Der "gefährliche" Hund
-
KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
-
-
Ich muss kein Fan von Krieg sein um die Arbeit der Hunde zu verstehen, zu akzeptieren, usw.
Es gibt auch mehr als genug MWD, die keine Zugriffshunde sind, sondern durch die Arbeit Menschenleben retten. Und zwar auch/vor allem der Bevoelkerung.
Stellen heisst stellen. Nicht beissen. Das aendert sich aber, wenn die Person sich wehrt/bewegt. Das ist der andere Vorfall und da ist genau das passiert ^^ https://steiermark.orf.at/stories/3022332/
-
23. November 2019 um 17:23
schau mal hier:
Der "gefährliche" Hund - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich muss keine Soldaten toll finden, ich muss die Bundeswehr nicht beklatschen.
Mir reicht allein der Gedanke, als unbeteiligte Person in so eine Lage wie Landshut zu geraten, um froh zu sein, dass es speziell geschulte Einsatzgruppen gibt, die ihr eigenes Leben und auch das ihrer Hunde riskieren, um Leben zu retten.
Mir reicht der Gedanke, dass aufgrund solcher Spitzenteams ein Festsetzen von Terroristen möglich ist.
Und mir tut es um jeden Soldaten und jeden Dienst/Zugriff/Sprengstoffhund leid, der im Dienst sein Leben lässt.
-
Ja - mir tut es auch um die Hunde leid. Und nochmal: Ich habe überhaupt nichts gegen ausgebildete Diensthunde. Doch ich habe etwas dagegen, dass Hunde - wie der Gutachter es nunmal angemerkt hat - zum Töten ausgebildet werden und militärisch entsprechend eingesetzt werden. Da ist für mich nochmal ein gehöriger Unterschied. Meine ganz persönliche Wertung.
Und trotzdem ist mir bewusst, dass Hunde Raubtiere und keine Plüschtiere sind
-
Soll beim "Stellen" der Hund nicht eigentlich den "Feind" einfach in Schach halten, bis "sein" Mensch kommt und die Sache klärt? Also, unter Umständen auch mittels Zähnen festhalten?
Nur das es in den Berichten immer so klingt, als hätten die Hunde den Soldat regelrecht zerfleischt.
Theoretisch ist klar geregelt, was ein Diensthund darf.
Grad Zugriffshunde werden aber halt eher in Extremsituationen und im Bereich der "Schwerstkriminalität" eingesetzt. Wo "stellen" allein womöglich nicht reicht oder auch der Hund angegriffen wird.
Und wo es unter Umständen zu gefährlich ist, den Menschen zuerst rein zu schicken. Man kann von Militär umd Polizei halten, was man will, aber diese Diensthunde sind ein relativ effektives Werkzeug, letztlich auch zum Menschenschutz. Sowohl der Beamten, als auch Zivilisten.
Wie es ausgeht hängt tendentiell wohl von der Gegenwehr des "Gestellten" ab. Ich hielte es nicht für abwegig, dass es dabei auch zu schweren Verletzungen und mehr kommen könnte, aber das ist nicht zwingend das Ziel. So wie nicht automatisch "Den erschießen wir jetzt" der Plan ist, bei nem Polizeieinsatz, es theoretisch aber passieren könnte, dass das passiert.
Einen Hund in eine gefährliche Situation rein schicken ist mitunter sicherer für alle, außer den Hund, als Schusswaffengebrauch.
-
Nochmal: Auch diese Hunde werden nicht zum Töten ausgebildet!
-
-
Dann ist ja alles Bestens. Nochmal: Ich sprach von dem Artikel und den nachfolgenden Beiträgen.
-
Ausbildung rein über Beute ist definitiv netter für den Hund (im Sport geht das durchaus auch rein über Beute, wenn der Hund die Anlagen mitbringt).
Wenn der Diensthund aber den Täter nicht als Täter, sondern als Beute sieht, ist das nicht netter für den Täter...dann eskaliert er nämlich nicht in mehreren Schritten (Verbellen, Stellen, Fixieren, Beissen).
-
Spoiler anzeigen
Tiere zu trainieren Menschen gezielt zu töten ist den Tieren gegenüber m.m.n. unethisch. Genau wie Delphine nicht als Kampftaucher missbraucht werden sollten, gilt das auch für Zugriffshunde finde ich. Wenn Menschen sich gegenseitig umbringen wollen, müssen sie das selber tun. Ob mit der eigenen Waffe oder mit Drohnen. Aber andere Lebensformen missbrauchen geht gar nicht.
-
Auch im Sport wird nicht nur ueber Beute gearbeitet. Aber das ist ja boese und es werden alles grundsaetzlich Killer

Also das mit böse und Killer ignorier ich jetzt mal, ich weiß nicht was das soll.
Aber ich dachte - aufgrund dessen, was Hundesportler hier immer schreiben, ich hab sonst wirklich keine Ahnung und auch keine Meinung zum Schutzhundesport - ich dachte immer, beim Sport wird ausdrücklich nur über Beute und Spiel ausgebildet? Eben im Gegensatz zum Diensthund, bei dem das nicht so ist?
Worüber denn sonst? Das verwirrt mich jetzt schon.
-
Ich wuesste nicht, wieso du dich da angesprochen fuehlen solltest

Zumindest hier in der Gegend ist Aggression was ganz schlimmes und schon fast ein Weltuntergang!
Wie worueber sonst? Es gibt genug Hunde, die (anfangs) nicht soooo das Interesse an netten Beutespielen haben. Diese Hunde bekommst du nicht mit einem Beutespiel, sondern ueber die Aggression. Btw. auch bzgl. Beute kann man ins Aggressionsverhalten gehen.
Nein, nicht jeder Hund wird so gearbeitet. Aber es wird auch nicht jeder ausschliesslich ueber Beutespiel gearbeitet.
Ich hab hier z.B. einen Hund, der den Kampf geil findet. Der durfte erstmal lernen, dass er an sein Ziel (den Kampf (oder vielleicht klingt 'Auseinandersetzung' besser?) mit dem Helfer) nur ueber Beute kommt. Und zwar nur darueber! Nein, der geht den Helfer nicht an. Der beisst dort hin, wo er soll und darf und nur da! Ohne x-fache Absicherung!!
Im Gegensatz dazu habe ich einen anderen Hund, der extrem auf Beute steht. Da kam spaeter (viel spaeter) leichte Aggressionsarbeit, aber nicht viel.
Wie der Hund gearbeitet wird, entscheidet am Ende u.a. die Veranlagung des Hundes!
Der Unterschied zu DH liegt u.a. in den Situationen, in denen sie lernen. In den Belastungen, denen sie ausgesetzt werden (die Belastungen die sie im Sport lernen sind nicht im Ansatz das, was DH lernen, weil sie es kennen sollten um im Ernstfall nicht nachzugeben) und eben der Ausbildung im zivilen Beissen!
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!