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Gibt es noch mehr Ursachen für sein Befinden?
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Mir fehlt ein ganz großer und wichtiger Teil: Die Ernährung.
Ich würde mir da jemanden suchen, der sich wirklich auskennt. (Das sind in der Regel leider nicht die Tierärzte.)
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5. Juni 2018 um 09:16
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Gibt es noch mehr Ursachen für sein Befinden? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Minderwertige Ernährung( zu viele raffinierte KH, zu viel tierisches Eiweiß, zu wenig Ballaststoffe)
Das mit dem tierischen Eiweiß ist halt so eine Sache. Das macht die Ernährung ja nicht unbedingt minderwertig, wenn man nicht gerade nur Lunge, Euter und Pansen füttert. Es gibt genug Hunde, die damit gut klar kommen. Das sollte man schon differenzieren.
Einen Hund aus einem rumänischen Shelter würde ich da jetzt allerdings nicht unbedingt dazu zählen. Ich schätze mal, dass die Hunde dort sehr kohlenhydratlastig fressen und das somit meist gut vertragen.
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Kannst du mir da konkret ein paar Studien nennen, auf die du dich beziehst?
Welche Studien interessieren dich denn?
Es gibt unzählige nationale und internationale Studien, Veröffentlichungen in der medizinischen Fachpresse, Dissertationen, Forschungsergebnisse o.ä über Dysbiosen, Prä-und Probiotika, Phythotherapie usw.
Hier mal ein kleiner ( leicht verständlicher) Querschnitt aus den unterschiedlichen Fach-und Forschungsgebieten, wie Tierernährung oder Ernährungsmedizin
Plitzner-Tierernaehrung-BOKU-Symposium-2007.pdf#page=61
Dünndarm-Fehlbesiedlung erkennen und behandeln | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit
Ernährung bei Dünndarm-Fehlbesiedlung | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit
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Das mit dem tierischen Eiweiß ist halt so eine Sache. Das macht die Ernährung ja nicht unbedingt minderwertig
Nein. Ich meinte minderwertiges tierisches Eiweiß. Gut aufgepasst

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Welche Studien interessieren dich denn?
Es gibt unzählige nationale und internationale Studien, Veröffentlichungen in der medizinischen Fachpresse, Dissertationen, Forschungsergebnisse o.ä über Dysbiosen, Prä-und Probiotika, Phythotherapie usw.Hier mal ein kleiner ( leicht verständlicher) Querschnitt aus den unterschiedlichen Fach-und Forschungsgebieten, wie Tierernährung oder Ernährungsmedizin
Plitzner-Tierernaehrung-BOKU-Symposium-2007.pdf#page=61
Dünndarm-Fehlbesiedlung erkennen und behandeln | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit
Ernährung bei Dünndarm-Fehlbesiedlung | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit
Ich meinte Studien zu den Säurehemmern und deren Langzeiteffekte. Es klang so, als gäbe es da aktuell was Neues? Re-Bound-Phänomen ist ja ein alter Schuh, trotzdem kommt man manchmal schwer ohne aus. Zumindest initial.Bei ein paar Hunden hatten wir mit Sivoy gute Erfahrungen bzgl. des Darmaufbaus. Muss man allerdings in Italien bestellen.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich meinte Studien zu den Säurehemmern und deren Langzeiteffekte
Die gibt es. Leider sind das alles kostenpflichtige Veröffentlichungen aus der medizinischen Fachliteratur/Fachpresse.
in der Zeitschrift für Komplementärmedizin von 2010 gab es einen interessanten Artikel darüber:
"Harmlos oder gefährlich - eine kritische Analyse zur Arzneisicherheit von Säureblockern"Der Springer-Verlag veröffentlichte u.a. einen Artikel von der Jahrestagung des American College of Gastroenterology. Da ging es darum, Indikation und Verordnungsdauer kritisch zu überprüfen und natürlich auch um die Nebenwirkungen von Säureblockern. Ich habe leider keinen Zugang zu diesen Artikeln.
in der Naturheilkunde wird die Daueranwendung von Säureblockern schon länger kritisch hinterfragt. Früher war die Kritik aber eher spekulativ. Das ist aktuell aber nicht mehr der Fall. Inzwischen werden gastrointestinale, unerwünschte Nebenwirkungen, Veränderungen der Darmflora, Resorptionsstörungen, Infektionsrisiko sowie eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand auch zunehmend wissenschaftlich beleuchtet.
Als erwiesen stellte sich heraus, dass ein früherer oder gegenwärtiger Gebrauch von Säureblockern mit einem signifikant erhöhtem Risiko für einen B12 Mangel in Zusammenhang gebracht wird.
Diskutiert werden in Fachkreisen ( Gesundheits-und Sozialpolitik) Reformansätze wie "Säureblocker vs. fettreduziertes Essen".Ich finde, da ist ganz schon was los
Schade nur, dass die Veterinärmedizin oftmals den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Humanmedizin hinterher hinkt.Ich persönlich habe noch nie Säureblocker für meinen Hund verwendet bzw. benötigt. Evolutionsbiologisch schützt die Magensäure vor pathogenen Keimen. Wird die Säurebarriere ausgeschaltet, können sich Keime ungehindert ausbreiten.....immer gerne mit dabei die lieben Clostridien und Co.
Nicht zu unterschätzen ist auch der Säuregehalt der Verdauungssäfte, der bei der Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung eine wichtige Rolle spielt. Wenn die Säure nicht ausreicht, kann Kalzium nicht bzw. nur unvollständig verwertet werden. Letztlich holt sich der Körper das Kalzium aus den Knochen.Vielleicht können Säureblocker dem Hund kurzfristig Linderung verschaffen. Langfristig würde ich wohl drauf verzichten und dann doch eher nach der Ursache von Sodbrennen und Co. suchen

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Gut, also eher keine konkrete Studien, die sich explizit auf die Veterinärmedizin beziehen? Schade. In der Naturheilkunde wird ja eigentlich alles schulmedizinische hinterfragt, von daher muss man da auch immer ein bisschen vorsichtig sein.
Das mit dem VitB12-Mangel ist vermutlich auch aus der Humanmedizin?
Mit der Physiologie bin ich ansonsten ganz gut vetraut ;-) Und ja, bei manchen Hunden kann man definitiv kurzfristig mit Säureblockern Linderung verschaffen, aber es sollte selbstverständlich das Ziel sein, die Ursache zu finden. Das kann sich aber ja oft sehr schwierig und langwierig gestalten und hängt eben auch sehr viel mit der compliance der Besitzer zusammen.
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In Zeiten von Sci Hub sollten paywalls kein Problem darstellen...
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Vielen Dank für die vielen Antworten
Inzwischen wurde eine Probe von Erbrochenem auf Helicobacter untersucht und ist negativ. Da ich bald zum Heilpraktiker mit Merlin gehe, habe ich mir die Unterlagen von der Klinikuntersuchung kopieren lassen. Intressehalber habe ich mir alles angeschaut und bin dabei auf was gestoßen, was mich total sauer gemacht hat. Der Lipasewert (einer der Bauchspeicheldrüsenwerte) ist total erhöht(Normalwert: 200-1.800/ Merlin: 2.823). Ich habe natürlich direkt in der Klinik angerufen. Da mir dort vor knapp 7 Wochen bei der Untersuchung gesagt wurde, dass die Bauchspeicheldrüse eine normale Konzentration (cPLI-Wert) hat und somit in Ordnung. So habe ich das dann an Merlins TA weitergegeben. Damit haben wir hinter die Bauchspeicheldrüse einen Haken gemacht und nicht mehr als Ursache in betracht gezogen. Am Telefon wurde mir gesagt das im Schnelltest nur ersichtlich ist, dass der Wert aktuell im Normbereich gewesen ist, aber nicht ob er eventuell grenzwertig gewesen ist. Der erhöhte Lipasewert wurde runtergespielt, könnte bei futterbedingten Problemen mal außer der Reihe sein. Nächste Woche wird der cPLI-Wert Zahlenmäßig bestimmt und die anderen Werte noch mal mit gemacht.
Ich ärger mich, dass 7 Wochen Zeit verschwendet wurden, in denen Merlin unnötig lange mit Schmerzen rumlaufen muss. Hätte ich gewusst, dass der Lipasewert so erhöht ist, wäre das direkt näher Abgeklärt wurden.
Merlin bekommt aktuell Kartoffeln mit Hüttenkäse und Heilerde, Thymian, Oregano drunter. Habe den Eindruck, dass ihm das gut bekommt.
Hoffe, dass ihm schnell geholfen werden kann, sobald wir wissen welches Problem er an der Bauchspeicheldrüse hat.
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Hallo Steffi-Camu,
als bei unserem Rüden das erste Mal von einem Internisten in der TK eine Bauchspeicheldrüsenentzündung diagnostiziert wurde, sagte er mir ich soll darauf achten, daß Robin keine Kartoffeln bekommt. Wenn ich es noch richtig weiß ist die Kartoffelstärke nicht gut für die BSD.
Aber hier sind soviel erfahrene Foris, die dazu gestimmt was sagen können.
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