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Spaniel/Setter Besitzer und Interessenten gesucht!
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Der Setter ist halt der Fernaufklärer, der Springer der in unseren Landen zur Mitteldistanz umgezüchtete Nahaufklärer. Ich habe lange von einem IRWS geträumt, aber wir haben hier nicht die Weiten im Auslaufgebiet, die ein Setter IMHO bräuchte. Einem Buschierer kann man da schon viel eher gerecht werden, aber Setter wurden nie zum Buschieren gezüchtet. Die Vollgebrauchsvorsteher hingegen schon. Drum eignen die sich auch zB viel besser zur Rettungshundearbeit als Setter und Pointer.
Eignen für Rettungshundearbeit tut sich grundsätzlich erstmal jede Rasse, die frei atmend und nicht zu schwer ist.
Und wenn man es von klein auf mit dem Hund macht, stellt sich der Hund auch auf diese Arbeit ein.
Mein Springer wäre ja jetzt eigentlich eher der klassische Stöberhund, der immer die Nase am Boden hat. Hunter hat sich aber durch die Rettungshundearbeit zum Hochsucher entwickelt. Nase hoch in den Wind und ab geht die Post. Weil er einfach gelernt hat, dass er so schneller Erfolg hat.
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24. Juli 2021 um 10:07
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Also wozu gibt's da überhaupt unterschiedliche Rassen. Man kann sich ja alle so formen, wie man möchte....
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Der Setter ist halt der Fernaufklärer, der Springer der in unseren Landen zur Mitteldistanz umgezüchtete Nahaufklärer. Ich habe lange von einem IRWS geträumt, aber wir haben hier nicht die Weiten im Auslaufgebiet, die ein Setter IMHO bräuchte. Einem Buschierer kann man da schon viel eher gerecht werden, aber Setter wurden nie zum Buschieren gezüchtet. Die Vollgebrauchsvorsteher hingegen schon. Drum eignen die sich auch zB viel besser zur Rettungshundearbeit als Setter und Pointer.
Eignen für Rettungshundearbeit tut sich grundsätzlich erstmal jede Rasse, die frei atmend und nicht zu schwer ist.
Und wenn man es von klein auf mit dem Hund macht, stellt sich der Hund auch auf diese Arbeit ein.
Mein Springer wäre ja jetzt eigentlich eher der klassische Stöberhund, der immer die Nase am Boden hat. Hunter hat sich aber durch die Rettungshundearbeit zum Hochsucher entwickelt. Nase hoch in den Wind und ab geht die Post. Weil er einfach gelernt hat, dass er so schneller Erfolg hat.
Und Mal abgesehen davon, also jeder Hund nimmt in größeren Suchen die Nase hoch, wie stellst du dir denn das bei einem Spaniel vor? Dass der permanent die Nase an den Boden getackert hat, auch wenn ein Zielgeruch in Distanz ist? Das hat was mit den Verhältnissen und nichts mit "Umerziehung" zu tun.
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Eignen für Rettungshundearbeit tut sich grundsätzlich erstmal jede Rasse, die frei atmend und nicht zu schwer ist.
Und wenn man es von klein auf mit dem Hund macht, stellt sich der Hund auch auf diese Arbeit ein.
Mein Springer wäre ja jetzt eigentlich eher der klassische Stöberhund, der immer die Nase am Boden hat. Hunter hat sich aber durch die Rettungshundearbeit zum Hochsucher entwickelt. Nase hoch in den Wind und ab geht die Post. Weil er einfach gelernt hat, dass er so schneller Erfolg hat.
Und Mal abgesehen davon, also jeder Hund nimmt in größeren Suchen die Nase hoch, wie stellst du dir denn das bei einem Spaniel vor? Dass der permanent die Nase an den Boden getackert hat, auch wenn ein Zielgeruch in Distanz ist? Das hat was mit den Verhältnissen und nichts mit "Umerziehung" zu tun.
So sehe ich das auch. Es kommt hält drauf an, welche Arbeit der Hund gerade macht.
Bei einer Schleppe arbeitet Gypsi mit tiefer Nase. Bei der Freiverlorensuche arbeitet sie mit hoher Nase und holt sich Wind.
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Eignen für Rettungshundearbeit tut sich grundsätzlich erstmal jede Rasse, die frei atmend und nicht zu schwer ist.
Und wenn man es von klein auf mit dem Hund macht, stellt sich der Hund auch auf diese Arbeit ein.Das heisst, man braucht gar keine rassetypischen Eigenschaften, man bastelt sich aus jedem mittelgrossen Hund seinen idealen Rettungshund, indem man den Hund von Welpenbein an in ein bestimmtes Schema zwingt, und der findet das dann super.....

Mein Springer wäre ja jetzt eigentlich eher der klassische Stöberhund, der immer die Nase am Boden hat. Hunter hat sich aber durch die Rettungshundearbeit zum Hochsucher entwickelt. Nase hoch in den Wind und ab geht die Post. Weil er einfach gelernt hat, dass er so schneller Erfolg hat.
Du scheinst wenig Ahnung von Stöberhunden allgemein und Spaniels im Besonderen zu haben. Was glaubst du denn, wie ein Stöberhund (was NB der Spaniel original nicht ist!) sucht, bis er eine frische Spur findet? Ja der sucht Hochwind bis er was Vielversprechendes findet! Dann prüft er das und dockt evt. an die Spur an mit tiefer Nase! In seinem ursprünglichen Element als Buschierer sucht derSpaniel kombiniert hoch und tief, das ist kleinräumige Feinsuche gegenüber der schnellen Grobsuche rein über Hochwind.
Dein Hunter hat also als typischer Spaniel eine Veranlagung für Hochwind-, Spurensuche und eine gekonnte Kombi daraus mitgebracht, plus eine überschaubare Arbeitsdistanz. Also ideale Voraussetzungen. Und er hat durch die Ausbildung gelernt, sich mehrheitlich auf Hochwind zu verlassen.
Meine auf Spur ausgebildeten Spaniels haben durch andersgeartete Trainingssituationen gelernt, dass sie über die Spur schneller und verlässlicher zum Erfog kommen. Aber wenn sie in den Bereich der Lebendwitterung kommen, schalten sie automatisch auf Hochwindpeilung um. Die stellen sich da schon mal auf die Hinterbeine für genauere Peilung. Auch in der Dummyarbeit wird hoch und halbhoch gearbeitet. Das ist durchaus bereits eingebaut hardwaremässig, und nicht nur durch Training entstanden!
Es geht bei Fernaufklärer vs (Teizeit)Buschierer nicht um Hochwind- vs. Tiefsuche. Die Hochwindsuche ist bei beiden eingebaut (wie bei den meisten Hunden). Es geht um sehr viel mehr Details, zuvorderst um den Arbeitsradius.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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naijra sehr schöner Beitrag!

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Fernaufklärer kann ich für meinen Sitter-Setter bestätigen, der weiß zwar immer wo wir sind und zischt ab und an vorbei, aber der Radius ist schon riesig. Und für ihn ist das so eine selbstverständliche Sache, denn er braucht ja nur 2 Sekunden um wieder bei uns zu sein. Aber es ist schon gewöhnungsbedürftig, dass der Hund so weit weg ist (er hört in der Distanz aber noch), hatte ich bei keinem anderen Hund bisher.
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Also mein Springer hat einen großen Radius auf offener Fläche da wo sie mich noch sieht geht die schon sehr weit weg von mir. Kommt aber zum Glück jedes mal problemlos zurück. Mein Cocker dagegen ist näher bei mir. Mir wurde oft gesagt das die Leute verwundert sind weil es bei den beiden Rassen oft andersrum ist.
Wie ist da eure Erfahrung so im Vergleich Cocker/Springer Spaniel?
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Also mein Springer hat einen großen Radius auf offener Fläche da wo sie mich noch sieht geht die schon sehr weit weg von mir. Kommt aber zum Glück jedes mal problemlos zurück. Mein Cocker dagegen ist näher bei mir. Mir wurde oft gesagt das die Leute verwundert sind weil es bei den beiden Rassen oft andersrum ist.
Wie ist da eure Erfahrung so im Vergleich Cocker/Springer Spaniel?
Meiner Erfahrung nach, gehen Cocker deutlich weiter als Springer.
Wurde auch aus der Erfahrung mehrer Richter auf jagdlichen Prüfungen so bestätigt.
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Ok welcher meiner beiden Hunde ist dann kaputt?

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