Die größten Ängste in der Hundehaltung
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Ich habe keine Ängste, mache mir auch keine Gedanken, mache mich nicht verrückt.
Ich lebe jeden Tag glücklich mit meinen Hund, wie mit meinen anderen Hunde davor auch. Ich genieße jeden Tag und erfreue mich der Hundehaltung.
Warum soll ich mich verrückt machen, für Dinge die vielleicht nie passieren werden ? Passiert etwas, entscheide ich in dem Moment, man kann fast für alles eine Lösung finden. Kommt der Tod, dann kann man auch nichts ändern. So lange der sich nicht blicken lässt, denke ich auch nicht an ihn und genieße weiter in vollen Zügen.
Ich möchte mir nicht durch " was wäre wenn " mein Leben vermiesen.
Ich lebe glücklich und positiv in jeden Tag erneut hinein und denke an nichts böses - Vor einem Moment
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Meine größte Angst ist das meine Hunde irgendwem Schaden zu fügen völlig egal ob Hund oder Mensch. Auch wenn die drei die meisten Menschen wohl wahrscheinlich eher knutschen statt beißen würden , könnte ich mir einen Vorfall schlecht verzeihen.
Auf Platz zwei kommt direkt der Abschied von meinen beiden großen Chaoten. Die beiden haben mich im erwachsen werden begleitet und mit mir die Studentenbude und Pizza geteilt. Es ist schwer vorstellbar das die beiden irgendwann nicht mehr da sind. Meine größte Sorge ist das ich den beiden keinen würdigen Abschied bereiten kann und den Punkt verpasse sie gehen zu lassen.
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Ich habe mehrere Ängste.
Die größte ist wohl, dass Milow sich vor etwas so extrem erschreckt, dass er panisch davon läuft und nie wieder gefunden wird oder direkt vor ein Auto läuft und überfahren wird.
Die zweitgrößte Angst: in der Hundehaltung und -erziehung zu versagen. Milow ist ein Angsthund und er ist auch noch unser erster Hund. Das ist eine riesen Herausforderung und die Angst zu versagen ist da doch recht groß.
Auch fürchte ich mich vor einem viel zu frühen/plötzlichen Tod durch irgendeine blöde Krankheit oder durch Vergiftung.
Wohnungsbrand ist hier definitiv auch gefürchtet, auch wenn Milow nur selten alleine zu Hause sein muss. -
Angst habe ich nur vorm Achterbahn fahren und dummen Menschen, ansonsten bin kein ängstlicher Typ.
Der Gedanke, dass meine Hunde irgendwann nicht mehr bei mir sind, stimmt mich manchmal traurig ... insbesondere meine Große ist mein Hund, wir sind eng beieinander ohne uns einzuengen ... aber dann kommt der Optimist in mir durch, lächelt und sagt: schnapp die Hunde, dreh ne Runde im Feld, alle deine Vierbeiner wurden bisher sehr, sehr alt so auch deine Sheila & Tyra & Otto
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Meine Größte Angst ist es das meine Hunde von einem anderen Hund angegriffen werden und totgebissen werden !
Die andere Angst einen unverträglichen Hund zu bekommen musste ich ablegen, da ich nun einen habe.
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Ich gestehe, Sams Unfall damals, der eigentlich ja nicht mal nen richtiger Unfall war (er ist nur mit den Hinterbeinen auf den Fliesen in der Kurve an der Treppe weggerutscht) - mit Lähmung ab Schulterblatt abwärts - hat mich da schon verändert.
Er kann zwar wieder gehen, aber dieser kurze Moment hat ja nicht nur unser Leben auf den Kopf gestellt (in der Gewissheit Hund ist krank), sondern auch seines, weil er einen Schaden zurückbehalten hat....
Angst vor dem Tod der Hunde... nein. Eher nicht. Es ist Angst vor dem Schmerz.
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Ich hatte schon einmal ein so enges Verhältnis zu einem Hund, wie heute zu Ayu. Damals war ich 16, alles war super.
Aber schon in den ersten Tagen begann ich leise mich davor zu fürchten ihn irgendwann wieder zu verlieren. Wir waren wie verwachsen, ungeheuer harmonisch und glücklich zusammen.
Ronny war 2,5 Jahre alt, als ich ihn bekam.
Diese Angst war all die Jahre da. Immer hab ich versucht mich darauf einzustellen, darauf vorzubereiten, dass er nicht ewig bei mir sein würde...
Als Ronny 10 Jahre später starb hatte ich, trotz all der Gedanken tatsächlich einen komplett ausgewachsenen Schock. Tagelang. Es war einfach nicht zu begreifen, dass die Welt weiterhin existierte.Jetzt hab ich Ayu.
Seine früheren Halter haben mich was sein Alter angeht belogen. Bei einer tiefen Augenuntersuchung stellte sich heraus, dass er heute nicht 5 Jahre alt ist, wie angenommen, sondern ca. 8,5.
Ich könnte direkt weinen wenn ich darüber schreibe. Ich will ihn nicht verlieren!3 Jahre sind so viel weniger gemeinsame Zeit!
Ich versuche alles sie uns schön zu machen! Sie doppelt genussvoll einzurichten! -
Das ist auch meine Angst: Der Tag, an dem sie plötzlich nicht mehr da sind.
Ronja - dieser kleine Ätzgnom, Vaterlandsverräter und Scheißopportunist, dieser gigantische Schatz - wir sind so viele Wege gemeinsam gegangen. Haben uns aneinander gerieben und sind miteinander gewachsen. Sie hat eine gigantische Persönlichkeit. Mehr, als ich wollte - und ich liebe jede Faser davon.
Jetzt wird sie bald 13. Das Gesichtchen ist schon komplett ergraut. Die Glieder werden steifer, es bildet sich Arthrose, der Magen verträgt auch nicht mehr alles so wie früher.
Das ist ok, damit kann ich gut leben. Die Dummyarbeit rufe ich nur noch gelegentlich mal ab. Und das schlaue Biest weiß genau und nutzt es aus, dass ich mich einfach nur noch an ihrem Dasein und der Zusammenarbeit freue und keinen Wert mehr auf Präzision oder so lege. Muss mal ein paar Videos machen: Ronja apportiert mit Leckerlie in meiner Hand vs. Ronja apportiert ohne Leckerlie in meiner Hand
Der Gedanke, dass sie irgendwann einfach nicht mehr da ist, jagt mir eine Heidenangst ein. Ihre besten Freunde mussten schon gehen. Es gehört dazu, ich weiß. Hilft aber nix.
Und Lilly, die sich so angestrengt hat, aus der Angst heraus in ein glückliches Leben zu trapseln. Die ein fröhlicher Kobold und - wenn alles safe ist - Sonnenscheinchen geworden ist. Die an mir hängt und mich feiert, als ob die Sonne mit mir auf- und untergänge. Die ich mit allen Kräften so gut es geht immer vor allem Unglück beschützen möchte. Mit der ich zärtlich und liebevoll sein kann.
Sie hat - hoffentlich - noch ganz viel Zeit. Dürfte zwischen 4-5 Jahre alt sein. Doch es wird nicht genug sein.
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Also eigentlich habe ich keine wirklichen Ängste. Es kann so viel im Leben passieren, das würde mich nur unglücklich machen sich darüber dauernd den Kopf zu zerbrechen. Ich denke da optimistisch.
Von der Erziehung her habe ich nur hin und wieder Sorge, dass er beim Alleine bleiben Rückschritte macht, einfach weil das lange ein Thema war.
Das ihm was passieren könnte habe ich auch manchmal im Kopf, einfach weil Herr Hund manchmal sau doof ist und Gefahren nicht einschätzen kann. Aber ich kann den Gedanken auch ganz gut verdrängen. Ich kann ihn nicht vor allem beschützen, zumindest nicht ohne seine Lebensqualität extrem einzuschränken.
Gefährliche Situationen hatten wir auch schon und dabei einfach viel Glück. Zum Beispiel als Herr Hund im Garten (wir leben in den USA) sich mit einer Schlange angelegt hat und ich glaube auch von ihr gebissen wurde (das ging alles so verdammt schnell). Es war zum Glück keine giftige, aber die gibt es hier auch u d anfangs wusste ich das ja nicht. Aber ihn deswegen nicht mehr im Garten frei lassen? Nein danke. Er ist nicht alleine draußen und ich halte die Augen offen, aber mehr kann ich nicht tun.
Auch ist er vor ein paar Monaten einer großen Schnappschildkröte begegnet. Ich dachte erst er riecht an einem Stück Baumstamm oder so, habe es dann realisiert und ihn schnell an der Leine zurück gezogen während die Schildkröte in die Luft geschnappt hat. Das Geräusch werde ich nicht so schnell vergessen. Da hätte ihm ganz schnell die Schnauze komplett fehlen können... Tut sie aber nicht und daher vertraue ich auch in Zukunft auf das Glück der Dummen (und meine Reaktionsgeschwindigkeit). -
Das ist auch meine Angst: Der Tag, an dem sie plötzlich nicht mehr da sind.
Davor habe ich keine Angst. Das passiert leider. Traurig werde ich sein, wie ich es bei jedem Hund war, der mich verlassen musste.
Nein, Angst vor etwas Natürlichem habe ich nicht.
Angst, was die Hunde betrifft: der Unfall, der Moment des Nicht- Aufpassens, das Plötzliche. Das wäre mir arg.
Da man das aber niemals voraussehen kann, bin ich zumindest bei den Tieren angstfrei, aber auch vorsichtig unterwegs.Ansonsten fügt einem das Leben Wunden zu.
Angst habe ich eher um Chemnitz und dessen Bewohner und wegen dem, was daraus folgt.
Für mich selber....nein. Dazu ist schon zuviel Schlimmes passiert, mich kann ganz persönlich nichts mehr schrecken. - Vor einem Moment
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