Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Ich habe keine Ahnung von Jagdhunden bei der Arbeit.
Wenn der Trieb "an" ist, und die Hunde sich noch in einer Meute befinden, wobei sich ja eine gewissene Eigendynamik entwickeln kann, so wird der Hund sich ja erst einmal in einem bestimmten Modus befinden.
Aber trotzdem habe ich mich schon gefragt, ob der Hund in diesem Modus nicht mehr in der Lage ist, zu unterscheiden, ob da nun ein Mensch, oder gar ein Reh, Wildschwein vor sich hat?
Wenn dieser Mensch nun auch noch einen eigenen Hund mit sich führt, oder sogar mehr als nur einen, so wird es sicherlich noch mal ein komplett anderer Erregungslevel sein.
Und trotzdem

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21. November 2019 um 13:56
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LG Steffi mit Buddy
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Der Ehemann hat sich geäussert:
https://wildbeimwild.com/kunterbunt/fra…hunden-getoetet
Ganz unten, oranger Balken und
ACHTUNG, DER TEXT KANN SEHR VERSTÖREND WIRKEN
PS: Auch durch seine Aussage wird klar, sie hatte nur 1 Hund dabei.
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Wenn dieser Mensch nun auch noch einen eigenen Hund mit sich führt, oder sogar mehr als nur einen, so wird es sicherlich noch mal ein komplett anderer Erregungslevel sein.
Es ist einfach besser, wenn man nicht mit seinem Hund (als Einheit) dazwischen gerät ... (bei uns wurde die Gesellschaft separiert und Warnhinweise an andere Einsteller ausgegeben sowie Schilder aufgestellt, Wauzi zu Hause lassen und Gesellschaftsareal, mit Flatterbändern gekennzeichnet, umrunden .... und öh, mal nicht diese Wege zum Ausreiten zu nutzen ... ).
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Das ist mir schon klar!
Ich meine aber auch mit meiner Frage den Menschen alleine!
Es gibt ja auch Menschen, die gerne einfach so mal spazieren gehen.
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Es gibt ja auch Menschen, die gerne einfach so mal spazieren gehen.
Normalerweise laufen sie dran vorbei, wenn sie keinen Anlass haben, sich das näher anzuschauen, es müsste (in weitab der überwiegenden Fälle) einen Auslöser geben. Aber ein Hund könnte z.B. solch ein Anlass schon sein. Aber vorstellen kann ich mir auch, dass ein Mensch genug Anlass bieten könnte, wenn er sich "falsch" (bitte nicht falsch verstehen, nur aus der Perspektive der Hunde) verhält.
PS: Deswegen wurde ja abgesperrt, sicher ist sicher. 1000 x passiert nix ... und dann kommen unglückliche Umstände zusammen ...
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Omg. Das ist wirklich schrecklich, was in Frankreich passiert ist. Ich hätte gedacht, mit so nem Kaliber von hund dabei kann einem echt wenig passieren gerade von anderen Hunden. Und dann sowas.
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Ich kann mir bei einer so großen Gruppe von Hunden, die gerade sowieso voller Adrenalin sind, gut vorstellen, dass da die Dynamik gegriffen hat. Wenn diese Hunde, ohne regulierende Menschen im Schlepptau, auf die Spaziergängerin und deren Hund getroffen sind, braucht bloß einer der Jagdhunde den Fremdhund doof zu finden, und man hat die ganze Truppe beim Angriff dabei. Nicht umsonst schreiben ja hier im Forum die Vielhundehalter immer wieder, dass man die Gruppendynamik nicht unterschätzen darf. Wenn dann noch Adrenalin dazu kommt, gute Nacht. Und sollte die Frau ihren Hund dicht bei sich gehabt haben, wird sie vermutlich erst einmal mitten ins Getümmel geraten sein. Dann stürzt sie, schreit vielleicht auch, und schon kann sich der Beute-Schalter bei den Hunden umgelegt haben. Klar ist das jetzt rein spekulativ von mir, aber auf jeden Fall muss dieser Vorfall ganz genau aufgeklärt werden, damit man einen Ansatz hat, wie man so was in Zukunft verhindert, statt direkt erst einmal alle Schuld von sich zu weisen.
Warum bei der DNA-Untersuchung auch alle fünf Hunde des Opfers getestet wurden statt nur dem einen, der dabei war, verstehe ich nicht so wirklich.
Es wurde hier ja erst kürzlich ein Artikel verlinkt, der über den Angriff einer Schleppmeute auf den Labrador einer Spaziergängerin berichtet. So ganz unwahrscheinlich ist es also offenbar nicht, dass Unbeteiligte mit Hunden unschön in die Meute geraten. Das wundert mich auch kein Stück, denn diese Gruppendynamik gepaart mit Adrenalin der Jagd und außerhalb des Einflussbereichs "weisungsberechtigter" Menschen hat ein hohes Potential, schief zu gehen.
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Omg. Das ist wirklich schrecklich, was in Frankreich passiert ist. Ich hätte gedacht, mit so nem Kaliber von hund dabei kann einem echt wenig passieren gerade von anderen Hunden. Und dann sowas.
Vielleicht wollte die Meute sich nicht vom Hund der Dame anmachen lassen und sie geriet dazwischen......
Furchtbar auf jeden Fall.
Das die Meute die Dame getötet hat, finde ich eher unwahrscheinlich. Das sind ja keine Packer.
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Das stimmt nicht. Es gibt reihenweise Fälle wo Hirsche und ähnliche Kaliber von den Hundeführern nur noch zerfetzt gefunden worden sind. Erwünscht ist das aber natürlich nicht.
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Das die Meute die Dame getötet hat, finde ich eher unwahrscheinlich. Das sind ja keine Packer.
warum? Nur weil es keine Packer sind? Hast du den von rosilein verlinkten Artikel gelesen, wie der Mann seine Lebensgefährtin vorgefunden hat
wer war es dann? Ihr eigener hundFurchtbar in jedem Fall
- Vor einem Moment
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