die Abendrunde ein Anhänger am Halsband/Geschirr mit Telefonnummer eine Möglichkeit. Entweder direkt die Telefonnummer des Notfallkontaktes oder deine + Notfallnummer. Wenn man den Hund findet probiert man ja sowieso die 2. Nummer falls bei der ersten niemand ran geht.
Zum Chip Auslesen bei Fundtieren gehe ich übrigens auch nie ins Tierheim, sondern zum Tierarzt. Zu unchristlichen Zeiten (nach vorherigem Anrufen und fragen ob ich kommen darf) auch zum Notdienst in der Tierklinik.Ansonsten ganz allgemein zum Thema: nur weil man Ängste hat, heißt das doch nicht automatisch dass die einen lähmen oder im Alltag einschränken. Ich hatte auf den letzten Seiten irgendwie das Gefühl, dass das hier unterstellt wurde.
Meine Ängste:
- mein Hund wird von einem anderen Hund schwer verletzt
- es passiert etwas mitten in der Pampa und ich muss den 27 kg Hund erstmal irgendwie wieder in die Zivilisation schleppen (darum wird hier auch nie ein größerer Hund einziehen)
- mein Hund verletzt/tötet einen anderen
- Einbrecher fügen meinem Hund Schäden zu
- Einbrecher lassen die Türe offen sodass der Hund eine Runde alleine spazieren geht
- Ein Autofahrer übersieht den Hund bzw mich+Hund (das soll leider echt öfters mal passieren)
- er erwischt einen Giftköder
- er kommt irgendwie durch meine Dummheit/meinen Fehler zu schaden
- die Leine reißt und er wird überfahren bzw läuft davon
- er erschreckt sich und schlüpft aus dem Geschirr
- er schafft es wirklich mal beim Katzenjagen oder Autojagen (kommt extrem selten vor, teilweise seltener als 1 mal pro Jahr) mir die Leine aus der Hand zu reißen und es passiert wasVor Krankheiten oder dem Tod habe ich irgendwie auch Angst, aber das ist eine andere Art Angst als die oben aufgezählten. Damit dass der Hund irgendwann mal krank wird und/oder stirbt muss man ja rechnen und man kann es nicht beeinflussen. Der Großteil meiner oben aufgezählten Ängste wäre ja eher menschliches versagen meinerseits. Davor habe ich wirklich mal Angst, ich möchte nicht "Schuld" sein, wenn ihm wirklich mal was passiert oder mir vorwerfen müssen dass ich noch besser aufpassen hätte sollen. Alleine das Wissen, dass ein Unfall bei mehr Vorsicht oder einer besseren/schnelleren Reaktion absolut vermeidbar gewesen wäre würde mich belasten.
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Habe eigentlich schon Angst davor, dass meinem Hund etwas zustößt.
Man weiß ja nie ob Eingebrochen wird und dann halt vorher schnell der Hund entsorgt wird weil er Krawall macht, dass sie von einem Auto überfahren wird, sie von anderen Hunden angegriffen wird, sie abhaut und nicht zurück kommt, sie vom Pferd getreten wird.Vor Krankheiten hat man sowieso immer Angst.
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Ich hab' viel erlebt mit Tieren, vieles nicht so Schönes.
So richtig Angst habe ich ehrlich gesagt keine. Was mich früher, ganz früher geängstigt hat, habe ich zum grössten Teil erlebt und die Angst ist somit weg.
Natürlich habe ich meine schwachen fünf Minuten und dann brennt's in meinem Kopf - jedoch bersten in diesen dunklen Gedanken auch sehr realistisch die Scheiben - und wer nicht eh schon ohnmächtig ist wegem Rauch, kann raus.Ich fürchte mich davor, dass meine Tiere leiden bevor sie sterben dürfen.
Das ist für mich wohl das Allerschlimmste.
Herzbarracke beim spielen, toben und rennen? Schöner Tod, wünsche ich jedem meiner Tiere, mir selbst und allen die ich liebe
Einfach *zack* zusammenbrechen und tot - das beruhigt mich sogar.Aber wenn meine Tiere Schmerzen ertragen müssen, das macht mir zu schaffen.
Sehr sogar.Ich lebe risikoreich und gleichzeitig vorsichtig und vernünftig
Ich will dass meine Tiere ein gutes Leben haben, DAS zählt! Wenn's vorbei ist, soll es okay sein, nicht "aber wir hätten doch noch" und "wir wollten doch noch".
Manchmal fällt einem einfach ein Stück vom Himmel auf den Kopf und wir müssen damit klarkommen.
Das ist das Leben.Einen grossen Unterschied macht es für mich aus, ob ich in einem Haus oder einer Wohnung lebe.
Aus dem Haus kommt man eher raus, ich mache immer ganz bewusst Fluchtwege bereit für meine Tiere, diese werden sie finden wenn sie in Not sind und aus dem Grundstück rausmüssen.
Darauf vertraue ich.In einer Wohnung ist man doller abgeriegelt. Die Risiken sind anders.
Ich habe eine Wohnung angeschaut mit Cheminée, welches seit vielen vielen Jahren nicht vom Kaminfeger kontrolliert wurde.
Habe einen Wäschetrockner erlebt der (nach einem harmlosen Brand) dermassen schlecht angeschlossen wurde, dass der Türrahmen unter Strom stand
Wohnt man in einem Haus, hat man mehr Macht über das Ganze. Mit allen Vor- und auch Nachteilen.
Ich sehe mehr Vorteile und habe weniger ungute Gefühle, was meine Tiere betrifft. -
Bei mir sind es drei ganz konrete Ängste
- Giftköder
- Magendrehung (bereits erlebt und ist nicht gut ausgegenagen)
- Tumor an inneren Organen, der unbemerkt heranwächst und dann platztIch habe seit meiner Kindheit Tiere, Merrschweinchen, Hunde, Katzen, Ratten. Jetzt bin ich Mitte 50 und habe naturgemäß eine ganze Reihe Tode erlebt. Schnelle, unerwartete und welche, die man kommen sah. Ich habe erfahren, dass ich damit umgehen kann. Es ist immer anders, aber ich komme letztendlich damit klar. Auch viele andere Situationen habe ich schon erlebt und weiß, dass es ganz oft gar nicht wirklich so schlimm kommt, wie man fürchtet. Vieles wendet sich dann doch zu Guten. Also bleiben zum Glück nur die drei echten Ängste, aber die reichen mir dann auch wirklich :/
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