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Unsicherer Zweithund zu sicherem Ersthund
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Gast94603 -
19. November 2017 um 16:29
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Hallo ihr Lieben,
wir werden einem Zweithund ein Körbchen bieten, da wir uns nicht auf eine Rasse einigen können soll es ein Mix-Tierschutzhund werden.
Nun sind aber irgendwie die allermeisten Hunde die ich so finde eher unsicher bis ängstlich, unsere Hündin ist hingegen eine sehr selbstsichere Dame.
Gibt es bei euch Erfahrungen ob es so ist dass der erste Hund sich eher an dem sicheren Ersthund orientiert, oder ob der Erste auch eher ängstlich wird?
Unsere Maus ist echt extrem cool, Gewitter und Sylvester interessieren sie nicht, wir können sie sogar mit dem Staubsauer absaugen, Bullmastiff eben.
Der Zweithund muss auf jeden Fall eher zurückhaltend sein, aber es wäre natürlich übel wenn wir uns den Ersten dadurch versauen. Es wird kein Welpe werden. -
19. November 2017 um 16:29
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Ehrlich gesagt habe ich noch nie gehört, dass ein obercooler Ersthund durch einen unsichereren Zweithund auch unsicher wurde. Bei nem Molosser hätte ich da noch weniger Angst.
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Der unsichere Zweithund profitiert auf jeden Fall von einem souveränen Ersthund und erleichtert i.d.R. die Eingewöhnung und das Zusammenleben.
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Ich denke auch das passt sehr gut. Selbst mein Hasenfuß wird mutiger wenn ich einen ängstlichen Pflegehunde habe. Die ängstlichen orientieren sich aber nie an ihm , sondern an meiner Hündin. Es liegt ja auch an Euch wie sehr sich der Hund am anderen orientiert.
Problematisch empfand ich nur eine Kombi, sehr selbstsicherer und freundlicher Ersthund und unsicherer Zweithund. Ersthund begrüßte alle Menschen und Hunde überschwänglich und freudig, Zweithund war damit total überfordert. War aber auch kein großes Problem, Ersthund musste sich halt ein wenig zurücknehmen.
Ich finde eh das sich erwachsene Hunde solche Verhaltensweisen selten abschauen. Was anderes sind Flausen und Unfug, das mit Sicherheit
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Die kennt das Wort überschwänglich nicht. Schlaftablette halt. Hihi.
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ich habe hier so ein Gespann. Meine kl. Pflegehündin (Angsthund) orientiert sich sehr an Eddy. Der ist sehr selbstbewußt u. hat vor nichts Angst. Wenn der Kleinen etwas nicht geheuer vorkommt, braucht Eddy nur dahin zu gehen u. schon überwindet sie ihre Angst u. schaut sich das "Furchterregende"an. Eddy hat sich aber noch nie etwas von ihr abgeschaut.
Ich glaube auch nicht, dass ein selbstbewußter Hund sich an einer "Schisserbux" orientiert. Wenn ich Eddy nicht hätte, wäre Pia auch noch nicht so weit, wie sie jetzt ist. Er tut ihr einfach gut. -
Kommt auch drauf an was die Ängste auslöst. Meine verkehrsunsichere Hündin hat null vom verkehrssicheren Rüden profitiert. Sie hat Schutz bei mir gesucht.
Aber ich denke generell schon das ein unsicherer Hund von einem sicheren profitiert. -
Mein Ersthund war ein obercooler Cane Corso und dann kam eine Angsthündin dazu. Es hat ihr ungemein gut getan und sie hat ohne Ende von ihm profitiert. Er hat sich gar nichts "Negatives" von ihr abgeguckt. Hätte da bei einem chilligen Bullmastiff auch so gar keine Angst

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habe auch ein einen gelassenen Riesenbär den absolut nichts aus der Ruhe bringt.
Vor kurzem noch war ich Pflegestelle für eine Auslandshund. Er war nicht total verängstigt sondern nur bei Gewitter / lauten Autotüren / Sirenen usw am zittern und ängstlich. Auf ihn hat die Gelassenheit vom Ersthund nicht abgefärbt. Dennoch war es eine angenehme Kombination und ich würde wieder einen unsicheren Hund dazu nehmen. -
Super, vielen, vielen Dank euch allen. Toll das zu hören.
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