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Dieser oder Jener oder doch ganz anders?
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@AnjaNeleTeam: ich kenne nicht extrem viele Chessies, aber die, die ich kenne, würde ich nicht für die Familienkonstellation empfehlen

Wie immer kommt es drauf an was der Besitzer draus macht. Auch Chessies können tolle Familienhunde sein.
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29. April 2017 um 23:12
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Dieser oder Jener oder doch ganz anders? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wie immer kommt es drauf an was der Besitzer draus macht. Auch Chessies können tolle Familienhunde sein.
Da stimme ich dir absolut zu. Ich denke nur gerade an einen Hund bei uns, wo in der Erziehung wohl viele Tränen geflossen sind und wirklich viel harte Arbeit nötig war. Das muss natürlich nicht bei jedem so sein, allerdings sind Chessies eben nicht die einfachste Retriever-Rasse.
Ich würde sie jetzt hier daher nicht empfehlen. -
Den Chessie hab ich ja auch nicht explizit empfohlen.
Ich denke am besten ist die TS bei Golden, Labrador und Flat aufgehoben. -
Der Schapendoes ist sehr agil und lernwillig, geeignet für viele Sportarten, bringt wenig Jagd- und Wachtrieb mit, geht i.d.R. sehr offen und freundlich auch auf fremde Menschen zu, neigt nicht zu Unverträglichkeit mit Artgenossen und hat eine gute mittlere Größe.
Ganz so einfach erlebe ich die nicht ... Es streut sehr innerhalb der Rasse.
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Den Chessie hab ich ja auch nicht explizit empfohlen.
Ich denke am besten ist die TS bei Golden, Labrador und Flat aufgehoben.Na ja, ich war davon ausgegangen, weil du ja von den 6 Rassen gesprochen hast. Daher wollte ich nur erwähnen, dass der Chessie eben etwas spezieller ist
war ja auch keine Kritik, sondern nur eine Anmerkung von mir 
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ganz so einfach erlebe ich die nicht ... Es streut sehr innerhalb der Rasse.
In welcher Hinsicht?
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Nurmal in den Raum werf: Es gibt Shelties die sehr groß werden.
Habe von 54cm Shelties gelesen
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Aussie rate ich dir von ab. Ich kenne so einige und die unkomplizierten nebenherlauffamilienhunde die ohne managment in irgendeinem Bereich einfach mitlaufen sind das definitiv nicht.
Der aussies kann wach und schutztrieb haben, er kann Ressourcen verteidigen, er ist ein ein Personen Hund, er ist kein alles liebender Hund, mit fremden Menschen und fremden Hunden haben einige Probleme. Sie haben oft jagdtrieb, sie haben viel Energie, sie kennen wenn es drauf ankommt durchaus kompromisslos nach vorne gehen. Auslastung ist zumeist kein großes Problem, die machen oft alles mit. Ach ja, viele aussies sind absolute kontrollfreaks.
Das alles kann in verschiedenen Abstufungen vorkommen, lässt sich auch nicht aberziehen, sondern oft einfach nur managen und händeln. Genetik lässt sich nicht aberziehen oder wegtrainieren und auch nicht verscheissern. Den Rückwärtsgang kennen viele aussies nicht. Ihr Nervensystem ist nicht unbedingt als Mega stabil zu bezeichnen. Aussies verzeihen Fehler nur schlecht und brauchen stabile, sichere Führung und Ansprache.
Ich denke mit einem collie, einem Golden oder Labrador Retriever, mit einem sheltie, oder auch, wenn euch jagdtrieb nicht stört, mit einem Beagle könnte gut passen. Flat finde ich auch durchaus geeignet. Oder ein soka? Kommt drauf an wo ihr wohnt. Viele sokarassen sind ausgesprochen Menschen und kinderfreundlich.
Etwas mehr managment aber evtl. auch noch passend ein weißer Schäferhund. Mehr pflegeaufwand aber auch passend ein Pudel. Sollte euch Gekläff nicht stören evtl ein islandhund. Ich kenne mehrere die mit kleinen Kindern leben und das klappt sehr gut.
Lg
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Aussie rate ich dir von ab. Ich kenne so einige und die unkomplizierten nebenherlauffamilienhunde die ohne managment in irgendeinem Bereich einfach mitlaufen sind das definitiv nicht.
Der aussies kann wach und schutztrieb haben, er kann Ressourcen verteidigen, er ist ein ein Personen Hund, er ist kein alles liebender Hund, mit fremden Menschen und fremden Hunden haben einige Probleme. Sie haben oft jagdtrieb, sie haben viel Energie, sie kennen wenn es drauf ankommt durchaus kompromisslos nach vorne gehen. Auslastung ist zumeist kein großes Problem, die machen oft alles mit. Ach ja, viele aussies sind absolute kontrollfreaks.
Das alles kann in verschiedenen Abstufungen vorkommen, lässt sich auch nicht aberziehen, sondern oft einfach nur managen und händeln. Genetik lässt sich nicht aberziehen oder wegtrainieren und auch nicht verscheissern. Den Rückwärtsgang kennen viele aussies nicht. Ihr Nervensystem ist nicht unbedingt als Mega stabil zu bezeichnen. Aussies verzeihen Fehler nur schlecht und brauchen stabile, sichere Führung und Ansprache.
Ich denke mit einem collie, einem Golden oder Labrador Retriever, mit einem sheltie, oder auch, wenn euch jagdtrieb nicht stört, mit einem Beagle könnte gut passen. Flat finde ich auch durchaus geeignet. Oder ein soka? Kommt drauf an wo ihr wohnt. Viele sokarassen sind ausgesprochen Menschen und kinderfreundlich.
Etwas mehr managment aber evtl. auch noch passend ein weißer Schäferhund. Mehr pflegeaufwand aber auch passend ein Pudel. Sollte euch Gekläff nicht stören evtl ein islandhund. Ich kenne mehrere die mit kleinen Kindern leben und das klappt sehr gut.
Lg
Danke

Ich glaube den Aussie können wir wirklich streichen.
Wir haben jetzt mal auf der Liste
Flat
Sheltie
Labrador ( zumindest mal angesehen)Beagle ist mir zu ausgeprägt im jagdtrieb. Da kenne ich einige sehr extreme Jäger.
Soka wäre zwar toll, aber wir wohnen in Bayern und da gibt es leider auch Rassen die warum auch immer gar nicht gehalten werden dürfen
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An den genannten Rassen gefällt uns beim sheltie die Größe (quasi Lassie in klein).
Von der Größe her passt der Sheltie aber gar nicht in dein Beuteschema.
Knie- bis hüfthoch sind der Labbi und der Flat, der Sheltie ist eher wadenhoch.
Ich fände auch einen Labbi am aller passendsten.
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