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steigende Welpenpreise
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Gast50741 -
30. August 2017 um 09:07
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Österreich hat aber mWn auch bei meiner Rasse einen höheren Normalpreis wie wir in DE..
Shelties sind in Österreich auch teurer. Fangen bei 1200 an.
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27. November 2017 um 21:27
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LG Steffi mit Buddy
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Echt? Shibas sind hier billiger. Der billigste Züchter verlangt 1700€, der teuerste 2200€. In D geht es ab 2000€ los und gerne über 3000€. Ich würd sagen Durchschnitt ist 2200€
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Hat das einen anderen Grund, als dass man sich an übliche Preise anpasst? Ich hab schon mal festgestellt, Zeitschriften und überhaupt Alltags-Gebrauchsgüter sind auch teurer in Österreich

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In D geht es ab 2000€ los und gerne über 3000€.
Ach du heilige Makrele
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Ist aber auch eine seltene Rasse.
(Ich pick mir das nur mal als Beispiel raus, ist keine Kritik.
Nur, weil das so ähnlich jetzt schon öfter genannt wurde...)Selten muss aber nicht unbedingt teuer bedeuten! Der Großspitz ist leider so selten geworden, dass er es auf die rote Liste der vom Aussterben bedrohten Haustierrassen geschafft hat – und trotzdem sind die Welpen eher 'günstig' (= um die 1.000€), wenn man das mit einigen der hier im Thread genannten Preise vergleicht.
Zeigt mMn sehr schön, dass da die Beliebtheit/Mode/Gewöhnung/was-auch-immer ganz kräftig mit in die Preisgestaltung reinspielt – ein Großspitzzüchter hat ähnlichen Aufwand wie z.B. ein Shiba-Züchter (weite Wege zum Deckpartner, kleine Würfe, ...), aber der Großteil der Welpeninteressenten würde halt für einen Großspitz keine 2.000€ hinblättern, also können die auch nicht verlangt werden.
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Hat der Goßspitz wirklich eine durchschnittliche Wurfgröße von 2-3 Welpen?
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(Ich pick mir das nur mal als Beispiel raus, ist keine Kritik.
Nur, weil das so ähnlich jetzt schon öfter genannt wurde...)
Selten muss aber nicht unbedingt teuer bedeuten! Der Großspitz ist leider so selten geworden, dass er es auf die rote Liste der vom Aussterben bedrohten Haustierrassen geschafft hat – und trotzdem sind die Welpen eher 'günstig' (= um die 1.000€), wenn man das mit einigen der hier im Thread genannten Preise vergleicht.Zeigt mMn sehr schön, dass da die Beliebtheit/Mode/Gewöhnung/was-auch-immer ganz kräftig mit in die Preisgestaltung reinspielt – ein Großspitzzüchter hat ähnlichen Aufwand wie z.B. ein Shiba-Züchter (weite Wege zum Deckpartner, kleine Würfe, ...), aber der Großteil der Welpeninteressenten würde halt für einen Großspitz keine 2.000€ hinblättern, also können die auch nicht verlangt werden.
Ich bin da auf eurer Seite. Mir wäre es auch lieber ich hätte nicht vor 2 Jahren fast 2000€ für meine Hündin und demnächst 1000+€ für den Rüden gezahlt

Aber ich bin der Rasse verfallen und es gibt für mich keine billigere Alternative.Dass es viel mit Beliebtheit bzw Mode zu tun hat, ist mir auch schmerzlich bewusst. Noch vor 10 Jahren hat man für den Shiba rund 1000-1200€ bezahlt - wobei man da wirklich noch enorm viel importiert hat, die Population war nicht gerade groß.
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Nein, der Schnitt wird so bei 5 liegen.
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Nein, der Schnitt wird so bei 5 liegen.
Wie gesagt, finde 2000 euro auch echt extrem! Aber da können 2 Welpen mehr auch schon einen riesigen Unterschied in der Bilanz machen.
Aber bei 2 oder 3 Welpen im Wurf hat man je nach Decktaxe und was so anfällt wirklich keine große Spanne mehr, wenn man sich an den unteren 1000 Euro orientiert. Wenn man evtl. sogar noch was behält oder ähnliches? Da kann ich mir schon vorstellen, dass man zumindest beim ersten Wurf draufzahlt.
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Hat der Goßspitz wirklich eine durchschnittliche Wurfgröße von 2-3 Welpen?
Ein bisschen mehr, aber nicht viel – je nach Farbschlag liegt die durchschnittliche Wurfgröße bei 4,0 bis 4,45 Welpen. (Quelle, Zahlen von 2013-2016)
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