Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Erfahrungen mit Chihuahuas und anderen Kleinhunden 2.0
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Meine Hündin hat sich damals als sie noch kein Kilo wog mal mit ner Krähe angelegt. Aber auch nur weil ich abgelenkt war mit meinem anderen hund der sich einen Dorn in die profte getreten hatte.
Hier wo ich wohne und Gassi gehe kreisen immer raubvögel übers Feld und auch im Park sind die immer. Noch nie kam einer auf meine Hunde zu geflogen und die sind hier nie an der Leine.
Also klar gibt es sowas, aber da jetzt voll Angst vor zu haben halten ich für übertrieben. Da ist die Wahrscheinlichkeit von einem anderen unangeleinten Hund angegriffen zu werden wohl deutlich höher und präsenter
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23. Juni 2021 um 13:45
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Erfahrungen mit Chihuahuas und anderen Kleinhunden 2.0 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Kann mir jemand einen Tipp geben, wo man Frisbees kaufen kann, die für Chihuahuas geeignet sind?

Also welche Größe sich eignet und welche Hersteller tendenziell gute Frisbees machen und worauf man beim Kauf achten sollte.
Habe hier immer nur jemanden mit Border Collie gesehen, der Frisbee mit dem Hund spielt, und fand das cool. Gerade hat mich aber die Motivation gepackt, das auch mal mit der Kleinen zu probieren.
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Frisbee geht aber extrem auf den Bewegungsapparat, vorallem wenn die Hunde nach dem Springen mit den Hinterpfoten zuerst aufkommen. Für solche Sprünge ist der Hundekörper nicht gemacht. Ich persönlich würde das mit keinem Hund machen.
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Also wir spielen öfter mal "Schweinchen in der Mitte" 😂 mein rüde darf dann mal zwischen uns hin und her hetzen und er darf die Frisbee wenn sie auf den Boden fällt nehmen und bringen.
Vielleicht wäre das ja auch ne Alternative?
Mein zwerg wiegt 2,2 Kilo und ich hab so eine Scheibe mit gummirand die kann er problemlos tragen. Die steht dann so nach vorne ab, der junge hat aber auch generell ne gute Kraft im Kiefer
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Was meint ihr denn wie schwer oder groß ein Hund sein müsste, damit Greifvögel kein Problem mehr darstellen? Die Falken bei uns auf dem Land klauen ja sogar die Bielefelder Hühner, die haben ja durchaus auch so 3-4 Kilo. Ich muss ehrlich sagen, wenn ich meinen Hund nicht mehr unbeaufsichtigt in unseren Garten lassen könnte, das würde schon in der Rasseplanung mit eine große Rolle spielen. Momentan bin ich ja der Meinung es gibt irgendwas bis sechs Kilo, Border Terrier, Papillon oder ähnliches. Also nicht in naher Zukunft, aber irgendwann mal.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Frisbee geht aber extrem auf den Bewegungsapparat, vorallem wenn die Hunde nach dem Springen mit den Hinterpfoten zuerst aufkommen. Für solche Sprünge ist der Hundekörper nicht gemacht. Ich persönlich würde das mit keinem Hund machen.
Danke für den Hinweis. Ich habe eh ein Modell "Schisshase", da wird es nicht zu extremen Sprüngen kommen.
Also wir spielen öfter mal "Schweinchen in der Mitte" 😂 mein rüde darf dann mal zwischen uns hin und her hetzen und er darf die Frisbee wenn sie auf den Boden fällt nehmen und bringen.
Vielleicht wäre das ja auch ne Alternative?
Mein zwerg wiegt 2,2 Kilo und ich hab so eine Scheibe mit gummirand die kann er problemlos tragen. Die steht dann so nach vorne ab, der junge hat aber auch generell ne gute Kraft im Kiefer
Das klingt auch gut. So hatte ich mir das auch schon beim Federballspielen gedacht, haben wir nämlich gar nicht gemacht, seit Sasa da ist. Aber vielleicht wäre es eine Idee ihr beizubringen, den Ball zu mir zu bringen, wenn er runterfällt. Das ist dann auch nicht so belastend für die Gelenke. Ich glaube, ich weiß, womit ich heute Abend mal anfange.

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Was meint ihr denn wie schwer oder groß ein Hund sein müsste, damit Greifvögel kein Problem mehr darstellen? Die Falken bei uns auf dem Land klauen ja sogar die Bielefelder Hühner, die haben ja durchaus auch so 3-4 Kilo. Ich muss ehrlich sagen, wenn ich meinen Hund nicht mehr unbeaufsichtigt in unseren Garten lassen könnte, das würde schon in der Rasseplanung mit eine große Rolle spielen. Momentan bin ich ja der Meinung es gibt irgendwas bis sechs Kilo, Border Terrier, Papillon oder ähnliches. Also nicht in naher Zukunft, aber irgendwann mal.
Ich persönlich finde, dass es auch darauf ankommt, wie der Hund vom Wesen her ist. Auf Koali mit seinen 5 Kilo würde ich etwas aufpassen. Öri mit ihren 7 Kilo ... äh... nein. Wenn es kein Adler ist schlägt die eher den Vogel in die Flucht und der traut sich nie mehr in die Nähe.
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Ich hab geträumt letzte Nacht...und jetzt bin ich etwas schissig.
Wie arg ist in real die Angst oder die Vorstellung, dass ein Kleinhund von einem Fuchs / Uhu / Raubvogel einfach so im Vorbeifliegen geschnappt wird??
Ich hab vor Raubvögeln keine Angst.
Wir gehen öfter in den Feldern spazieren und sehen auch öfter Raubvögel. Aber ich bekomme nicht bei jedem Vogel einen Herzinfarkt.
Wenn einer niedriger fliegt rufe ich die Hunde her und sie müssen im 3m Umkreis bleiben. Wir hatten da noch nie Probleme.
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Also ich bekomme da jetzt auch nicht Panik oder verstecke den Hund.... Wenn ich sehe, dass die Falken, Bussarde und Milane Kreise ziehen, halte ich lennox schon näher bei mir.
Das er abgeschleppt werden würde bezweifle ich, er würde das nicht zu lassen, aber Verletzungen will ich da auch nicht riskieren
Wir hatten 2 mal die Situation, dass einer sehr nah über ihm Kreise gezogen hat (der kam auf gut 1 m über ihm runter), passiert ist nichts, aber das Herz poltert trotzdem.....
Bei Raben und Krähen braucht man sich bei uns im Feld weniger Gedanken machen, dass läuft friedlich und die Vögelchen werden bestochen das sie einem nix krumm nehmen

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Was meint ihr denn wie schwer oder groß ein Hund sein müsste, damit Greifvögel kein Problem mehr darstellen? Die Falken bei uns auf dem Land klauen ja sogar die Bielefelder Hühner, die haben ja durchaus auch so 3-4 Kilo. Ich muss ehrlich sagen, wenn ich meinen Hund nicht mehr unbeaufsichtigt in unseren Garten lassen könnte, das würde schon in der Rasseplanung mit eine große Rolle spielen. Momentan bin ich ja der Meinung es gibt irgendwas bis sechs Kilo, Border Terrier, Papillon oder ähnliches. Also nicht in naher Zukunft, aber irgendwann mal.
Eine Falknerin, die wir ab und zu mal auf dem Spaziergang treffen, meinte zur Zeit der Shelties, dass das eine Größe ist wo sie noch keine Bedenken hätte. Alles war kleiner wäre könnte schon potenziell ein Problem werden. Ihr Vogel, den sie auf den Spaziergängen dabei hatte, wird auch aktiv zum Ratten fangen in Gebäuden eingesetzt.
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