Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil XI
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SheltiePower -
28. September 2017 um 14:13 -
Geschlossen
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Hmm...ich finde einen Welpen nicht mehr oder weniger wert, als einen adulten Hund
Und sehe absolut keinen Grund darin für ein gesundes Tier nicht auch den Welpenpreis zu bezahlen. Kenne das auch nahezu nur so... -
3. Mai 2018 um 09:19
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Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil XI - Vor einem Moment
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Hmm...ich finde einen Welpen nicht mehr oder weniger wert, als einen adulten Hund
Und sehe absolut keinen Grund darin für ein gesundes Tier nicht auch den Welpenpreis zu bezahlen. Kenne das auch nahezu nur so...Ich finde auch, anderthalb und vier Jahre sind ja nicht alt.
Für einen zehnjährigen Hund würde ich das nicht zahlen - aber nicht, weil er das nicht mehr "wert" wäre, sondern eher weil mir da schon die Kosten für alle möglichen Alterszipperlein und der drohende Abschied im Hinterkopf rumspuken würden, die ich dem Züchter ja dann "abnehme". -
Der Kaufpreis ist ja in gewissem Maße auch ein Sicherheitsaspekt für den Hund, denke ich.

Zudem ist es natürlich auch abhängig von Gesundheits- und Erziehungszustand. Ein gesunder, gut vorerzogener junger Hund ist m.E. nicht weniger wert, als ein Welpe.Bei unserer Züchterin gibt es bei einer Rückgabe nach Monaten oder Jahren erst dann Geld zurück, wenn der Hund wieder verkauft wurde. Sie kassiert also nicht doppelt, finanziert aber auch nicht vor.
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Ich gestehe, ich würde für einen erwachsenen Hund (bzw. Jundhund) auch nicht den selben Preis wie für einen Welpen bezahlen, sondern weniger.
Und das hat gar nichts damit zu tun, dass der Hund weniger wert ist. -
Was findet ihr einen angemessenen Preis für einen adulten Rückläufer/ehemaligen Zuchthund mit Papieren? Handelt sich um Labradore, also nix exotisches, bin nur grad ein bissal schockiert über die Preisvorstellungen

Ich hätte für Sina, die mit 6 Monaten zum Züchter zurückkam den Welpenpreis von 850€ bezahlen müssen wenn mir die Züchterin wegen der Sache mit meiner letzten Hündin (die auch von ihr war) nicht ein bisschen entgegengekommen wäre.
Was ich für unsere Schäferhündin, die ich mit 1,5 Jahren vom Züchter (kein Rückläufer) gezahlt habe, wollt ihr lieber nicht wissen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hi,
doch, ich bin da schmerzfrei ( musste es ja nicht bezahlen). Bin einfach nur neugierig.
LG
Mikkki
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Mich würde es jetzt auch interessieren, wenn Du es schon so betonst

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Ich habe für Vini den normalen Welpenpreis gezahlt, obwohl sie fast zehn Monate alt war. Dafür hatte ich schon einen stubenreinen Hund mit gutem Grundgehorsam... das wäre mir im Nachhinein sogar mehr gewesen gewesen...
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2000€
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Was findet ihr einen angemessenen Preis für einen adulten Rückläufer/ehemaligen Zuchthund mit Papieren? Handelt sich um Labradore, also nix exotisches, bin nur grad ein bissal schockiert über die Preisvorstellungen

Bei einem nachweislich gesunden Hund würde ich mit vier Jahren durchaus noch den Welpenpreis zahlen.
Bei einem fertigen Zuchthund auch mehr.
Ohne Untersuchung, Zuchtzulassung und Co gäbe es nur eine Schutzgebühr. - Vor einem Moment
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