Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Breiter Kopf vs schmaler Kopf
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Hallo, wie das so ist kommt man ja gerne mal mit anderen Hundehaltern ins Gespräch, manche Dinge klingen im ersten Augenblick merkwürdig, aber wenn man doch mal drüber nachdenkt könnte ja was dran sein
Und zwar meinte eine Hunde mit breiten Kopf sind ruhiger als Hunde mit schmalem Kopf. Erst dachte ich was ein Schmarrn aber wenn man mal drüber nachdenkt... Da sind doch tatsächlich die Rassen mit breiten Kopf die ruhigeren, auch die Show Hunde haben einen breiteren Kopf und sind oftmals ruhiger, was meint ihr ist was dran? -
3. August 2017 um 12:20
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Ich würde die großen Windhundrassen wie greys auch als ruhig bezeichnen.
Glaube die Theorie stimmt nur teilweise. Große, massige Hunde haben oft einen dicken Kopf und die sind nun mal behäbiger und auch zum ruhigen aufpassen und bewachen gezüchtet, wohingegen kleine agile Hunde mit schmaler Nase eher Rattenjäger etc waren und daher per se unruhiger.
Ich kenne sehr überdrehte breitköpfige Staffs und in sich ruhende schmalnasige Collies.
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Unsinn.
Es kommt ja nicht nur auf die Rasse an ob ein Hund ruhig ist oder nicht, bzw. gibt's sogar innerhalb einer Rasse breite und schmale Köpfe. Rüden haben zum Beispiel oft breitere Köpfe, sind deshalb aber sicher nicht ruhiger als Hündinnen.
Ich kenne sehr aktive Rottweiler mit breiten Köpfen und ruhige Aussies mit schmalem Kopf.
Warum mache ich mir gerade Gedanken über sowas

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Also meine Hündin hält sich da nicht dran... aber das ist nichts Neues, sie ist eh ein kleiner Rebell :).
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Die massigen Hunde sind ja nun nicht grad die übereifrigen Arbeitsrassen in ihrer Entstehungsgeschichte, eher die relaxten Aufpasser, die schon alleine durch die Erscheinung Eindruck machen (und auf Grund der Masse eh gut daran tun, etwas langsamer anzugehen, wollen sie gesund alt werden). Ich denke, es ist einfach eine Tendenz, die sich aus der Zucht/dem Einsatzzweck ergab, individuell ist es ja dann noch mal ganz anderes.
Hier passt es schon, Lucy war immer die mit Abstand gechillteste und Smilla... ja Smilla eben
. Aber was erwartet man, wenn man einen Berner Sennen-Mix in Punkto Erregbarkeit mit einem Sheltie vergleicht 
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Und zwar meinte eine Hunde mit breiten Kopf sind ruhiger als Hunde mit schmalem Kopf
Das würde ich eher in den Bereich der gefühlten Wahrheit verweisen.
HH haben aus eigener Erfahrung keine statistisch auswertbaren Datenmengen.
Da blüht dann die Spekulation.
"Frosch ohne Beine hört nichts!"

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Meine Hündin hat für einen Rottweiler einen eher schmalen Kopf und ist ziemlich Anspruchslos was die Aktivität betrifft.
Ich kenne auch andere Hunde mit schmalem Kopf die ruhiger sind als Hunde mit breitem Kopf.
Kann mir da also eher keinen Zusammenhang erklären. -
Also mein Breitkopf ist deutlich hibbeliger und unruhiger als mein Schmalkopf. Kann es also nicht bestätigen.
Klar, wenn man Molosser mit Hunden wie den Mali vergleicht, haut dieser Vergleich vielleicht noch hin.
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Ich kenne tatsächlich eher auch eher ruhige Breitköpfe und hibbelige Schmalnasen. Heißt aber natürlich nichts.
Ich tendiere immer eher zu den breiteren. Wenn ich den Rottie meiner Freundin hinter beiden Ohren kraul, denk ich mir immer: Du könntest mir den Oberschenkelknochen durchbeißen. Aber du tust es nicht. Weil du mich liebst. Oder weil ich Schweineohren für dich hab.
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Also, ein Boxer ist sicher kein ruhiger Hund.

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