Fußgänger werden gestellt
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Ich ziehe nicht über Dich her. Wenn das "nur" 3 Mal die Woche passiert - sind das genau 3 Mal zu viel.
Das weiß sie selber, deswegen sucht sie hier ja auch Ratschläge und Hilfe.
Stell Dir Deinen Hund mal 30cm größer und 30kg schwerer vor.
Sie hat aber einen kleinen Hund und darauf sollten wir jetzt die Hilfestellung aufbauen.
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Hi,
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Ich höre hier aber auch so einen Unterton der TF raus, als wäre das nicht schlimm, weil "nicht aggressiv" (obwohl es aggressiv ist). Ich glaube, darauf reagieren die Antwortenden. Dieses unterschwellige "mein Hund ist klein und süß und wird gemocht, aber sie hat halt eine kleine Macke"...
Nimm das ernst @candysmum. Deinem Hund geht es da auf der Wiese ziemlich gut, sie nimmt sich da meiner Meinung nach Frechheiten raus.
Schleppleine (leicht), die bei Lernfortschritt auf dem Boden schleppt, ist die einzige Wahl.
Da geht halt Rumstehen und Schwätzen nicht mehr.
Grüßle
Silvia -
Ich höre hier aber auch so einen Unterton der TF raus, als wäre das nicht schlimm, weil "nicht aggressiv" (obwohl es aggressiv ist). Ich glaube, darauf reagieren die Antwortenden. Dieses unterschwellige "mein Hund ist klein und süß und wird gemocht, aber sie hat halt eine kleine Macke"...
Und von dem Gedanken wird @candysmum jetzt des besseren belehrt.Und ich denke schon, das ihr das Verhalten ihres Hundes stört, ansonsten hätte sie hier nicht um Hilfe und Ratschläge gebeten.
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@RedPaula genau so ist es
Die angegriffenen Personen streicheln sie in Zweifel und entschuldigen sich bei mir

Ich finde den Zustand nicht lustig . Sonst hätte ich hier ja nicht gefragt .
Ansonsten melde ich mich nachher noch mal -
Auch ich habe es so verstanden, daß du etwas ändern möchtest.
Kannst du denn mit dem Link zum Schleppleinentraining etwas anfangen? -
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Die angegriffenen Personen streicheln sie in Zweifel und entschuldigen sich bei mir
Das ist halt der Niedlichkeitsfaktor für viele Menschen
Die bestätigen den Hund damit in seinem Verhalten und der Hund macht es dann immer wieder, er fordert es von den Leuten ein.
Trage dafür sorge, das er nicht mehr zu den Passanten hin laufen kann. Wie das unterbunden werden kann haben ja andere hier schon sehr gut beschrieben. -
Bei einem größeren Modell hättest Du womöglich schon eine Anzeige am Hals. Wobei die nicht unberechtigt wäre.
Nur interessenshalber. Was wäre denn der Tatbestand ?
Auch ich habe es so verstanden, daß du etwas ändern möchtest.
Kannst du denn mit dem Link zum Schleppleinentraining etwas anfangen?
Der war gut. Habe halt noch nie die schleppleine gekürzt (ist 7.5 m lang) wenn sie die Leine an hat macht sie ja nix obwohl sie nicht in meinem Radius ist . Das finde ich ja so seltsam -
Nur interessenshalber. Was wäre denn der Tatbestand ?
Z.B. Bedrohung/Nötigung?
Wahrscheinlich wird nicht viel dabei rum kommen, aber die Menschen sind ja kreativ. Und ´ne Anzeige beim Ordnungsamt reicht ja auch schon. Und wenn der Hund dann tatsächlich 30kg mehr wiegt und das regelmäßig vorkommt kriegst du spätestens von denen dann sicher Ärger. -
mein "kötterchen " macht so etwas auch ab und an gerne
Aus einer Menge unterschiedlichen Gründen
Entweder ist sie zu gestresst oder ihr ist langweilig
Dann bleibt sie an der Leine bis wir es geschafft haben den Zustand zu ändern
In der großen Stadt mit stammpark ist das manchmal für uns schwierig
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Nur interessenshalber. Was wäre denn der Tatbestand ?
Verstoß gegen das jeweilige Hundegesetz. Je nach Bundesland kann schon das "gefahrdrohende (An-)Springen" eines Hundes gegen einen Passanten ausreichen, damit man zum Wesenstest zwecks Einstufung als gefährlicher Hund vorgelanden wird. Ja, das passiert selten, aber es kommt vor – und ist völlig unabhängig von der Größe, dem niedlichen Aussehen oder dem Alter des Hundes; die Besitzerin meines Sitterhundes hatte Stress mit dem Ordnungsamt, weil ihr nichtmal 16 Wochen alter Dalmatinerwelpe eine Frau angesprungen hat und die sie angezeigt hat.
Und soweit ich weiß, ist auch in jedem Hundegesetz ein Passus, der sinngemäß sagt, dass ein Hund so zu führen ist, dass er unter Kontrolle steht, niemanden gefährdet und niemanden bedroht. "Hinrennen & Bellen" wäre also schon ein Verstoß dagegen und wenn dir jemand Übles will, reicht das mindestens für eine Beschwerde – oder mehr.
Wie gesagt, bei einem kleinen, wuscheligen Mini-Hund passiert das erfahrungsgemäß nicht so schnell wie bei einem großen, schwarzen Schäferhund, aber ich würd' mich nicht zu sicher damit fühlen – und find's gut, dass du das Verhalten abstellen willst.
Auch für den Hund, sonst gerät der irgendwann noch mal an jemanden, der wirklich zutritt/mit dem Gehstock schlägt/etc. oder einfach panische Angst vor Hunden, selbst vor kleinen hat, und die Erfahrung braucht doch wirklich keiner, weder Mensch noch Hund. - Vor einem Moment
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