Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
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Hallo,
ich hab mal eine Frage, ich hab einen Westie der Jagen geht vorallem wenn man einen Moment nicht aufpasst.
Er ist dann Zeitweise 5-20min weg.
Haben íhn jetzt an der Schleppleine und machen Dummy Training.
Was habt ihr noch für Tipps was man machen kann. -
4. April 2018 um 14:28
schau mal hier:
Jagen - Vor einem Moment
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Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
da Dein Hund sich ja gern verabschiedet, ist es sehr sinnvoll, ein Schleppleinentraining zu machen.
Es gibt ein gutes Buch von Pia Gröning "Antijagdtraining", nachdem habe ich gearbeitet und beide Border Collies sind bei Wild abrufbar bzw gehen gar nicht mehr hinterher -
Hallo,
da Dein Hund sich ja gern verabschiedet, ist es sehr sinnvoll, ein Schleppleinentraining zu machen.
Es gibt ein gutes Buch von Pia Gröning "Antijagdtraining", nachdem habe ich gearbeitet und beide Border Collies sind bei Wild abrufbar bzw gehen gar nicht mehr hinterherOkay, dass Problem war letztens dabei, unser Wäller und Aussie sind auf die Bewegung vom Westie mit und wollten ihn zurück holen. Das dumme war halt dass da drei Hunde weg waren.
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Der Westie lässt sich nur sehr schwer beschäftigen.
Laufe momentan alleine mit ihm weil sobald ich die anderen dabei habe denkt er sich für was apportieren wenn die das für mich machen. -
Du willst ihn dauerbeschäftigen und hoffst das darüber in den Griff zu bekommen? Ich halte das nicht für den richtigen Weg.
Lies mal hier. Das ist zwar viel und lang, aber da sind zum Teil tolle Trainingsanleitungen drin versteckt:
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Buchtip:
Ariane Ullrich & Pia Gröning:"Antijagdtraining - Wie man Hunde vom Jagen abhält"
Die beiden Autorinnen gehen das komplexe Thema von verschiedenen Seiten an. Es gibt keine Wunderlösung, aber durch Training können Abrufbarkeit, Frustrationstoleranz und Kontrolle gestärkt werden. Auch Ersatzbeschäftigung ist ein Thema.
Dagmar & Cara
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Was habt ihr noch für Tipps was man machen kann.
Grundsätzlich gilt bei Jagdhunden: Hundehalter muss stets einen vorausschauenden Blick haben und die Hunde dürfen einen Weg nicht verlassen. Das heißt: der Schritt ins Grüne neben einem Feldweg wird bereits verboten, diese Hunde habe haben den Feldweg zu beschreiten und sonst nichts. Bei Wildsichtung in weiter Ferne (da ist der Hundehalter gefordert) sind solche Jäger sofort anzuleinen und zu sichern.
Das dumme war halt dass da drei Hunde weg waren.
Ja, das passiert, wenn man im "Rudel" unterwegs ist, Deshalb soll man auch - bei jagdlich veranlagten Hunden nicht gemeinsam ableinen, sondern nur ein Hund laufen lassen und den Rest anleinen.
Der Gruppenzwang setzt den Gehorsam außer Betrieb! -
Das Buch von Ariane Ulrich & Pia Gröning kann ich dir auch empfehlen.
Ansonsten:
- an der Impulskontrolle arbeiten
- Abruf festigen
- Schleppleinentraining
- verhindern, dass der Hund nochmal Erfolg hatUnd viel Geduld. Bei manchen Hunden dauert es Monate bis sie bei Sichtung von Reh/Hase oder bei einer Spur nicht mehr durchstarten.
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Grundsätzlich gilt bei Jagdhunden: Hundehalter muss stets einen vorausschauenden Blick haben und die Hunde dürfen einen Weg nicht verlassen. Das heißt: der Schritt ins Grüne neben einem Feldweg wird bereits verboten, diese Hunde habe haben den Feldweg zu beschreiten und sonst nichts. Bei Wildsichtung in weiter Ferne (da ist der Hundehalter gefordert) sind solche Jäger sofort anzuleinen und zu sichern.
Ja, das passiert, wenn man im "Rudel" unterwegs ist, Deshalb soll man auch - bei jagdlich veranlagten Hunden nicht gemeinsam ableinen, sondern nur ein Hund laufen lassen und den Rest anleinen.Der Gruppenzwang setzt den Gehorsam außer Betrieb!
Das funktioniert alles wenn der Westie nicht dabei ist.
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Das Buch von Ariane Ulrich & Pia Gröning kann ich dir auch empfehlen.
Ansonsten:
- an der Impulskontrolle arbeiten
- Abruf festigen
- Schleppleinentraining
- verhindern, dass der Hund nochmal Erfolg hatUnd viel Geduld. Bei manchen Hunden dauert es Monate bis sie bei Sichtung von Reh/Hase oder bei einer Spur nicht mehr durchstarten.
Das Versuche ich mal. Glaub mein Fehler war, dass ich zu früh wieder abgeleint habe. Und das nicht gefestigt habe. Werde jetzt viel mit Pfiff und Klicker arbeiten. Futter bekommt er auch nur noch über das laufen.
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