Kastration/Chip - danach eigentlich das 'bessere' Leben?
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Meine Freunde arbeiten auch alle. Und natürlich kann ich mir vorstellen, dass andere anders leben. Trotzdem darf es mir doch schwerfallen mich mit dem Gedanken zu beschäftigen eine kastration auch (nicht nur) mit fremdbetreuung zu begründen.
ich muss mich nur nicht in jede Lebenssituation die es so geben kann hineinversetzen können. So wie z.b. niemand verstehen muss, dass ich meinen Welpen bereits 5 Stunden alleine lasse, oder das meine Hunde auch mal 7-8 Stunden alleine sind. Das können sich andere dann nicht vorstellen für ihre Hunde und sich. Oder das mein Welpe nachts in der geschlossenen Box gepennt hat usw.
Man muss sich nicht immer in jeden anderen reinfersetzen können. Für mich ist dieser Argumentationspunkt für eine kastra eben neu und ziemlich unbegreiflich, also äußere ich das auch.Lg
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18. September 2017 um 07:07
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Du musst dich auch nicht in jede Lebenssituation anderer hineinversetzen können aber zumindest das Verständnis, dass Fremdbetreuung in manchen Fällen absolut nötig ist - weil es keine andere Option gibt - das sollte da sein. Und das ist dann nicht Kastration "nur" wegen, sondern weil es schlicht und einfach nicht anders geht.
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Das ist ja nur ein Bausteinchen in der Argumentationskette.
Für sich gesehen, wahrscheinlich kein ausreichender Grund.
Aber wenn es schon andere Überlegungen in diese Richtung gibt und unterm Strich steht, dass es so vieles vereinfachen/lösen würde und die negativen Auswirkungen deutlich geringer sind als der Nutzen, nun...
warum soll man es dem Menschen nicht zugestehen.Wir muten unseren Hunden so viel Zeugs zu, das nicht natürlich ist. Gesellschaftskonforme Erziehung, leben im 8. Stock, nicht bellen, Rumgehampel auf dem Hundeplatz, Unterdrückung diverser Impulse...
Das ist alles in Ordnung. Aber beim Thema Kastration wird jeder Grund kleingeredet und im Zweifel ist sowieso der Besitzer Schuld

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Aus reinem Interesse: Gibt es bei der Kastration von Katzen eigentlich auch solche Diskussionen? Da hab ich das noch nie so mitbekommen...
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Katzen sind ja nicht so kontrollierte Haustiere wie Hunde. Vor allem Freigänger nicht. Das kann man nicht vergleichen.
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ich habe grade mal spaßeshalber geschaut, die Hundetagesstätte, in die ich meine Hunde im Notfall bringen würde, nimmt auch unkastrierte Hunde (männlich/weiblich) und auch, gegen Aufpreis, läufige Hündinnen.
Und das mitten auf dem platten Land.

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Aus reinem Interesse: Gibt es bei der Kastration von Katzen eigentlich auch solche Diskussionen? Da hab ich das noch nie so mitbekommen...
Zumindest hier im Forum wird dringend drauf gedrängt, Katzen zu kastrieren.
Weil: Katerpisse stinkt so, das hält ja keiner aus. Und Katzen schreien die ganze Nachbarschaft zusammen, das kann man niemandem zumuten.Zweierlei Maß...
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Da gibt es Unterschiede, klar. Aber es gibt auch reichlich reine Wohnungskatzen und -kater, die kastriert werden. Und nicht immer nur weil es bereits Probleme gibt (gesundheitlich oder im Verhalten). Da hab ich noch nie jemanden "Verstümmelung" und "es ginge doch auch über Erziehung" sagen hören. Und das, obwohl ich verdammt viele Katzenhalter und andere Pflegestellen kenne, die sich wirklich damit beschäftigen und ihre Tiere nicht leichtfertig unters Messer legen lassen.
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Na ja zur Pension:
Als ich meine Ausbildung anfing, brauchte ich entweder für ganze Tage (eher ungern, aber hätten wir gemacht) oder für ein paar Stunden viermal pro Woche eine Betreuung für Balou.
Wir haben uns eine Pension angesehen, da war er sechs Monate alt. Haben uns auf die Warteliste setzen lassen. Balou wird in einem Monat drei und ich wurde immer noch nicht angerufen
Ich habe dann halt privat jemanden gesucht und auch gefunden. Selbst mit eigener läufiger Hündin durfte er immer hin - war bei beiden Sitterinnen der Fall.
Wenn ich mit all meinen Ansprüchen, die ich an eine Betreuung habe, gesucht hätte, hätte ich aber niemanden gefunden. Da musste ich drauf vertrauen, dass nix passiert, auch wenn die Sitterinnen lockerer drauf sind als ich (andere Menschen, Hunde). -
ich habe grade mal spaßeshalber geschaut, die Hundetagesstätte, in die ich meine Hunde im Notfall bringen würde, nimmt auch unkastrierte Hunde (männlich/weiblich) und auch, gegen Aufpreis, läufige Hündinnen.
Und das mitten auf dem platten Land.

Bei unseren umliegenden Hundepensionen (auch auf dem Land) ist das genau so. Aufpreis für läufige Hündinnen, ansonsten wird alles auch unkastriert für den normalen Preis genommen.
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