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Aggressiver Hund lässt eigene Familie nicht mehr aus Hotelzimmer
Laut Artikel war der Grund dafür, dass der Hund vor die Zimmertür gekotzt und diesen Kotz-Haufen vehement verteidigt hat.
Der Familienvater hat schließlich die Polizei um Hilfe gerufen. Die kam zu der hilflosen Familie in das Münchener Nobelhotel und befreite sie.



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Aggressiver Hund lässt eigene Familie nicht mehr aus Hotelzimmer
Laut Artikel war der Grund dafür, dass der Hund vor die Zimmertür gekotzt und diesen Kotz-Haufen vehement verteidigt hat.
Der Familienvater hat schließlich die Polizei um Hilfe gerufen. Die kam zu der hilflosen Familie in das Münchener Nobelhotel und befreite sie.



Der Hund wurde ins TH gebracht? Direkt eingezogen oder von der Familie verstoßen?
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So wahnsinnig witzig finde ich das jetzt nicht...
Der Hund wurde ins TH gebracht? Direkt eingezogen oder von der Familie verstoßen?
Das stand nicht in den zwei Artikeln, die ich zu dem Vorfall gelesen habe und auch nicht im Pressebericht der Polizei.
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„Dem Hund wurden ein Maulkorb und eine Leine angelegt. Anschließend wurde er in ein Tierheim gebracht.“
Das steht aber zumindest im letzten Absatz von Hektorine s Pressebericht. -
Ich find das auch nicht witzig.
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Im ersten Moment? Klar ist das eine Situation mit Komik - Bild im Kopf: ein Winzling von Hund und die Familie kuscht.
Aber wenn man dann etwas darüber nachdenkt: Da ist ein Hund, bei dem die Erziehung so grundlegend falsch gelaufen ist. Und wenn man dann herausfindet, dass es eben kein Winzling, sondern eine durchaus gute und wehrhafte Grösse ist (DSH-Labi-Mix), dann ist das einfach nur noch traurig für den Hund (und ein bischen auch für die Familie). Der beste Freund des Menschen wird zu einer Gefahr für den Menschen, nur weil jemand nicht dazu in der Lage war, dem Hund korrekte Grenzen zu vermitteln bzw. ihn seiner Anlagen gemäß zu behandeln.
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Im ersten Moment? Klar ist das eine Situation mit Komik - Bild im Kopf: ein Winzling von Hund und die Familie kuscht.
Wir haben auch eine Kundin, die derartige Probleme hatte.... Havaneserrüde, 8 kg, und sie war nicht in der Lage, ihn zu händeln. Ich weiß nicht, ob es mittlerweile wirklich besser ist (bei uns in der Praxis war der Hund immer handelbar, schon weil wir uns von ihm nicht haben einschüchtern lassen), aber die Besitzerin ist beispielsweise nur mit Gummistiefeln spazieren gegangen, weil der Hund NACH dem Spaziergang zu Hause sie immer angegangen ist, und sie sich mit den Gummistiefeln selber geschützt hat.
Sie hat die Hunde dann (hat sich eine Hündin dazu geholt, weil sie gehofft hat, dann hört der Rüde mit seinem Verhalten auf.... das Risiko, dass SIE sich das Verhalten als Welpe abguckt, war bei ihr gar nicht vorhanden - zum Glück ist die kleine Maus echt lieb....) für 4 Wochen bei einem Trainer (über uns vermittelt) gelassen, und danach war es zumindest etwas besser. Denn das Problem lag nicht beim Rüden, sondern darin, dass SIE Angst vor ihm hatte, oder sehr großen Respekt, und er das wußte. Der hat sich bei keinem sonst so verhalten.
Am Ende ist es traurig für alle Beteiligten.
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Am Ende ist es traurig für alle Beteiligten.
Genau das!
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