Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was steckt drin?
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Hallo,
unsere Stadt hat sich was neues ausgedacht. Wir müssen jetzt bei unseren Hundemischlingen angeben, was für Rassen drin stecken, damit die Steuer dann angepaßt werden kann.
Ich hab keine Ahnung was in meinem Hund drinsteckt, habt Ihr ne Idee?
Oskar kommt aus Rumänien, hat eine Schulterhöhe von ca. 65 cm und wiegt 30 kg.
Ich hoffe mit dem Bildern kann man ihn gut erkennen.
LG und Danke
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2. November 2017 um 00:06
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Was steckt drin? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Welche Einteilung an Rassen haben sie denn eingeführt?
Er wirkt, als wäre ein größerer Anteil an Herdenschutzhund drin. Vielleicht täuscht es aber auch, und der Ringel kommt von einem Nordischen
Manchmal kann man es einfach nicht mehr wirklich bestimmen, und ich würde auch auf eher mehr als zwei Rassen tippen, bzw. nicht F1, sondern schon ein wenig gemischter. -
Ja Herdi denke ich auch das mitgemischt hat...er hat viele Eigenschaften eines Herdis. Evtl noch ein Schäferhund...er rennt gerne, ist aber beim spielen ziemlich grobmotorisch und hat auch Jagdtrieb.
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Labrador Schäferhund.
Soll mal einer das Gegenteil nachweisen.
Was soll denn das für ne schwachsinnige Regel sein?
Es gibt Hunde, die waren noch nie irgendeine "Rasse" -
Soll man da jetzt ins Blaue einfach was erfinden, wenn man die Rassen wirklich nicht weiß?
Ich mein das jetzt nicht nur auf euren Hund bezogen, es gibt ja wirklich sehr viele Hunde, die sind schon etliche Generationen Mixe, dass da sogar laut Gentest "nichts mehr rauskäme". Gerade bei osteuropäischen Hunden ist das oft so.
Komische Regelung und zeugt nicht von Ahnung. (Wahrscheinlich glauben die dann eh alles, was man erzählt.)
Ich kann mir nur vorstellen, dass so SoKas ausgeschlossen bzw. erkannt werden sollen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Meine Antwort wäre ja so etwas in der Art:
“27% Schäferhund
22% Labrador
14% Ostsibirischer Laika
11% Boxer
10% Jagdterrier
7% Kaukasischer Owtscharka
5% Chihuahua
4% Zwergspitz, Dackel, Neufundländer, Husky und noch so einige jeweils im Promillbereich.Wie immer sind alle Angaben ohne Gewähr.
P.S. Foto liegt bei!“
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Lasst den Kaukasen weg, der steht auf der Liste in 2 Bundesländern.
Es geht ja bei den Rassenangaben nur darum, ob sich im Hund ein Listenhund befindet oder nicht. Es werden ja keine anderen Steuern fällig, nur weil du statt nem Chi einen Labrador hast. Bei einem Listenhund kann es je nach Stadt schon anders aussehen.
Also schreib Schäferhund-Mix hin und gut.
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Es geht ja bei den Rassenangaben nur darum, ob sich im Hund ein Listenhund befindet oder nicht.
Wenn der sich aber in der (Ur-)Großelterngeneration befindet interessiert selbst die das nicht mehr. So erging es einem Bekannten mit einem Mix der laut Gentest (hatte er durchführen lassen müssen) eine American Bulldog-Oma hatte.
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Ich würde ganz klassisch einen Schäferhund-Labradormix angeben, damit solltest du auf der sicheren Seite sein.
Ich denke, so einem Mix sieht dein Hund recht ähnlich und nachweisen kann das sowieso keiner. -
Wenn der sich aber in der (Ur-)Großelterngeneration befindet interessiert selbst die das nicht mehr.
Kommt drauf an, wie viel sich von dem Erbe optisch noch zeigt. Sieht man es, wird es unter Umständen auch zum Problem.
Auch hier kommt es auf die Kommune an, in wie weit sowas nach verfolgt wird. Bei uns spielt es von der Steuer her keine Relevanz, nur von den Sicherungsmaßnahmen, aber wirklich nachkontrolliert was man da an der Leine hat, wird auch nicht. Rosie ist ein Labrador-Mix beim Amt. Wenn da aber Bullterrier oder ähnliches drin wäre, wüßte es keiner vom Amt, weil eben nicht nachkontrolliert wird.
Aber es gibt durchaus Städte, die da sehr streng und genau kontrollieren. Ich weiß nicht, in was für einer Stadt die TE wohnt. Vielleicht gehört die Stadt dazu (und selbst wenn, muss sie sich mit dem Hund keine Sorgen machen).
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