Fremdbetreuung von Angsthunden

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    Huhu,


    wer betreut Eure Angsthunde, wenn mal etwas sein sollte und ihr Euch nicht um den Hund kümmern könnt, zb wegen Krankenhaus?
    Und ihr auch keinen in der Familie habt, der das übernehmen könnte?

    Kleine Lady blonder Prinz


    "Der Hundezucht wohnt ein immerwährender Widerspruch inne: Während die Tierheime mit Hunden überfüllt sind, wird immer weiter produziert, eine Produktion auf Überschuß" (Reportage: Modehunde)

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  • Hier wäre als Plan Q, falls alle anderen Pläne gleichzeitig versagt hätten, mein Leib- und Magen-Hundetrainer eingesprungen, der praktischerweise auch über eine kleine Hundepension verfügt. Das wäre nicht der Ideal-Fall gewesen, aber für den wirklich absoluten Notfall wären die Herrschaften da bei jemandem, der sie kennt, dem ich vertraue und dem ich das auch zugetraut hätte untergebracht gewesen.


    LG, Chris

  • Hab ich schon gebraucht, weil ich alleine lebe.
    Meine Angsthündin ging zusammen mit meinem Rüden zu meiner Freundin und ihrem Mann. Meine alte Dame blieb bei einer Nachbarin.
    Meine Freundin hat Erfahrung mit Hunden und zusammen mit dem Rüden hat es die ängstliche Maus gut weggesteckt.
    Ich hab aber auch gesehen dass ein sehr ängstlicher Hund eine Belastung in einem fremden Haushalt ist.


    Margarete

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  • Eddie habe ich schon hier zuhause von einer Freundin betreuen lassen und ich hoffe, dass niemals der Fall eintritt, dass das im Notfall mal nicht funktioniert. Er darf dann auch nicht den Garten verlassen, sondern hat Haus- und Gartenarrest.
    In letzter Zeit hört Eddie auch nicht mehr gut und hat öfter mal Aussetzer in Richtung Demenz. Wenn also nicht wirklich eine Krise eintritt, wird es keine Fremdbetreuung mehr geben.


    Wenn ich auch zwischendurch öfter mal dachte, dass das vielleicht übertrieben ist, bin ich inzwischen doch davon überzeugt. Ein 12h-fremdbetreuter Hund aus der Nachbarschaft, hat sich hier den "gefährlicher Hund Status" eingefangen, obwohl man der Betreuung ja auch vertraute. Die hat sich aber "belabern" lassen und dann war es das.


    Bei Eddie hätte ich keine ruhige Minute, ob der nicht doch entläuft. Man traut diesem Hund einfach nicht zu, wie er sich benehmen kann.

    Grüße von Ellen und
    Eddie - Spanier - *1/2007
    Geordy - KHC - *12.02.09
    Finlay - Rough Collie -.*08.12.09
    Bilder
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
    Pondi *23/11/96 +12/06/09
    Maxe *01/05/96 +13/10/09

  • Newton ist zwar kein Angsthund aber aufgrund seiner Optik würde ich ihn auch niemanden Fremden einfach so in die Hand drücken. Reißen alle Stricke (Plan A-G) würde ich ihn in eine Pension hier in der Nähe mit ausbruchsicherer Zwingerhaltung schicken. Das ist nicht nett aber da ist er zumindest sicher verwahrt.


    Ich bin aber guter Dinge das wir diesen Not Plan ewig in der Schublade lassen können.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Jap. Mein Rüde ist nicht ängstlich, nur sehr unsicher, und extreeeem auf mich fixiert. Ich würde ihn nur in eine Pension oä mit Zwingerhaltung geben, sodass keiner mit ihm Gassi gehen muss. Er verträgt DAS sicher besser, als wenn jemand versucht, ihn irgendwie so hinzubiegen, dass er auf diese Person hört oder sich gar anschließt - das wird er nämlich nicht tun. Alternativ würde ich meinen Trainer fragen, weil der wirklich ein Händchen hat und gelassen genug ist, dass er sowas nicht versuchen würde. Wenn es ganz furchtbar käme (langer Krankenhaus-Aufenthalt, zu teuer für Pension/Trainerbetreuung), würde ich meinen Ex fragen. Der konnte gut mit ihm und mag ihn auch, und auf ihn hört er dann auch.
    Grüßle
    Silvia

    für pillepalle bin ich nicht zuständig

  • ja ich bin inzwischen auch soweit, daß ich denke, ein ausbruchsicherer Zwinger in einer Hundepension ist besser. Nicht toll und nicht nett, aber sicher und niemand muß groß an Bonnie rumfummeln oder sie draußen irgendwie gefährden, daß sie entläuft etc.


    Ich hab mir überlegt, sie zusammen mit Chilly mal einen Tag in eine Hundepension zu geben, damit sie das beide auch kennenlernen und wissen ich hol sie wieder. Ist das eine gute Idee?

    Kleine Lady blonder Prinz


    "Der Hundezucht wohnt ein immerwährender Widerspruch inne: Während die Tierheime mit Hunden überfüllt sind, wird immer weiter produziert, eine Produktion auf Überschuß" (Reportage: Modehunde)

  • Wir haben bei uns in der Nähe die Behindertenwerkstätten der AWO. Dazu gehört auch eine kleine Hundepension. So wenig unser Janosch sich eigentlich von Fremden hat anfassen lassen, dort hat er sich richtig wohlgefühlt und ist gern direkt auf die Behinderten zugegangen. Auch Spazierengehen war kein Thema. Außerdem hab ich ihn als Epileptiker dort gut aufgehoben gewusst, da einige der Mitarbeiter auch Epileptiker waren und somit jeder wusste wie man sich im Falle eines epileptischen Anfalls verhalten soll.

  • Ich werde den Zwerg definitiv nicht einmalig zur Gewöhnung da abgeben. Es geht um einen Notfall der hoffentlich nicht eintritt. Wenn er eintritt wird es auch nicht viel helfen, wenn er vor geraumer Zeit genau einen Tag da verbracht hat. Für eine Gewöhnung müsste der Hund schon regelmäßig hingehen sonst ist es meiner Meinung nach nur doppelter Stress.

  • Ich werde den Zwerg definitiv nicht einmalig zur Gewöhnung da abgeben. Es geht um einen Notfall der hoffentlich nicht eintritt. Wenn er eintritt wird es auch nicht viel helfen, wenn er vor geraumer Zeit genau einen Tag da verbracht hat. Für eine Gewöhnung müsste der Hund schon regelmäßig hingehen sonst ist es meiner Meinung nach nur doppelter Stress.

    ja da hast auch wieder recht. Oh man, echt ein schwieriges Thema :roll:

    Kleine Lady blonder Prinz


    "Der Hundezucht wohnt ein immerwährender Widerspruch inne: Während die Tierheime mit Hunden überfüllt sind, wird immer weiter produziert, eine Produktion auf Überschuß" (Reportage: Modehunde)

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