Interesse am Quatschen über Rinder?

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    Cool, dass es jetzt diese Rubrik gibt!


    Dann fange ich mal an, denn mich interessieren die Hinterwälder von @Chris2406 brennend. Die Kuh aus dem anderen Thread, die den Kangal herausfordert, ist ein echtes Prachttier. Kann man Hinterwälder eigentlich auch melken (ich meine, mal was von "Doppelnutzer" gelesen zu haben, sehe sie aber nur in extensiver Haltung), oder ist das eine reine Mutterkuhrasse wie Angus? Wie groß/schwer werden Kühe, Bullen und Ochsen so? Habt Ihr einen Bullen in der Herde, oder wird besamt? Wie winterfest sind sie?


    Ach ja, und was ich von @Antoni schon immer wissen wollte: Wie leicht kalben die mit WBB besamten Schwarzbunten? Habt Ihr da keine Probleme mit Schwergeburten, der Crux bei WBB? In welchem Alter gehen sie vom Hof? Belegt? Oder direkt zum Schlachter? Oder habt Ihr Abnehmer für Weitermast oder Zucht? Bauer überlegt nämlich auch, verstärkt Mastkreuzungen zu verkaufen.


    Caterina

  • Ohne Rind zwar, aber mit absoluter Liebe zum Rind.


    Hätt ich Möglichkeiten würde ich eine kleine Rinderherde halten.


    Ich lese mit.

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  • Der Grund, warum ich gerne einen Rinderthread wollte, ist Tracki.


    Bzw. war Tracki, eine im Februar 2011 geborene, ziemlich weiße HF-Kuh mit einer schwarzen "Brille". Am 8. September letzten Jahres ging sie zum Schlachter... nach über 1000 Tagen ohne Kalb... Milch hatte sie schon lange nicht mehr, und nur mir zuliebe hatte sie der Bauer dreimal nachbesamen lassen.


    Schlachtgewicht: 474,9 kg. Das ist gewaltig für eine HF-Kuh.


    Aber der Reihe nach:


    Eigentlich hieß Tracki Nolla, da bis zum 30. Juni 2011 alle weiblichen Kälber laut Zuchtverband einen Namen mit "N" bekamen.


    Hinter meiner Küche weiden im Sommer bis auf dieses absolut verregnete Jahr immer drei Kälber auf dem früheren Gänse- und Hühnerhof, und die nenne ich immer Tick, Trick und Track, weil sich diese Besamungskälber so ähnlich sehen. Tick ist immer das mit dem größten Schwarzanteil im Fell und Track das weißeste bzw. in manchen Jahren ein rotes oder rot-weißes.


    Bisher war noch keines der Hinterhofkälber so zutraulich (und verfressen!) wie Tracki, und weil sie immer meine Gemüse- und Obstabfälle mit großzügig als nicht mehr für den menschlichen Verzehr geeignet deklariertem Karottenanteil bekommen, wusste diese 2011er Bande ganz genau, was das Summen des Dunstabzugs bedeutete: Sie KOCHT...!!


    Nun koche ich nicht jeden Tag, manchmal halt für zwei oder drei Tage, vor allem, wenn ich nicht weiß, ob noch Helfer mit am Mittagstisch sitzen, aber Ticki, Tricki und Tracki von 2011 fingen regelmäßig nach ein paar Minuten an zu brüllen, wenn der Dunstabzug summte, selbst wenn ich nur das Essen vom Vortag aufwärmte.


    Also gab es jeden Tag etwas, und wenn es für jeden eine Karotte war.


    Tiefkühlgemüse war tabu, das gibt ja keine Abfälle.


    Tracki mochte am liebsten Karotten und süße Äpfel, Gala oder Gala Royal. Saure Falläpfel? Bäh, pfui, die wurden ausgespuckt wie ein Lama. Auch trockenes Brot verschmähte sie.


    Nach ein paar Wochen ist diese Wiese abgeweidet, und die drei Kälber kommen mit anderen zusammen auf eine große Außenweide. Ist die Fläche wieder nachgewachsen, kommen wieder drei kleine Kälber drauf.


    Nur selten wird das Stück noch ein drittes Mal beweidet, meist ist das Wetter zu schlecht.


    Die 2011er Bande kam auf eine Weide im nächsten Dorf, zu weit, um sie auf einer Radtour mit Hund zu besuchen.


    Als im Herbst/Winter 2011 aufgestallt wurde, hatte ich Tracki bestimmt 5 Monate nicht gesehen, und keiner konnte mir so richtig sagen, in welchem Stall sie stand, der Senior sagte, Hauptstall, der Arbeiter Pachtstall.


    Also ging ich mit meiner Gemüseschüssel durch die Ställe und guckte nach weißen Färsen. Ohne große Hoffnung rief ich auch immer wieder Tracki, Tracki - und tatsächlich, da schob sich ein ziemlich großes, irgendwie völlig verändertes Tier zum Fressgitter durch und inspizierte die Schüssel.


    In der auch Brot war.


    Das im hohen Bogen auf den Futtergang gespuckt wurde.


    Ich hatte Tracki wiedergefunden!


    Unsere Freundschaft blieb bestehen, ich radelte regelmäßig mit meiner Gemüseschüssel den Winter über den Kilometer zum Pachtstall und im Sommer auf verschiedene Weiden in Hofnähe (darauf hatte ich bestanden, dass "meine" Tracki mir nicht wieder entrissen wird), und Tracki war immer diejenige, die sich vordrängelte und die anderen wegkickte, denn alles Essen stand ja ihr zu.


    In einem P-Jahr wurde ihr erstes Kalb geboren, für das ich auf der Liste, falls es denn weiblich werden sollte, schon lange den Namen "Prachtkind" ausgesucht hatte. Der Vater war Frankie, ein Riesenvieh mit einem Kopf wie Frankenstein (daher der Name). Ich fand es Sünde, den zum Decken zu den Färsen zu stellen, aber offenbar gab es nicht mehr Schwergeburten als sonst auch.


    Tracki hatte sich zu einer mittelrahmigen, schön bemuskelten Kuh mit relativ kleinem, festem und gut melkbarem Euter entwickelt und hatte mittlere Milchmengen. Sie war vital und ziemlich durchsetzungsfähig, und auch jetzt kam sie regelmäßig, wenn ich sie rief, um sich ihre Karotten abzuholen.


    Sie wurde einige Monate nach der 1. Besamung wieder bullig, d. h. sie musste im 2. Drittel der Trächtigkeit verkalbt haben. Kurz vor Weihnachten 2014 bekam sie dann nach der Nachbesamung Kalb Nr. 2, ein Bullkälbchen, genau so ein Schneeflöckchen wie seine Mama und seine Schwester, das ich Norbert (in Anlehnung an Nolla) taufte.


    Norbert wurde natürlich als Jungbulle, d. h. vor Vollendung des 18. Lebensmonats, geschlachtet. Wegen der engen Verwandtschaft mit den Färsen konnte er auch nicht als Deckbulle eingesetzt werden.


    Danach wurde Tracki, wie gesagt, dreimal nachbesamt, der Besamungstechniker machte sich schon lustig über den Bauern... der es auch nicht übers Herz brachte, Tracki so ohne weiteres schlachten zu lassen. Er sagte immer, Tracki ist Chefkuh, die hat keine Zeit für Kinder...


    Sie hätte in der ersten Julihälfte 2017 kalben sollen, aber selbst Ende Juni war nix von Aufeutern zu sehen, sie hatte Zitzchen wie eine Färse...


    Meine Karottenkäufe stiegen in der Zeit ins Unendliche, und Tracki kam wie ein Hund, wenn ich am Weidezaun nach ihr rief.


    Ich hatte mir ausbedungen, dass sie direkt von der Weide zum Schlachter kommt und nicht erst noch aufgestallt wird, und so war es dann auch.


    Tja, das ist mein Nachruf auf Tracki, die pfiffigste Kuh, die ich kannte. Zu Prachtkind habe ich irgendwie kein sonderliches Verhältnis, sie ist nicht so eine Persönlichkeit wie ihre Mutter.


    Und was soll ich sagen, Tracki fehlt mir hier auf dem Hof.


    Caterina


    I

  • Hallo,auch wir haben 4 ungarische Steppenrinder,als HOBBY,2 davon wollen wir mal kutschenfähig bekommen!
    Nach Aufgabe meines Milchviehbetrieben ,hier Nähe Bremen,wollte ich noch mal eine Robust Rasse als Hobby,macht auch Spaß!

    • Neu

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  • bin auch ein Rinderfan. Mir gefallen auch Wasserbüffel sehr.
    Bin ja auf einem Bauernhof großgeworden mit MIlchkühen, (Hühner und zwei Pferde). Meine Schwester hat jetzt nur noch eine Rinderherde mit Kälbchenhaltung, was mir sehr gut gefällt, aber ich war schon lange nicht mehr "zu Hause".
    Wenn ich hier irgendwo Rinder auf der Wiese sehe, gucke ich mir die gerne an. Und dann fällt mir so einiges ein... daß ich früher die Kühe von der Wiese geholt habe. Ich brauchte nur die Pforte aufmachen, den Rest hat der Hund :herzen1: erledigt, der hatte es wirklich voll drauf.
    Aber heutzutage sind die Tiere anscheinend mehr im Stall als draußen.
    Einen Bio- Hof gibt es hier in der Nähe, da wollte ich die ganze Zeit schon immer mal hin, dort gibt es einen Hofladen, der mich sehr interessiert. Und ich kann ja mal fragen, ob ich in den Kuhstall darf, zum Kälbchen angucken :herzen1:

  • Kann man Hinterwälder eigentlich auch melken (ich meine, mal was von "Doppelnutzer" gelesen zu haben, sehe sie aber nur in extensiver Haltung), oder ist das eine reine Mutterkuhrasse wie Angus? Wie groß/schwer werden Kühe, Bullen und Ochsen so? Habt Ihr einen Bullen in der Herde, oder wird besamt? Wie winterfest sind sie?

    Ja, klar kann man die auch melken. Ist halt mehr die Frage, ob sich das rechnet, bzw. ob man eine Vermarktungs-Nische damit findet Doppel- oder besser "Dreinutzungsrasse", wenn man die Zugarbeit mit dazuzählt. Ich kenne sie aber überwiegend in Mutterkuhhaltung, oft im Bereich der Landschaftspflege oder zur Beweidung von starken Hanglagen, sie sind extrem genügsam und kommen auch mit Magerflächen gut zurecht.


    Der Kieferhof ist der Hof, von dem meine Damen stammen - da findest Du die Angaben über Größe und Gewicht:
    Hinterwälder Rind – Kieferhof


    Bullen hab ich nicht - für 2 Mädels lohnt sich das nicht so, wenns wieder soweit ist, werden sie besamt.
    Robust sind sie - wir sind ja schneereiche Mittelgebirgslage, da fühlen sie sich wohl, haben aber immer einen Offenstall zur Verfügung.


    Das ist einer meiner Ochsen - Boss:
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    Die Ochsen sind gut 2 handbreit größer als die Kühe.


    Da liegen sie z. T. zum Wiederkäuen im Offenstall - einen der Hunde muss ich ja auch hier mit reinmogeln :lol: :


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    Die Kuh mit dem blauen Halsband ist die Chefin - Brauni.
    Es sind großartige, im Umgang freundliche, aber auch sehr temperamentvolle Tiere.


    LG, Chris

  • Danke für den Link, Chris2406, war sehr informativ!


    Bei uns ist gerade die buchstäbliche Kacke am Dampfen: Durch das schlechte Wetter musste einige Wochen früher aufgestallt werden, die Güllebehälter sind so gut wie voll und Äcker und Wiesen so feucht, dass man nicht rausfahren kann.



    Caterina

  • Ach ja, und was ich von @Antoni schon immer wissen wollte: Wie leicht kalben die mit WBB besamten Schwarzbunten? Habt Ihr da keine Probleme mit Schwergeburten, der Crux bei WBB? In welchem Alter gehen sie vom Hof? Belegt? Oder direkt zum Schlachter? Oder habt Ihr Abnehmer für Weitermast oder Zucht? Bauer überlegt nämlich auch, verstärkt Mastkreuzungen zu verkaufen.

    Wir haben keine Probleme bei den Abkalbungen, allerdings wird auch nicht jede Kuh mit WBB besamt.
    Wir haben mittlerweile eine Remontierung von 17% und brauchen nur einen geringen Teil unserer Färsen zum Nachschieben in die Herde.
    Mit der Aufstockung sind wir nun durch, mehr geht und wollen wir auch nicht, der Trend immer größer zu werden ist nicht unser Weg, sondern wir haben das Ziel noch besser mit gesunden, leistungsgerechten und langlebigen Kühen zu werden.
    Sprich, wir besamen nur noch das oberste drittel unser Kühe mit HF, Kühe von denen wir wirklich Nachzuchten haben wollen und davon einen Teil mittlerweile sogar gesext (und ja sogar mit ziemlich gutem Erfolg, was aber auch unserem super Besamer zu verdanken ist)
    Das mittlere drittel besamen wir im ProCross Verfahren, wir sind von diesem Verfahren ziemlich überzeugt, dass erste Kalb wurde vor 7 Tagen geboren, schönes Mädchen, aber Zucht Erfahrungen können wir natürlich erst in 2 Jahren, wenn die ersten Färsen dann hoffentlich in Milch gehen, hervorbringen.
    Das unterste Drittel und alles was nach der dritten, wenn es eine gute Kuh ist spätestens nach der vierten Besamung, nicht tragend ist, wird mit Fleischbullen besamt.


    Da gucken wir eben ganz genau was wir nehmen.
    Bei Färsen ist das einzige, was wir an Fleischbullen nehmen, Wagyu, alles andere ist zu schwer kalbig.
    Allerdings haben wir bei den Färsen einen so guten Besamungserfolg, dass alles was überhaupt nicht tragend wird, Schlachttiere werden.
    Bei den Kühen gucken wir, alles was in der ersten Laktaktion ist, bekommt einen Limousin drauf, alles andere ist zu schwer.
    Ab der zweiten Laktation gucken wir uns die Kuh genau an und wenn es eine recht großrahmige Kuh ist, gibt es dann auch schon mal einen Fleischfleckvieh drauf.
    Erst ab der dritten Laktation setzen wir WBB und das definitiv auch nicht bei jeder Kuh!
    Unsere Kühe kalben geschätzt zu 90% alleine und haben auch mit den WBB keine Probleme, wir fahren da aber eben auch ein gewisses Programm, auf wen wir tatsächlich WBB setzen.


    Was hier an Fleischkreuzungen geboren wird bleibt bis zur Schlachtung hier, egal ob Bulle oder Färse.
    Die Mast der Fleischfärsen lohnt sich mehr als die Mast von HF Bullen, da verkaufe ich lieber ein paar mehr HF Bullenkälber.
    Bullen gehen zum Schlachter bevor sie zwei Jahre alt sind, sonst werden sie ja als Altbullen eingestuft.
    Zu beobachten ist, dass die Fleischkreuzungen bei gleicher Fütterung 1 1/2 - 2 Monate früher fertig sind, als die HF Bullen.
    Bei den Färsen lassen wir uns ein wenig mehr Zeit, die gehen ja auch vom Frühjahr bis Spätherbst auf die Weide und gerade die WBB Färsen sind bei Ladenschlachtern sehr begehrt.
    Mein einer Viehhändler hat gute Kontakte zu einigen Ladenschlachtern, welche aber etwas andere Forderungen an die schlachtfertigen Tiere stellen, als der Massenbetrieb.
    Wir sind bereit die Färsen etwas länger zu mästen und dann auch nur mal ein oder zwei Tiere abzuliefern, weil die Ladenschlachter eben noch wissen, was Qualität bedeutet.

  • Antoni: Vielen, vielen Dank für die reichhaltige Info, hab's leider erst jetzt gesehen! Das ist interessant, dass Ihr auch mit Wagyu besamt; hier heißt es noch überall, neumodischer Kram...


    Wenn ich das so lese, würde ich meinen Freund am liebsten zu Euch in die Lehre schicken; besonders ProCross wäre interessant. Bin mal gespannt, was Ihr in den nächsten Jahren für Leistungen dadurch bekommt.


    Von so einer Remontierungsrate kann er sich mehr als eine Scheibe abschneiden. Hier geht viel noch frei nach Schnauze, weil der Senior noch kräftig mitmischt, und das ist einfach eine andere Generation.


    Gut finde ich hier, dass die Tiere direkt vom Hof selber zum Schlachter gefahren werden können. Das sind keine 10 km. Das ist ein Familienbetrieb. Galloways nimmt er nur auf Bestellung ab, meist nicht mehr als ein, zwei Tiere, für die er laut eigener Aussage hauptsächlich Gastronomiekunden, teilweise bis in den Hamburger Raum hinein, hat.


    Ihr besamt also alles, auch die Färsen - interessant.


    Caterina

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