"Bald zieht ein Hund ein!" - Der Wartezeit - Laberthread Teil II
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Gast41354 -
16. August 2017 um 10:51 -
Geschlossen
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Ja, genau. Das ist jetzt auch so mein Gedanke. Klar, für die Züchter ist es dann natürlich blöd, weil sie sich ggfs darauf einstellen. Aber wir haben uns ja nie für einen Wurf für dieses Jahr interessiert.
Ein Aussie ist eine Herzensangelegenheit. Wir hatten vor einigen Jahren 2 Hündinnen für über ein Jahr in Pflege und seitdem finde ich diese Rasse einfach genial.
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29. Juli 2020 um 12:52
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"Bald zieht ein Hund ein!" - Der Wartezeit - Laberthread Teil II - Vor einem Moment
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Okay, hat sich scheinbar erledigt. Die Stunden die der Hund derzeit alleine bleiben müsste (da er Momentan nicht mit zur Arbeit darf), wären Ihnen zu lange.

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Okay, hat sich scheinbar erledigt. Die Stunden die der Hund derzeit alleine bleiben müsste (da er Momentan nicht mit zur Arbeit darf), wären Ihnen zu lange.

Wie lange ist das denn, wenn ich fragen darf? Finde ich immer interessant was TS Orgas als "zu lange" empfinden, außer der Hund kann das einfach noch nicht.
Sehr schade auf jeden Fall, aber leider klappt es selten auf den ersten Anhieb, vllt soll es aber auch einfach so sein.

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Es war eine private Person.
Zw. 6-7 Stunden, empfinde ich persönlich bei einem Hund der das kann (das ist Voraussetzung!) Nicht als zu lange. Unsere normale Abreitszeit beträgt 6 Stunden plus Fahrtweg. Da wir aber teilweise zwar dieselbe Schicht, aber andere Dienste arbeiten, sind es manchmal auch nur 5. Beispiel: ich arbeite 14-20 und wäre somit um 13:30 außer Haus, aber ab 20:30 wieder da. Mein Freund geht um 14:30 außer haus und ist ab 21:30 wieder da. Somit wäre er gute 6 Stunden alleine.
14:30 - 20:30
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Es war eine private Person.
Zw. 6-7 Stunden, empfinde ich persönlich bei einem Hund der das kann (das ist Voraussetzung!) Nicht als zu lange. Unsere normale Abreitszeit beträgt 6 Stunden plus Fahrtweg. Da wir aber teilweise zwar dieselbe Schicht, aber andere Dienste arbeiten, sind es manchmal auch nur 5. Beispiel: ich arbeite 14-20 und wäre somit um 13:30 außer Haus, aber ab 20:30 wieder da. Mein Freund geht um 14:30 außer haus und ist ab 21:30 wieder da. Somit wäre er gute 6 Stunden alleine.
14:30 - 20:30
Echt schade sowas. Wenn ich jetzt nen Hund aus dem TS haben wollen würde hätte ich aber ein ähnliches Problem.. Wobei ich auch der Meinung bin, dass der Hund das gut ab kann, wenn er es gewohnt ist und entsprechend ausgelastet ist.
Unsrer ist teilweise sogar länger alleine.. Darf man ja dann fast nicht laut sagen.
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Ja, genau. Die Mehrheit der Hundehalter arbeitet. Mehr oder weniger. Die Zeiten in denen die Frau daheim ist und Hausfrau macht, ist lange vorbei. Es ist Luxus - meiner Meinung nach - wenn einer zuhause bleiben kann und der Hund somit nie alleine ist.

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Ich versteh dieses Ideal 'Hund ist nie alleine' sowieso nicht.

Ich hab ja auch abseits der Hunde tatsächlich noch ein Leben und mach Dinge ohne die.
Es würde mich extrem einschränken, immer da sein zu müssen. Wieso sollte ich Hunde die entspannt alleine bleiben (logische Voraussetzung!) nicht auch einfach alleine lassen? Meine Hunde stehen nichtmal auf außer um Liegeplätze zu wechseln oder zu trinken, egal ob ich 2 oder 8 Stunden weg bin..
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beim Kooiker ist das auch oft gewünscht u wenn dann dann nur 4h Std allein.
Wie man da genug für beide verdienen soll ist mir ein Rätsel

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Ja, genau. Die Mehrheit der Hundehalter arbeitet. Mehr oder weniger. Die Zeiten in denen die Frau daheim ist und Hausfrau macht, ist lange vorbei. Es ist Luxus - meiner Meinung nach - wenn einer zuhause bleiben kann und der Hund somit nie alleine ist.

Es geht doch nicht um "nie allein sein". Es geht um das Mass.
Ich kann das ein Stück weit sehr gut verstehen, wenn ich mir die ganzen "Hilfe mein Hund kann nicht allein bleiben"-Threads anschaue. Es schafft es nunmal nicht jeder Hund, ob Welpe oder erwachsen, nach 7 - 10 Tagen Eingewöhnung täglich 6 -7 Stunden allein zu sein, ohne massiven Stress zu haben. Manche Hunde leiden still, andere zeigen den Stress unmissverständlich. So dass dann obgenannte Threads eröffnet werden.
"Hund darf nie allein gelassen werden" ist sicherlich überzogen und hat nichts mit einer gesunden Hund - Mensch - Beziehung zu tun. Aber einfach zu erwarten, dass der Hund es problemlos mitmacht, nach wenigen Tagen problemlos mutterseelenallein in einer neuen Umgebung ein Drittel des Tages zu verschlafen, ist genauso überzogen. Vor allem, wenn kein Plan B da ist.
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Ich sehe dann aber auch oft das Gegenteil. Da wird der Hund nie alleine gelassen und dir die Ohren vollgejammert, dass er das ja nicht kann und man das mal wieder machen müsste.
Ich habe hier ein Beispiel, die Dame geht zur Arbeit und bringt den Hund vorher zu ihren Eltern. Jammert aber, dass der Vater ja schon älter ist und nicht jeden Tag zwei Stunden mit dem Hund laufen soll. Ja warum lässt man den dann nicht zu Hause und der Vater kommt einfach nach 4 Stunden und geht ne Runde? Der wohnt 5 Minuten entfernt.
Aber Alleinsein üben ist auch zu anstrengend.
Für mich das A und O, dass der Hund das kann, meine ist da zum Glück sehr unkompliziert. Ihr Bruder dagegen nimmt die Wohnung auseinander, wenn er mal alleine bleiben muss.
Es gibt sicher Hunde, die das nicht können, aber immer gleich „rauszufliegen“, weil man arbeiten geht...
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